close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

Projekte
(Hochschule Darmstadt)

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Geförderte Festivalteilnahme 2024

2024 bietet die hFMA erneut zwei Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme. 

Unterstützt werden bei diesem Projekt jährlich ein Besuch auf folgenden Festivals: 
Die Teilnehmenden tauchen in den Festivaltrubel ein und knüpfen Kontakte zu internationalem Fachpublikum und Vertreter*innen von Institutionen und Hochschulen.
Anhand...

Mehr erfahren

2024 bietet die hFMA erneut zwei Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme. 

Unterstützt werden bei diesem Projekt jährlich ein Besuch auf folgenden Festivals: 

Die Teilnehmenden tauchen in den Festivaltrubel ein und knüpfen Kontakte zu internationalem Fachpublikum und Vertreter*innen von Institutionen und Hochschulen.

Anhand eines automatischen Rotationsprinzips ist ein gerechter Austausch zwischen den nominierten Kandidat*innen der jeweiligen Hochschulen gewährleistet. Die Auswahl geschieht durch ein Auslosungsverfahren.

Dabei unterstützt die hFMA die jeweiligen Teilnehmer*innen nicht nur mit einem Anteil der Reise- und Akkreditierungskosten, sondern vernetzt sie auch mit der vor Ort anwesenden und aktiven AG Kurzfilm, dem Bundesverband deutscher Kurzfilm als erste Ansprechpartnerin vor Ort.
Im Gegenzug berichten die Teilnehmer*innen dem hFMA-Netzwerk per Instagram-Storys direkt vom Festival.


Ihr seid neugierig, wie es vor Ort auf dem Festival aussieht? -> Folgt uns dazu auf Instagram und macht euch selbst einen Eindruck!

Hier könnt ihr den Festivalbericht "Annecy 2023" nachlesen, den Quirin Fürbeck (Hochschule für Gestaltung) als Resümee für uns geschrieben hat. 

Hier bekommt ihr einen Eindruck vom Festival-Alltag, den Daniel Schulte (Hochschule RheinMain) für die hFMA beim Kurzfilmfestival in Clermont-Ferrand 2023 hatte.

2022 fuhr Zeno Gries von der Kunsthochschule Kassel zum Kurzfilmfestival Clermont-Ferrand. Seine Erwartungen könnt ihr hier nachlesen.
Kübra Ögüt von der Hochschule Darmstadt berichtet hier von ihren Erlebnissen auf dem Animationsfestival Annecy 2022.

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Hessischer Hochschulfilmtag 2023

Bereits zum 14. Mal findet der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 16.11.2023 während des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (14.-19.11.2023 + online bis 26.11.2023), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.

Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung...

Mehr erfahren

Bereits zum 14. Mal findet der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 16.11.2023 während des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (14.-19.11.2023 + online bis 26.11.2023), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.

Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm von Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden.

Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich: Anmeldeformular


Vom 01.-24.07.2023 konnten Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries.


Bis zum 15.08.2023 konnten sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.


Auch in diesem Jahr können zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen Studierenden der hessischen Hochschulen und den Professor*innen vorgestellt werden: Projekt Pitches

Hessischer Hochschulfilmtag 2023

Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich: Anmeldeformular

Dokfest-Akkreditierte können sich mit Angabe ihrer beruflichen Funktion, die zur Akkreditierung berechtigt, über das Anmeldeformular anmelden (Formular folgt).
Wir möchten Sie alle bitten, trotz vollen Impf- oder Genesenenschutzes...

Mehr erfahren

Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich: Anmeldeformular

Dokfest-Akkreditierte können sich mit Angabe ihrer beruflichen Funktion, die zur Akkreditierung berechtigt, über das Anmeldeformular anmelden (Formular folgt).

Wir möchten Sie alle bitten, trotz vollen Impf- oder Genesenenschutzes vor der Ankunft beim HHFT einen COVID-19 Antigen-Schnelltest zu machen. 

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023

Der richtige Film am richtigen Ort – Platzierung, Vertrieb und Vermarktung für Film- und Medienproduktionen
Filmmärkte sind exklusive Räume in der Welt der Filmfestivals, von denen junge Film- und Medienschaffende am Anfang ihrer professionellen Laufbahn kaum eine Vorstellung haben. Unter anderem treffen dort Filmemacher*innen, Produzent*innen, Verleiher*innen und Filmförderungen aufeinander....

Mehr erfahren

Der richtige Film am richtigen Ort – Platzierung, Vertrieb und Vermarktung für Film- und Medienproduktionen

Filmmärkte sind exklusive Räume in der Welt der Filmfestivals, von denen junge Film- und Medienschaffende am Anfang ihrer professionellen Laufbahn kaum eine Vorstellung haben. Unter anderem treffen dort Filmemacher*innen, Produzent*innen, Verleiher*innen und Filmförderungen aufeinander. Projekte werden präsentiert, gepitcht und gehandelt. Es ist der Ort, an dem sich die industrielle Seite der Branche kumuliert.

Kenntnisse über Filmmärkte und Festivals scheinen ein blinder Fleck zu sein, den es zu beleuchten gilt – im Hinblick auf die Relevanz für die eigene Arbeit. Denn spätestens zum Ende eines film- und medienbezogenen Studiums entsteht die Frage, wie sich mit den eigenen Werken oder Fähigkeiten auch Geld verdienen lässt. Dies im Zusammenhang mit der Bedeutung von Filmmärkten zu reflektieren, ist der Anspruch von Profis Plaudern Praxis XV.

Die Veranstaltung möchte Zugänge zum Mysterium Filmmarkt und Filmfestival öffnen und dessen Potenziale einordnen. Referent*innen aus verschiedenen Bereichen sollen ihre ganz eigenen Einschätzungen dazu geben, was sich auf einem Filmmarkt abspielt, wie er funktioniert, für wen und ab wann sich eine Teilnahme lohnt und welche Formen der Partizipation möglich sind. 


Profis Plaudern Praxis XV findet als Hybrid-Veranstaltung statt:

Programmablauf und Details zur Teilnahme unter dem Reiter "Teilnahme Infos"!


Vortragsreferent*innen und Expert*innen für Einzelgespräche:

Jutta Wille / AG Kurzfilm


Jutta Wille war Aufnahme- und Produktionsleiterin für diverse Filmproduktionen. Bei der AG Kurzfilm startete sie 2003 als Projektkoordinatorin (u.a. Kurzfilmkatalog German Short Films; Filmmärkte in Clermont-Ferrand und Annecy) und ist seit 2013 Geschäftsführerin. Außerdem ist sie regelmäßig Mitglied in verschiedenen Festivaljurys und Auswahlkommissionen und seit 2002 auch für das Filmfest Dresden tätig.
Die AG Kurzfilm ist die bundesweite Interessenvertretung für den deutschen Kurzfilm. Mitglieder dieses Dachverbandes sind Filmfestivals, Film- und Kunsthochschulen, Kurzfilmverleiher sowie Institutionen der Film- und Kinobranche. Ziel ist es, die öffentliche Wahrnehmung deutscher Kurzfilme im In- und Ausland sowie die Bedingungen für den Kurzfilm im Hinblick auf Produktion und Auswertung zu verbessern. Der Bundesverband versteht sich als Servicestelle für Filmemacher*innen und Produzent*innen von Kurzfilmen sowie für Kultur- und Filmwirtschaft, Kinos und Filmfestivals und die Politik.
Für Kurze machen wir uns lang!
Wir betrachten Kurzfilm als eigenständiges und innovatives Medium, als künstlerische Ausdrucksform und Experimentierfeld auch für etablierte Filmemacher*innen. Im Vortrag soll es u.a. um folgende Fragen gehen: Wie kann die AG Kurzfilm Filmemacher*innen unterstützen? Wie kann man seine Festivaleinreichungen organisieren?

Dascha Petuchow / Plotlessfilm


Dascha Petuchow absolvierte ihr Studium im Bereich Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Seit ihrem Abschluss ist sie vielfältig in der hessischen Filmszene involviert. 2021 war sie Mitgründerin der Produktionsfirma Plotlessfilm in Wiesbaden.
Als junge hessische Produktionsfirma legt Plotlessfilm den Fokus auf die Schnittstelle zwischen unterhaltendem Genre-Film und künstlerischem Arthouse. Als selbstbestimmte Plattform bieten wir eine Anlaufstelle für die Entwicklung und Produktion von anspruchsvollen Dokumentar- und Spielfilmen sowie Serienformaten. Mit der Mischung aus Nachwuchs und Erfahrung entwickeln und produzieren wir Schritt für Schritt Geschichten in und aus Hessen heraus.
Kurze Filme, große Chancen: Festivalstrategien und Verwertungsmöglichkeiten
Der Kurzfilm ist fertig. Und nun? Ob als Sprungbrett für größere filmische Projekte oder als Würdigung des Kurzfilmes als eigenständige Kunstform: Es führt kein Weg an Filmfestivals vorbei. Doch davon gibt es Tausende und jeder Kurzfilm benötigt eine individuelle Einreichungsstrategie. Wie entwickelt man diese und was geschieht nach der Festivallaufbahn? Aus ihrer Doppelperspektive als Filmschaffende und Produzentin kreist Dascha Petuchow auf die wichtigsten Aspekte ein.

Johanna Dathe / European Film Market


Als Sales Managerin beim European Film Market (EFM) berät Johanna Dathe internationale Aussteller hinsichtlich der Stand- und Vertragsgestaltung sowie zu Akkreditierungsfragen. Jedes Jahr bietet sie zudem als praktischen Einblick Führungen für Film- und Medienstudierende über den EFM an. Darüber hinaus arbeitete sie mehrere Jahre in der Filmproduktion.
Der European Film Market (EFM) ist einer der drei bedeutendsten Treffpunkte der internationalen Film- und Medienindustrie. Seine Nähe zur Berlinale als Publikumsfestival, sowie seine Position im Herzen Berlins lebendiger Wirtschaft sind wichtige Charakteristika des EFM. Dennoch ist er mehr als nur ein agiler Marktplatz für den Handel von filmischen und audiovisuellen Inhalten – er hat sich ebenfalls als Plattform für Innovation und Veränderung positioniert.
Möglichkeiten der Vermarktung auf dem EFM
Wie funktioniert der European Film Market und welche Möglichkeiten der Partizipation gibt es speziell im Hinblick auf Filmeinreichungen? Welche Vorteile bietet ein Messestand? Welche Teilnehmer*innengruppen liegen im Fokus? Diese und weitere Aspekte beleuchtet Johanna Dathe in ihrem Vortrag.

Jakob Zapf / Neopol Film


Mit Neopol Film produziert Jakob Zapf Filme und Serien in allen Genres und Formaten: TV und Kino, linear und online, dokumentarisch und fiktional. Sein Regie-Debüt „Eine Handvoll Wasser“ mit Jürgen Prochnow und Pegah Ferydoni lief weltweit und oft prämiert auf Festivals und kam 2021 in die deutschen Kinos.
Neopol Film aus Frankfurt will die verrückte Normalität und die Zerbrechlichkeit von Mensch und Gesellschaft zeigen. Ihr Medium ist Film, ihr Weg sind Geschichten zum Lachen und Weinen. Geschichten überschreiten Grenzen und bergen die Kraft kollaborativer Arbeit. Daher entwickeln sie unabhängige Spielfilme, Serien und andere fiktionale Inhalte sowie eigenständige und serielle Dokumentarfilme im Schulterschluss mit internationalen Partnern.
Was machen Filmmärkte eigentlich und wozu gibt es sie?
Eine kleine Einführung in eine Welt hinter dem Film: Wie entstehen professionelle Projekte? Wie finden Filme ihr Publikum? Über diese Welt der Filmmärkte und speziellen Branchenbereiche auf Festivals wissen nur wenige Bescheid, auch im Film selbst. Sie dienen dem Verkauf, aber auch zur Anbahnung neuer Projekte. Besonders interessant sind sie für Vernetzung, Marktübersicht und Weiterbildung.


Die Vorträge und Einzelgespräche richten sich vorrangig an Studierende und Absolvent*innen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 14. Hessischen Hochschulfilmtages, sind aber auch für andere Interessierte geöffnet.

Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023 findet im Rahmen des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (14.-26.11.2023) statt.


Die Reihe Profis Plaudern Praxis wird seit 2010 als Kooperation des Kasseler Dokfests und der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

Downloads

Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023



Vor Ort:
Online:
Die Sprache der Veranstaltung ist Deutsch, Einzelgespräche können jedoch auch auf Englisch geführt werden.
ab 01.11.: Vorab-Interviews online abrufbar
FREITAG 17.11. | 11:00 - 17:30 Uhr:
11:00 – 12:30 Uhr Vorträge der Referent*innen im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel

12:30 Uhr Moderierte Paneldiskussion im Medienprojektzentrum Offener Kanal...

Mehr erfahren


Profis Plaudern Praxis XV findet als Hybrid-Veranstaltung statt:

Vor Ort:

  • Am Veranstaltungstag eröffnen vier Kurzvorträge unterschiedliche Perspektiven auf die diesjährige Thematik.
  • In einer moderierten Podiumsdiskussion mit anschließenden Einzelgesprächen vor Ort wird auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen.

Online:

  • Voraufgezeichnete Interviews sind vorab bei DokfestChannels online verfügbar und können ab dem 1.11. kostenlos gesichtet werden. 
  • Ein Teil der Beratungsgespräche wird online stattfinden.

Die Sprache der Veranstaltung ist Deutsch, Einzelgespräche können jedoch auch auf Englisch geführt werden.


Programmablauf:

ab 01.11.: Vorab-Interviews online abrufbar

FREITAG 17.11. | 11:00 - 17:30 Uhr:

11:00 – 12:30 Uhr Vorträge der Referent*innen im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel

  • 11:00 Uhr Jutta Wille, AG Kurzfilm
  • 11:20 Uhr Dascha Petuchow, Plotlessfilm
  • 11:40 Uhr Johanna Dathe, European Film Market
  • 12:00 Uhr Jakob Zapf, Neopol Film

12:30 Uhr Moderierte Paneldiskussion im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel

Pause

14:00 – 16:00 Uhr Einzelgespräche vor Ort

16:00 – 17:30 Uhr Einzelgespräche online via Zoom

Kostenfreie Anmeldung für Einzelgespräche (Präsenz- und Onlinetermine) bis zum 16.11. bei Anna Bell: bell@kasselerdokfest.de.

Die Einzelgespräche zur Beratung finden in zwei Blöcken statt:

  • Block I vor Ort im Medienprojektzentrum Offener Kanal und nach Voranmeldung als Block II via Zoom.
  • Die Teilnahme erfolgt nur zu konkreten Projekten, die bei der Anmeldung beschrieben werden müssen.
  • Eine kurzfristige Teilnahme vor Ort ist möglich, wenn noch freie Plätze zur Verfügung stehen.





























Gestaltung: Rebecca Scheibke


Die Vorträge und Einzelgespräche richten sich vorrangig an Studierende und Absolvent*innen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 14. Hessischen Hochschulfilmtages, sind aber auch für andere Interessierte geöffnet.

Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023 findet im Rahmen des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (14.-26.11.2023) statt.


Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Digital Landscapes - Digital Soundscapes. Dramaturgien für Fulldome Media und 3D-Audio, Teil 1: Klanglandschaften und plastische Arbeit mit Sound

3D-Audio ist eine einzigartige Möglichkeit, Hörerfahrungen wie in einer realen Landschaft zu gestalten. Die Klänge können faszinierende taktile und plastische Qualitäten entwickeln und, autonom oder Fulldome-Filmsoundtrack, eine starke illusionäre Wirkung entfalten, bis hin zu Ansätzen einer „virtuellen Realität“.

Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Robin Wiemann...

Mehr erfahren

3D-Audio ist eine einzigartige Möglichkeit, Hörerfahrungen wie in einer realen Landschaft zu gestalten. Die Klänge können faszinierende taktile und plastische Qualitäten entwickeln und, autonom oder Fulldome-Filmsoundtrack, eine starke illusionäre Wirkung entfalten, bis hin zu Ansätzen einer „virtuellen Realität“.

Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Robin Wiemann (Hochschule Darmstadt)


Neue Bewerbungsfrist: Donnerstag 19.10., 15:00 Uhr!

Informationen zu Anmeldung und Teilnahme sowie Kurstermine siehe Reiter "Teilnahme Infos"


Diese Lehrveranstaltung ist der erste Teil eines zweisemestrigen Workshop-Projekts, in welchem wir Fulldome-Filme (Filme in der 360°-Kuppel) und - in diesem Semester - 3D-Audio-Soundtracks entwickeln werden. Diese sollen als Ausgangspunkt dienen für Fulldome-Filme, die wir dann im SoSe 2024 gestalten werden.
Der Kurs in diesem Wintersemester kann auch unabhängig von einer Teilnahme im SoSe 24 besucht werden.

In diesem Kurs werden wir Soundscape-Narrative in 3D-Audio entwickeln, die hin zu Fulldome-Filmen entwickelt werden können. Wir orientieren uns dabei am Genre der Soundscape-Komposition. In einem solchen Kontext sind wir gehalten, sorgfältig mit Klang umzugehen, jenseits von Mainstream-Routinen, und unsere eigenen Hörgewohnheiten in Alltag, Kunst und Medien zu hinterfragen. Das wird eine Reihe von ungewöhnlichen klanglichen und dramaturgischen Konzepten eröffnen, die auch Konsequenzen für die visuelle filmische Arbeit haben.

Der Kurs vermittelt und diskutiert auditive Konzepte und Technologien (namentlich, aber nicht nur, in Spatial Sound), die dramaturgische Arbeit mit Umweltklängen (Soundscapes), künstlerische Strategien von Soundscape-Kompositionen und gibt – last but not least – eine Einführung in die 3D-Audio-Produktion. In diesem Rahmen werden wir uns auch mit dem Thema der Akustischen Ökologie und der Nachhaltigkeit des Zuhörens beschäftigen. Die Veranstaltung folgt explizit einem transkulturellen Selbstverständnis und wird in leicht verständlichem Englisch gehalten. 

Unsere Arbeitsmethodik ist teambasiert. Im Team können Teilnehmer*innen ihre Rolle wählen, z.B. als Autor*in/Komponist*in, Regisseur*in, Dramaturg*in, Techniker*in, Produktionsassistent*in oder Manager*in. Sie sind in diesem Kurs auch willkommen, wenn Sie noch keine substanzielle Erfahrung mit Audioproduktionen haben.

Bitte beachten Sie, dass wir von allen Teilnehmenden erwarten, dass sie an den angegebenen Tagen und Zeiten anwesend sind. Es wird auch Phasen geben, in denen Sie selbständig mit Ihrer Zeit umgehen können und Gruppencoachings nach Absprache erfolgen. Einzelheiten werden in der ersten Sitzung erläutert.

Es ist geplant, unsere Produktionen öffentlich zu präsentieren, z.B. im ZKM in Karlsruhe und/oder auf dem Fulldome-Festival in Jena, wo wir die Arbeiten der Studierenden zum Fulldome-Filmwettbewerb einreichen werden. Die Exkursion zum Festival ist Teil des Sommerkurses.


Einführende Literatur:
Sabine Breitsameter (2018), Immersion and Beyond: A critical approach to understanding the aesthetic potential of 3D audio, in: INTERNATIONAL JOURNAL ON STEREO & IMMERSIVE MEDIA Vol. 2. Issue No. 1, p 22-32.
Milena Droumeva (2005), Understanding immersive Audio: A historical and socio-cultural exploration of auditory displays, in: Proceedings of ICAD 05-Eleventh Meeting of the International Conference on Auditory Display, Limerick, Ireland, July 6-9.

Digital Landscapes - Digital Soundscapes. Dramaturgien für Fulldome Media und 3D-Audio, Teil 1: Klanglandschaften und plastische Arbeit mit Sound

Falls Sie an der Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Do, 19.10.23, 15.00 Uhr, unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation.
Die Auftaktlehrveranstaltung findet am Fr, 20.10.23, 11.00 – ca. 18.00 Uhr statt.

Diese Lehrveranstaltung...

Mehr erfahren

Falls Sie an der Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Do, 19.10.23, 15.00 Uhr, unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation.
Die Auftaktlehrveranstaltung findet am Fr, 20.10.23, 11.00 – ca. 18.00 Uhr statt.

Diese Lehrveranstaltung ist der erste Teil eines zweisemestrigen Workshop-Projekts, in welchem wir Fulldome-Filme (Filme in der 360°-Kuppel) und - in diesem Semester - 3D-Audio-Soundtracks* entwickeln werden. Diese sollen als Ausgangspunkt dienen für Fulldome-Filme, die wir dann im SoSe 2024 gestalten werden.
Der Kurs in diesem Wintersemester kann auch unabhängig von einer Teilnahme im SoSe 24 besucht werden.

Die Veranstaltung folgt explizit einem transkulturellen Selbstverständnis und wird in leicht verständlichem Englisch gehalten. 

Bitte beachten Sie, dass wir von allen Teilnehmenden erwarten, dass sie an den angegebenen Tagen und Zeiten anwesend sind. Es wird auch Phasen geben, in denen Sie selbständig mit Ihrer Zeit umgehen können und Gruppencoachings nach Absprache erfolgen. Einzelheiten werden in der ersten Sitzung erläutert.


Kurstermine im Wintersemester:

  • Fri, 20.10.23, 11-18 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Einführung in den Kurs und seine gestalterischen, dramaturgischen und technischen Grundlagen
  • Sun, 5.11.23, 13-17 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Einführung ins Field Recording und Erstellung von Soundscape-Aufnahmen
  • Fri, 15.12.23, 10-18 Uhr (ZKM Karlsruhe): 3D-Audio Production, erste Einführung (weitere in Gruppen folgen im Verlauf des Semesters)
  • Sat, 27.1.24, 11-14 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Erste Präsentation der Stereo-Versionen. Danach: Gruppen beginnen mit ihren 3D-Audio-Produktionen, angeleitet von Tutoren.
  • Februar/März 24 (H_da/ Campus Dieburg + online): Gruppencoachings und Präsentationen nach Absprache
  • Tue, 26.3.24, 11-14 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Abschluss-Präsentation der 3D-Audio-Soundtracks - Kursende

Einführende Literatur:
Sabine Breitsameter (2018), Immersion and Beyond: A critical approach to understanding the aesthetic potential of 3D audio, in: INTERNATIONAL JOURNAL ON STEREO & IMMERSIVE MEDIA Vol. 2. Issue No. 1, p 22-32.
Milena Droumeva (2005), Understanding immersive Audio: A historical and socio-cultural exploration of auditory displays, in: Proceedings of ICAD 05-Eleventh Meeting of the International Conference on Auditory Display, Limerick, Ireland, July 6-9.

CSound - 4.33 Fractals


Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound
Mit dem estnischen Flötist und Programmierer Tramo Johannes hat die Hochschule Fulda vom 09.06.23 bis zum 11.06.23 einen neuen, spannenden Workshop angeboten:
Eine Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound diente den Teilnehmer*innen als Grundlage für die klangliche Erarbeitung einer eigenen Performance des Stücks "4.33 Fractals" des...

Mehr erfahren

Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound

Mit dem estnischen Flötist und Programmierer Tramo Johannes hat die Hochschule Fulda vom 09.06.23 bis zum 11.06.23 einen neuen, spannenden Workshop angeboten:

Eine Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound diente den Teilnehmer*innen als Grundlage für die klangliche Erarbeitung einer eigenen Performance des Stücks "4.33 Fractals" des Estnisch/kanadischen Komponisten Udo Kasemets, welches auf "4.33" von John Cage beruht. Kasemets verfasste dafür eine mehrseitige grafische Notation mit schriftlichen Anweisungen und Informationstexten. 


Ablaufplan des Workshops:
a) Freitag, 9. Juni, 10-17 Uhr: der Einführung in CSound zur Generierung und Synthese von Klängen
b) Samstag, 10. Juni, 10-17 Uhr: der Analyse (Auseinandersetzung mit Werk und Notation)
c) Sonntag. 11. Juni, 10-13 Uhr: Anwendung der grafischen Notation von Kasemets | ab 20:00 Uhr: Umsetzung und Aufführung des Stücks

Hier könnt ihr euch Details des Ablaufplans anschauen. 


Anmeldung war bis Freitag, 2. Juni 2023 über die Hochschule Fulda möglich: https://433.x-projekte.de/


Der Workshop hat zum einen die Auseinandersetzung bzw. eine Einführung in eine Programmiersprache für Musik und Klang mit einer grafischen, also bildlichen Notation von Musik und deren Aufführungspraxis verbunden. Dieser interdisziplinäre Ansatz von digitaler Technik, Werkanalyse und Musikperformance zielte genau auf die Studierenden im Netzwerk der hFMA ab. Außer der Neugier und Offenheit für zeitgenössische Musik und Technik war kein Vorwissen nötig, um am Workshop teilzunehmen.

Der Workshop endete am Sonntag Abend mit einem öffentlichen Konzert in einer der Eventlocations des Kulturzentrums Kreuz e.V. in der Fuldaer Innenstadt – es war kostenlos für alle zugänglich!
Datum: 11. Juni 2023
Beginn: 20 Uhr
Ort: KUZ Kreuz Fulda (Schlitzer Str. 81, 36039 Fulda)


Hessen Talents Masterclasses 2023

Nach einer erfolgreichen Berlinale im Februar 2023 bot die hFMA den Hessen Talents 2023 wieder Online-Masterclasses mit Referent*innen ihrer Wahl: am Donnerstag, 11. Mai, und Freitag, 12. Mai.

Die öffentlichen Online-Masterclasses wurden von den Referent*innen Nina Fischer & Maroan el Sani, Melanie Waelde und Jonas Zimmermann (Schreibkollektiv Q3)...

Mehr erfahren

Nach einer erfolgreichen Berlinale im Februar 2023 bot die hFMA den Hessen Talents 2023 wieder Online-Masterclasses mit Referent*innen ihrer Wahl: am Donnerstag, 11. Mai, und Freitag, 12. Mai.

Die öffentlichen Online-Masterclasses wurden von den Referent*innen Nina Fischer & Maroan el Sani, Melanie Waelde und Jonas Zimmermann (Schreibkollektiv Q3) gehalten.


Am Donnerstag Abend, 11. Mai, fand die Masterclass von dem Duo Nina Fischer und Maroan el Sani statt. 

Nina Fischer & Maroan el Sani arbeiten in Berlin seit 1993 zusammen. Von 2007 bis 2010 unterrichteten Fischer & el Sani als Associate Professors für Film- und Medienkunst an der Sapporo City University, Japan. Seit 2015 ist Nina Fischer Professorin für Experimentellen Film und Medienkunst an der Universität der Künste Berlin. Fischer & el Sani zeigen ihre Arbeiten weltweit in Museen, bei Biennalen und Filmfestivals.

Danach gab es buchbare Einzelgespräche mit dem Duo Nina Fischer & Maroan el Sani (Exklusivangebot für die Hessen Talents 2023).


Am Freitag Mittag, 12. Mai,  fanden die Masterclasses von Melanie Waelde und Jonas Zimmermann (Schreibkollektiv Q3) statt.

Melanie Waelde studierte Drehbuch an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Ihr Regie-Langfilmdebüt NACKTE TIERE feierte seine Weltpremiere auf der Berlinale 2020 in der Sektion „Encounters“, lief international auf Festivals (u.a. São Paulo, Giffoni, New Horizons) und wurde mit dem Preis der deutschen Filmkritik als „Bestes Spielfilmdebüt“ ausgezeichnet. Sie schrieb unter anderem für den Saarbrücker TATORT, die KiKA-Serie SCHLOSS EINSTEIN und verschiedene Dokumentarfilmprojekte. 2021 inszenierte sie vier Folgen der für den Grimme-Preis nominierten ZDFtivi-Serie ECHT und 2022 den Kinder-Musical-Film JULI TANZT.

Jonas Zimmermann studierte bis 2016 Drehbuch an der DFFB, gründete dort mit anderen Absolvent:innen das Schreibkollektiv Q3 und schrieb danach für Produktionsfirmen wie Warner Bros. oder Constantin Film. Zurzeit ist er hauptsächlich als Headwriter tätig: Aktuell für die vierte Staffel der Serie WIR (zusammen mit Jasmina Wesolowski) und Meme Girls, bei der er auch (zusammen mit Gesa Scheibner) Cocreator war. Außerdem steht er regelmäßig auf Berliner Slam- und Lesebühnen. Seine Texte finden sich in Anthologien und Smartphone-Apps, und mit seiner Kleinkunst-Band Frau Rotkohl gewann er 2018 den Bielefelder Kabarettpreis.


Am Nachmittag gab es buchbare Einzelgespräche mit dem Melanie Waelde und Jonas Zimmermann (Exklusivangebot für die Hessen Talents 2023).

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Kino in Darmstadt

Darmstadt war eine Kinostadt. Im heutigen Stadtbild ist das vielleicht nicht mehr ersichtlich. 
Doch ein Blick in die Vergangenheit macht klar, dass Darmstadt zu den Pionierstädten „lebender Bilder“ gehörte, wie es zeitgenössisch hieß. Bereits 1907 eröffnete mit dem Edison-Theater das erste Darmstädter Kino. Schnell folgten viele weitere neue Säle. 
Im Rahmen eines...

Mehr erfahren

Darmstadt war eine Kinostadt. Im heutigen Stadtbild ist das vielleicht nicht mehr ersichtlich. 

Doch ein Blick in die Vergangenheit macht klar, dass Darmstadt zu den Pionierstädten „lebender Bilder“ gehörte, wie es zeitgenössisch hieß. Bereits 1907 eröffnete mit dem Edison-Theater das erste Darmstädter Kino. Schnell folgten viele weitere neue Säle. 

Im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts veranstaltet das Institut für Geschichte der TU Darmstadt unter der Leitung von Prof. Dr. Nicolai Hannig ein Seminar, das sich an fortgeschrittene Studierende wendet. 

Der Kurs vermittelt einerseits im theoretischen Teil einen Überblick über die allgemeine Kino- und Stadtgeschichte.  Andererseits erforschen die Studierenden der TU gemeinsam mit Studierenden des Studiengangs der Hochschule Darmstadt (Studiengang Motion Pictures) die Darmstädter Kinogeschichte von ihren Anfängen bis in die Gegenwart.

Dazu recherchieren die Studierenden an unterschiedlichen Stationen: im Stadtarchiv, im Hessischen Landesarchiv, durchforsten Zeitungen und befragen Zeitzeugen. Die Ergebnisse des Seminars bereiten wir gemeinsam mit professioneller Unterstützung in einer digitalen Ausstellung auf, die die Studierenden eigenständig gestalten. Unterstützt werden sie dabei von Coaches der Agentur „about: stories“, die im Bereich Storytelling und Wissenschaftskommunikation beraten und die Umsetzung der Ausstellung technisch anleiten und konzeptionell begleiten.

Im Herbst 2024 werden sich die Ergebnisse virtuell im www präsentieren.

Workshop: Digitale Serien, Webserien, Short Form Series und Co

Auch 2023 gab es wieder die Möglichkeit, in fünf Tagen einen eigenen Serienpiloten zu entwickeln.

Unter der Leitung von Elke Baumann (Hochschule Darmstadt, Fachbereich Media) begleiteten international renommierte Referent*innen dabei, ein eigenes Konzept für eine Serie zu erstellen. Am Ende der Woche wurden die entstandenen Serienpiloten gepitcht.
Nach dem erfolgreichen Abschluss besteht die...

Mehr erfahren

Auch 2023 gab es wieder die Möglichkeit, in fünf Tagen einen eigenen Serienpiloten zu entwickeln.

Unter der Leitung von Elke Baumann (Hochschule Darmstadt, Fachbereich Media) begleiteten international renommierte Referent*innen dabei, ein eigenes Konzept für eine Serie zu erstellen. Am Ende der Woche wurden die entstandenen Serienpiloten gepitcht.

Nach dem erfolgreichen Abschluss besteht die Möglichkeit sich mit dem Serienpiloten an dem Pitchcontest von 'die Seriale' im Juni 2023 zu bewerben. Die Teilnehmer*innen werden auch dabei von Expert*innen aus der Branche unterstützt.

Der Workshop fand online in deutscher und teilweise englischer Sprache statt und war für die Teilnehmer*innen aus dem hFMA-Netzwerk kostenfrei.

Teilnehmen konnten Studierende der hessischen Hochschulen und Universitäten sowie Serienschreiber*innen des hFMA-Netzwerks. Die Plätze wurden durch eine Fachjury vergeben.

Die Referent*innen, die bei den individuellen Projekten unterstützten waren 2023:

  • Csongor Dobrotka – Serienschöpfer und Begründer des Festivals „die Seriale“, Gießen
  • Rose of Dolls – Serienmacherin, Bilbao
  • Young Man Kang – Serienautor, Regisseur, Seoul
  • Christian Stadach – Autor, Regisseur und Mitgründer „Tag & Nacht Media“, Darmstadt
  • Dominik Lando – Produzent, Wiesbaden
  • Patrick Büchting – Regisseur, Produzent, Darmstadt
  • Oliver Mend – Drehbuchautor, Regisseur, Bilbao
  • Kate Madison – Autorin, Regisseurin, Cambridge

Hessen Talents 2023 auf der 73. Berlinale

11 hessische Abschluss- und Semesterfilme präsentierten sich 2023 auf der Berlinale im hochschulübergreifenden HESSEN TALENTS-Kurzfilmprogramm, das die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden zeigt.


DIE HESSEN TALENTS 2023
waren und sind auf folgenden Plattformen präsent:
Hintergrundinfos zu allen Filmen...

Mehr erfahren

11 hessische Abschluss- und Semesterfilme präsentierten sich 2023 auf der Berlinale im hochschulübergreifenden HESSEN TALENTS-Kurzfilmprogramm, das die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden zeigt.


DIE HESSEN TALENTS 2023

waren und sind auf folgenden Plattformen präsent:

Hintergrundinfos zu allen Filmen bietet die Hessen Talents-Broschüre.


DIE FILME:

Aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach

  • Ein Ei für ein Ei (06:20) von Christian Komaromi
  • Blitzableiter (05:11) von Jimi Seo
  • Der melancholische Friseur (05:51) von Balduin Pfeffer, Laureen Laser, Sarah Melz, Silvan Hahn und Zuleikha Murtazaieva
  • Obacht (06:39) von Mila Elois Holl

Aus der Hochschule Darmstadt

  • Die Schule brennt und wir wissen warum (25:00) von Janina Lutter

Aus der Hochschule RheinMain

  • Kaugummi (29:00) von Dascha Petuchow
  • Alle Zeit der Welt (02:35) von Florentina Berzel

Aus der Kunsthochschule Kassel

  • FUZZY (06:15) von Katrin Esser
  • inside or outside (shells) (22:34) von Juliane Henrich
  • Cat Food (03:20) von Eleonora Dieterichs
  • Mahlzeit! (02:00) von Youngbin Noh

Die Veranstaltungen für die Hessen Talents 2023 im Februar:

Save the date: Im Mai 2023 sind Online-Masterclasses geplant. Details dazu folgen.


Das HESSEN TALENTS Programm wird alljährlich vom Fachpublikum auf dem Hessischen Hochschulfilmtag und den Professor*innen der filmschaffenden Hochschulen ausgewählt. Die HESSEN TALENTS werden finanziert und organisiert von der hFMA mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Für Pressefotos (Filmstills & Portraits der Filmschaffenden) klicken Sie hier.

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Musik für Stummfilme 2023

Zum 12. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". Das 2021 mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnete und von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.
Das Konzept ist einfach und überzeugend: Kurzfilme aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes in Darmstadt, Kassel,...

Mehr erfahren

Zum 12. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". Das 2021 mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnete und von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.

Das Konzept ist einfach und überzeugend: Kurzfilme aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes in Darmstadt, Kassel, OffenbachWiesbaden und Gießen erhalten von Musikstudierenden der HfMDK eine neu komponierte oder improvisierte Musik, und werden in öffentlichen Live-Konzerten vor Publikum auch von den Komponist*innen dirigiert. Programm siehe unten!

Weitere Infos zur Teilnahme unter dem Reiter "TEILNAHME INFOS"

Die Kammerphilharmonie Frankfurt trägt auch in diesem Jahr zur professionellen Umsetzung bei.

Einen weiteren wichtigen Teil bei diesem hochschulübergreifenden Kooperationsprojekt übernehmen Studierende der Hochschule Darmstadt aus dem Studiengang: Sound and Music Production. Sie lernen an diesem Projekt Konzertaufnahmen und -mischungen anzufertigen, die sie dann Anfang 2024 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung stellen. Das Streaming findet am 8.11. hier statt – eine gute Möglichkeit für alle Daheimgebliebenen.


Die Konzerttermine 2023

 6.11., 7.11., und 8.11. im Kleinen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

Kartenverkauf für die jeweiligen Termine sind über den Kalender der HfMDK möglich.



Das Programm 2023

Aus der Hochschule Darmstadt

  • Great Wide Open von Antina Albrecht – Hochschule Darmstadt; Musik: Eva Henninger
  • BIRDS von Juliana Kralik – Hochschule Darmstadt; Musik: Clara Wacker
  • Tulip von Antina Albrecht – Hochschule Darmstadt; Musik: Lenard Schröder

Aus der Kunsthochschule Kassel 

  • Cat food von Eleonora Dietrichs – Kunsthochschule Kassel; Musik: Zhaolong Sun
  • Mahlzeit! von Youngbin Noh – Kunsthochschule Kassel; Musik: Mauricio Homberg
  • Rider 2 von Anna Ilin – Kunsthochschule Kassel; Musik: JangHee Lee

Aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach

  • Blitzableiter von Jimi Seo – Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main; Musik: Marianne Kelm
  • Restmüll von Merlin Heidenreich – Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main; Musik: Ronak Pouranpir

Aus der Hochschule RheinMain, Wiesbaden

  • Amber von Do Mai Anh Dang – Hochschule RheinMain; Musik: Daniel Ortega

Aus der Justus-Liebig-Universität Gießen

  • birds on air von Michael Eberle; Musik: Zhe Kong

Aus der Hochschule Mainz & der Filmakademie Ludwigsburg

  • *Minotaur von Mikhail Svyatskiy – Hochschule Mainz - University of Applied Sciences; *Minotaur wird zweimal von unterschiedlichen Besetzungen vertont: einmal von Carina Tichanow, einmal von Helena Gerl
  • Bob von Jacob Frey und Harry Fast – Filmakademie Baden-Württemberg; Musik: Daniel Rheinbay
  • Mulm von Carol Ratajczak und Tobias Trebeljahr – Filmakademie Baden-Württemberg; Musik: Sören Rießner

Musik für Stummfilme 2023

Für das Projekt "Musik für Stummfilme" werden Kurzfilme bis max. 15 Minuten gesucht, die von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) neu vertont werden.

Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in drei Konzerten, am 6.11., 7.11., und 8.11. im Kleinen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main zur...

Mehr erfahren

Für das Projekt "Musik für Stummfilme" werden Kurzfilme bis max. 15 Minuten gesucht, die von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) neu vertont werden.

Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in drei Konzerten, am 6.11., 7.11., und 8.11. im Kleinen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main zur live-Aufführung. Es spielt die Kammerphilharmonie Frankfurt. Studierende der Hochschule Darmstadt fertigen Tonaufnahmen und -mischungen an und stellen sie Anfang 2024 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung.

Durch die Zusammenarbeit mit den Komponist*innen des Projekts knüpfst du Kontakte zu einem Netz professioneller Musiker*innen - Improvisatoren, Arrangeure, Komponist*innen und Instrumentalist*innen. Außerdem erhältst du am Ende des Projekts deinen Film mit neu komponierter, professionell abgemischter Musik, angefertigt von den Studierenden des Studiengangs "Sound and Musicproduction".

Geeignet sind Filme, die maximal 15 Minuten lang sind und auch stumm aufgeführt werden können. Das Produktionsjahr ist egal.

Nachfragen und Einreichungen per Internet-Upload bis zum 20.04.2023 bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Eins Lee: einsleehfmdk@gmail.com