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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

Projekte
(Prof. Rüdiger Pichler)

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

hFMA goes ARLES 2024

Das Festival ARLES LES RENCONTRES DE LA PHOTOGRAPHIE zeigt ab 1. Juli 2024 renomierte Fotokünstler und internationale Werke zeitgenössischer Fotokunst in zahlreichen Ausstellungen. Ferner bieten Workshops und Begleitveranstaltungen einzigartige Einblicke in unterschiedliche Facetten der Fotografie. Die Exkursion wird von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) finanziell...

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Das Festival ARLES LES RENCONTRES DE LA PHOTOGRAPHIE zeigt ab 1. Juli 2024 renomierte Fotokünstler und internationale Werke zeitgenössischer Fotokunst in zahlreichen Ausstellungen. Ferner bieten Workshops und Begleitveranstaltungen einzigartige Einblicke in unterschiedliche Facetten der Fotografie. Die Exkursion wird von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) finanziell gefördert.

Dieses Angebot gilt für Studierende in Hessen, die…

  • Fotografie als einen Schwerpunkt in ihrem Studium gewählt haben
  • die Vielfalt und Faszination zeitgenössischer Fotokunst erleben wollen
  • eigene künstlerische bzw. publizistische Positionen zu gesellschaftsrelevanten Themen fotografisch oder textlich gestalten und veröffentlichen wollen

Gemeinsam wollen wir uns theoretisch und praktisch auf den Festivalbesuch vorbreiten und in einer Masterclass im Kontext zum ARLES FOTOGRAFIE FESTIVAL individuelle fotografische, filmische und essayistische Visionen zu gesellschaftsrelevanten Themen entwickeln und verwirklichen. Im Nachgang zur Exkursion sollen die entstandenen künstlerischen Positionen im geeigneten Rahmen öffentlich präsentiert werden.

Exkursionsinhalte:

  • Künstlerische Fotografie, Realbildfotografie, Peoplefotografie
  • gesellschaftsrelevante Themenentwicklung
  • kritische Reflexion
  • Bildjournalismus, Bildbearbeitung
  • Text, Redaktion, Social Media (z.B. LIVE-Berichte von besonderen Exkursionsereignissen)
  • Technik (Fotokamera, Filmkamera, Ton, Licht, Schnitt)
  • Design (Corporate Design, Magazin Design, Poster Design, Typografie, Layout, Print Produktion u.a.), 
  • Projektmanagement (Planung, Organisation, Koordination, Logistik u.a.).

hFMA goes ARLES 2024

Wer bei der ARLES EXKURSION 2024 dabei sein will verfügt über mindestens zwei der folgenden Voraussetzungen:
Um fachliche Kompetenzen vorab besser einschätzen können, bitten wir neben den Angaben zur Person (Name, Vorname, Alter, Matrikelnummer, Studienort, Studiengang, Studiensemester, E-Mailadresse, Telefonnummer) um folgende Informationen:

Bewerbung bis spätestens 22. Mai 2024...

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Wer bei der ARLES EXKURSION 2024 dabei sein will verfügt über mindestens zwei der folgenden Voraussetzungen:

  • professionelles Interesse an künstlerischer Fotografie
  • Erfahrung im Umgang mit Foto- bzw. Filmkameras
  • Erfahrung im Umgang mit professioneller Schnittsoftware
  • Erfahrung mit Bloggen, Social Media (Instagram etc.)
  • Erste journalistische Erfahrung
  • Bereitschaft für ein exzellentes Ergebnis alles zu geben: Zeit, Energie, Kreativität, Teamfähigkeit, eigenverantwortliches Engagement

Um fachliche Kompetenzen vorab besser einschätzen können, bitten wir neben den Angaben zur Person (Name, Vorname, Alter, Matrikelnummer, Studienort, Studiengang, Studiensemester, E-Mailadresse, Telefonnummer) um folgende Informationen:

  • Persönliches Foto
  • kurze Auflistung der fachlichen Vorbildung
  • ein bis drei eigene fotografische, filmische oder textliche Arbeitsbeispiele
  • kurzes Motivationsschreiben, dass folgende Fragen beantwortet: Was begeistert Dich? Welche gesellschaftsrelevanten Themen interessieren Dich besonders? Was erwartest Du von der gemeinsamen Exkursion mit anderen Studierenden? Warum solltest Du unbedingt bei dieser Exkursion dabei sein?

Bewerbung bis spätestens 22. Mai 2024 an: info@hfmakademie.de
Hinweise: Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Reisekosten werden von der hFMA bis zu 50% finanziell gefördert. Leitung: Prof. Rüdiger Pichler, Hochschule RheinMain/hFMA

ARLES EXKURSION 2024 – Zeitplan und Termine

Mi., 22.05.24, 12:00 Uhr: Ende der Bewerbungsfrist + Bekanntgabe d. Teiln.
Mo., 24.05.24, 16:00-18:00 Uhr: Jour Fix (Kick Off, ZOOM-Meeting)

Sa., 01.+So., 02.06.24: MASTERCLASS Workshop (in Wiesbaden)

Mo., 03.06.24, 17:45-19:30 h     Jour Fix (ZOOM Meeting + Präsenz, Wiesbaden)

Mo., 10.06.24, 17:45-19:30 Uhr: Jour Fix (ZOOM Meeting + Präsenz, Wiesbaden)
Mo., 17.06.24, 17:45-19:30 Uhr: Jour Fix (ZOOM Meeting + Präsenz, Wiesbaden)
Mo., 22.06.24, 17:45-19:30 Uhr: Jour Fix (ZOOM Meeting + Präsenz, Wiesbaden)
Do., 27.6.24, 14:00-18:00 Uhr: Exkursionsvorbereitung (Wiesbaden)

Fr., 28.06.24, 04:00 Uhr: Abfahrt nach ARLES (ab Wiesbaden)
28.06.-06.07.2024: ARLES EXKURSION und MASTERCLASS
07/08.07.2024: Ankunft in Wiesbaden
20.07.24, 18:00 Uhr: Abgabe Dokumentation und reproduktionsfähige Dateien (Foto-, Film-, Textbeiträge) optional für Veröffentlichung

(Änderungen vorbehalten)

Geförderte Festivalteilnahme 2023

2023 hat die hFMA erneut zwei Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme geboten.

Unterstützt wurden bei diesem Projekt jeweils ein Besuch auf folgenden Festivals: 
Die Teilnehmenden sind in den Festivaltrubel eingetaucht und haben Kontakte zu internationalem Fachpublikum und Vertreter*innen von Institutionen und Hochschulen...

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2023 hat die hFMA erneut zwei Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme geboten.

Unterstützt wurden bei diesem Projekt jeweils ein Besuch auf folgenden Festivals: 

Die Teilnehmenden sind in den Festivaltrubel eingetaucht und haben Kontakte zu internationalem Fachpublikum und Vertreter*innen von Institutionen und Hochschulen geknüpft.

Anhand eines automatischen Rotationsprinzips ist immer ein gerechter Austausch zwischen den nominierten Kandidat*innen der jeweiligen Hochschulen gewährleistet. Die Auswahl geschieht durch ein Auslosungsverfahren.

Dabei unterstützt die hFMA die jeweiligen Teilnehmer*innen nicht nur mit einem Anteil der Reise- und Akkreditierungskosten, sondern vernetzt sie auch mit der vor Ort anwesenden und aktiven AG Kurzfilm, dem Bundesverband deutscher Kurzfilm als erste Ansprechpartnerin vor Ort.
Im Gegenzug berichten die Teilnehmer*innen dem hFMA-Netzwerk per Instagram-Storys direkt vom Festival.


Ihr seid neugierig, wie es vor Ort auf dem Festival aussah? -> Folgt uns dazu auf Instagram und macht euch selbst einen Eindruck – wir haben alle Stories für euch in den Highlight-Ordnern "Clermont-Ferrand" und "Annecy" abgespeichert.

Hier könnt ihr den Festivalbericht "Annecy 2023" nachlesen, den Quirin Fürbeck (Hochschule für Gestaltung) als Resümee für uns geschrieben hat. 

Hier bekommt ihr einen Eindruck vom Festival-Alltag, den Daniel Schulte (Hochschule RheinMain) für die hFMA beim Kurzfilmfestival in Clermont-Ferrand 2023 hatte.

2022 fuhr Zeno Gries von der Kunsthochschule Kassel zum Kurzfilmfestival Clermont-Ferrand. Seine Erwartungen könnt ihr hier nachlesen.
Kübra Ögüt von der Hochschule Darmstadt berichtet hiervon ihren Erlebnissen auf dem Animationsfestival Annecy 2022.


Allgemeine Infos Teilnahme Infos

hFMA-Netzreporter 2019 /20

Die hFMA-Netzreporter sind ein journalistisches Kollektiv, das über ein Jahr von verschiedenen Events wie dem Art Director’s Club Festival in Hamburg und der Berlinale berichtet. Die Teilnehmer*innen konzipieren ihre Beiträge selbst und sind bei jedem Schritt der Planung involviert. 

Die Beiträge werden auf verschiedenen Kanälen online veröffentlicht. 
Ziel ist es, eine aktive,...

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Die hFMA-Netzreporter sind ein journalistisches Kollektiv, das über ein Jahr von verschiedenen Events wie dem Art Director’s Club Festival in Hamburg und der Berlinale berichtet. Die Teilnehmer*innen konzipieren ihre Beiträge selbst und sind bei jedem Schritt der Planung involviert. 

Die Beiträge werden auf verschiedenen Kanälen online veröffentlicht. 

Ziel ist es, eine aktive, innovative und agile Redaktion aufzubauen, die in verschiedenen Konfigurationen für verschiedene Medien und durch professionelle Recherche und individuelle Kompetenzen hochwertig und sozial relevant journalistisch arbeitet. 

Thematisch sind dabei keine Grenzen gesetzt – im Rahmen des Jahres können die Teilnehmer*innen immer wieder einige inhaltliche und auch formale Vorschläge einbringen, über die in gemeinsamer Redaktionssitzung entschieden wird.


Timeline hFMA NETZREPORTER

3. Kreativwirtschaftstag in Frankfurt am 10.05.2019

1. Workshop 17. + 18. Mai in Wiesbaden

Art Director’s Club Festival Hamburg 21.05. - 26.05.2019

2. Workshop 22. + 23.06.2019 voraussichtlich in Wiesbaden

B3 Biennale des bewegten Bildes 15. - 20.10.2019

Verleihung des hessischen Film- und Kinopreises 18.10.2019

3. Workshop 16. + 17.11.2019

Berlinale 22.02.2020 - 02.03. 2020

Abschluss im April 2020

hFMA-Netzreporter 2019 /20

Als hFMA NETZREPORTER 2019 erfüllen Sie mindestens zwei der folgenden Voraussetzungen:

• über journalistische Erfahrung verfügen
• Kenntnisse im Umgang mit Filmkameras haben
• Erfahrung im Umgang mit Schnittsoftware (Erfahrung mit mind. 2 Kurzfilmen / Beiträgen o.ä.)
• Erfahrungen im On Air-Design (z.B. After Effects)
• Erfahrung mit Bloggen, Vloggen, Twitter etc.
• Erfahrung im...

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Als hFMA NETZREPORTER 2019 erfüllen Sie mindestens zwei der folgenden Voraussetzungen:

• über journalistische Erfahrung verfügen
• Kenntnisse im Umgang mit Filmkameras haben
• Erfahrung im Umgang mit Schnittsoftware (Erfahrung mit mind. 2 Kurzfilmen / Beiträgen o.ä.)
• Erfahrungen im On Air-Design (z.B. After Effects)
• Erfahrung mit Bloggen, Vloggen, Twitter etc.
• Erfahrung im professionellen Umgang mit Fotografie
• Bereitschaft, für einen guten Beitrag alles zu geben: Zeit, Energie und 100% Kreativität


Um vorab Ihre Kompetenzen und fachlichen Interessenschwerpunkte besser einschätzen können, bitten wir um folgende Informationen:

1. kurze Auflistung der fachlichen Vorbildung mit Beispiel einer geeigneten filmischen, fotografischen, gestalterischen oder journalistischen Arbeit


2. Ein Motivationsschreiben, das folgende Fragen beantwortet:

- Was begeistert Sie an journalistischer Arbeit?

- Welche inhaltlichen Themen sind für Sie von besonderem Interesse?

- Was erwarten Sie sich von diesem Projekt?

- Welche Position(en) (siehe Guideline) interessieren Sie besonders?


3. Die Netzreporter arbeiten als VJ*anes und in Teams in Produktion und Postproduktion. Regelmäßige Workshops ermöglichen Training und Austausch. Bitte füllen Sie die Matrix im angehängten PDF mit Informationen zu Ihren Vorkenntnissen und Interessenschwerpunkten aus.


Guideline für die Bewerbung:
Kamera - Kameraerfahrung erforderlich
Redaktion - journalistische Erfahrung erforderlich
Twitter-Redakteur/in - Für Liveberichte von herausragenden Veranstaltungen
Online-Journalist/in - Erfahrene Studierende im Studiengang Online-Journalismus
Moderation - Moderationserfahrung erwünscht
Ton und Licht - Ton- bzw. lichttechnische Erfahrung erforderlich
Schnitt - Final Cut o. Premiere: fortgeschrittene Kenntnisse
Technik - (Assistenz) Begeisterung und Einsatzfreude
Grafikdesign - Erfahrung im Bereich Corporate Design
Visual Artist - After-Effects-Erfahrung erwünscht
Sound Design: Soundproduktion-Erfahrung + Sound-Effects erwünscht
Fotografie / Bildjournalismus - Studienschwerpunkt: Fotografie; Erfahrung in Peoplefotografie, Bildjournalismus, künstlerische Realbild-Fotografie
Set- und Studiodesign - (inkl. Auf- und Abbau) Studierende der Studiengänge Innenarchitektur, handwerkliche Erfahrung erwünscht (z.B. Schreiner o.ä. )

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hFMA-Netzreporter beim Marburger Kamerapreis 2017


Die hFMA-Netzreporter haben erstmals von der Marburger Kamerapreisverleihung und den Bild-Kunst Kameragesprächen berichtet. Preisträger 2017 ist der renommierte italienische Kameramann Luca Bigazzi.

Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain,...

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Die hFMA-Netzreporter haben erstmals von der Marburger Kamerapreisverleihung und den Bild-Kunst Kameragesprächen berichtet. Preisträger 2017 ist der renommierte italienische Kameramann Luca Bigazzi.

Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain, Wiesbaden) - vom diesjährigen Marburger Kamerapreis.

Luca Bigazzi (17. Marburger Kamerapreisträger 2017) im Netzreporter-Interview
https://www.youtube.com/watch?v=yrgp1v_ILEo

Impressionen
https://www.youtube.com/watch?v=G8idfuY4-fQ

Verlesung der Preisträger-Urkunde
https://www.youtube.com/watch?v=MRSTF4rnS0A

Preisträger Luca Bigazzis Dankesrede

https://www.youtube.com/watch?v=m2ZCsMF_5k8

Die schönsten Netzreporter-Momente von der 17. Marburger Kamerapreis-Verleihung 2017 als Bild-Text-Reportage auf dem Blog
https://hfmanetzreporter.wordpress.com/


Die hFMA-NetzreporterInnen in Marburg waren:

  • Tjorven Lauber, Goethe Uni Frankfurt 
  • Lisa Klein und Flora Balestra, Technische Hochschule Mittelhessen (THM) sowie 
  • Jiyeon Cha und Julian Gerchow, Hochschule RheinMain, Wiesbaden. 

Die hFMA war zudem erneut mit dem Exklusiv-Gespräch 'MEET LUCA BIGAZZI' am Samstag, 4.3. morgens von 11-13 Uhr dabei.

Der Marburger Kamerapreis wird vom Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und dem Fachdienst Kultur der Universitätsstadt Marburg gemeinsam mit dem bvk (Berufsverband Kinematografie) und den Marburger Filmkunsttheatern veranstaltet.

hFMA NETZREPORTER GOES BERLINALE 2017

Vom 08.-19. Feb. 2017 Februar 2017 waren die NetzreporterInnen in Berlin vor Ort aktiv. In interdisziplinären ReporterInnen-Teams erstellten sie aktuelle Beiträge über Highlights und Persönlichkeiten rund ums internationale Filmfestival BERLINALE. Die entstandenen Video-, Foto- und Blogbeiträge sind hier im Internet zu sehen:

Hier sind die hFMA Netzreporter auf Twitter zu finden!
Und...

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Vom 08.-19. Feb. 2017 Februar 2017 waren die NetzreporterInnen in Berlin vor Ort aktiv. In interdisziplinären ReporterInnen-Teams erstellten sie aktuelle Beiträge über Highlights und Persönlichkeiten rund ums internationale Filmfestival BERLINALE. Die entstandenen Video-, Foto- und Blogbeiträge sind hier im Internet zu sehen:

PLAYLIST: https://www.youtube.com/playlist?list=PLoSwhP3G8ZzGP9stE2ubiuT3N8BDgxU5j


EINE AUSWAHL EINZELNER VIDEOS:


Die Netzreporter im Social-Media

Hier sind die hFMA Netzreporter auf Twitter zu finden!

Und hier findet Ihr die hFMA Netzreporter auf Facebook!

Hier gibt es den Blog der hFMA-Netzreporter!


Mit mit freundlicher Genehmigung vom Filmhaus Frankfurt, veröffentlichen wir hier einen Text von Lisa Klein, Studentin an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen.


Mit Mut und Kreativität über den Tellerrand hinaus
Web-TV und Online-Filme als Teil des Ausbildungskonzepts hessischer Medienhochschulen

Von Lisa Klein

Wenn der rote Aufnahmeknopf an der Kamera leuchtet, ist dieHälfte der Arbeit bereits getan. Denn bis dahin muss das Meiste vom Vorbereitungs- und Planungsprozess längst erledigt sein. Das Zielmedium sind in den Lehrplänen der hessischen Hochschulen nicht nur die großen Kinoleinwände, sondern immer mehr auch Internetplattformen wie YouTube oder Vimeo.
An der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) in Gießen zum Beispiel, stehen den Studierenden des Studiengangs „Technische Redaktion und multimediale Dokumentation“ für ihre Filmproduktionen, meist technische Instruktionsfilme, ein gut ausgestattetes Techniklager, Tutoren sowie ein Semester Zeit zur Verfügung. Die bevorzugte Veröffentlichungsplattform: der YouTube-Channel des Studiengangs.
Vorbereitend lernen die Studierenden in Seminaren die Grundzügeder Kamera- und Tonführung, der Lichtsetzung, des Storytelling und des Schneidens. Die Vertiefung findet primär im Selbststudium statt, meist verbunden mit viel „Trial and Error“ und schließlich ein bisschen Stolz, wenn das „Ding“ endlich fertig und online ist. Am Ende des Semesters verschwindet die Kamera allerdings allzu schnell wieder im Lager der Hochschule und damit nicht selten auch gleich das erlernte theoretische und praktische Wissen.
Wer sich darüber hinaus mit der Materie Film beschäftigen will und einen Hang zum Journalismus hat, für den greifen die Angebote der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA). Wo hessische Hochschulen an ihre natürlichen Grenzen stoßen, bietet die hFMA engagierten Studierenden verschiedener Fachrichtungen eine exklusive Möglichkeit, sich tiefergehend und vor allem interdisziplinär weiterzubilden.
Ein Beispiel für die gelungene, hochschulübergreifende Vernetzung ist die Initiative der hFMA Netzreporter: Seit 2010 lernen hier Studierende verschiedener hessischer Film- und Medienstudiengänge unter der Federführung von Professor Rüdiger Pichler (Hochschule Rhein-Main) auf renommierten, medien relevanten Veranstaltungen in ganz Deutschland die Höhen und Tiefen aktueller Film- und Medienberichterstattung kennen. Bewaffnet mit Notizblock, Kamera, Licht, Mikrofon und einem Kopf voll verrückter Ideen, steuern die Teams auf ihr Ziel zu: interessante Geschichten zu erzählen und mit dem Rest der Welt zu teilen. Nur wenige Stunden nach dem Event sind oft schon Berichte und kurze Filme auf dem Netzreporter-Blog, auf YouTube und den verschiedenen Social-Media-Kanälen wie Instagram, Facebook oder Twitter eingestellt.
Gleich die ersten Monate des Jahres waren für die hFMA Netzreporter ein Parforceritt: Einsatz auf Einsatz folgte in engem Takt, erst die Berlin Fashion Week, dann die Berlinale, und schließlich der Marburger Kamerapreis. Zur Berlinale reisten 21 Bachelor- und Masterstudierende von vier hessischen sowie erstmals auch drei britischen Hochschulen, um in Wort, Bild und Ton ausgesuchte Highlights, Persönlichkeitenund Besonderheiten rund um das internationale Filmfestivalfestzuhalten. Beiträge entstanden so unter anderem über die Hessen Talents 2017, den European Film Market, den Berlinale-Empfang Hessens sowie über den Empfang der Filmhochschulen inder NRW-Landesvertretung.
Hinzu kamen Filmkritiken, eigene Videos vom roten Teppich und jede Menge anderer kreativer Beiträge. Manch ein Bericht war imvorhinein ausführlich geplant, andere lebten von der Spontaneität. Je nach Situation kam es vor, dass aus einem Kinovorraum ein sorgfältig ausgeleuchtetes Interview-Set wurde – ein anderer Interviewpartner dagegen wurde spontan, blitzschnell per Smartphone eingefangen. Eines haben aber alle hFMA Netzreporter-Beiträge gemeinsam: Sie stehen und fallen mit der Leistungsbereitschaft, der Begeisterungs- und Teamfähigkeit jedes einzelnen für seine Aufgabe, nicht mitder Qualität des Equipments. Bislang wurden in diesem Jahr über 20 künstlerische bis dokumentarische Beiträge veröffentlicht, einige sind noch in Arbeit.
Für die beteiligten Netzreporter war die Berlinale somit die perfekte, internationale Bühne, um aktuelle Film- und Medienarbeit mit Spaß und Adrenalin zu erleben und für sich zu entdecken. Egal, ob in derProjektplanung, vor oder hinter der Kamera, in der Postproduktion, mit Block und Stift oder im Social-Media-Bereich.


Zur Vorbereitung des NETZREPORTER GOES BERLINALE Camps 2017 wurden im Vorfeld verschiedene gemeinsame Trainings sowie ein 2-tägiger Workshop an der Ravensbourne University in London durchgeführt. Das heißt: dieses Jahr kooperierten die hFMA-Netzreporter mit drei britischen Hochschulen: Ravensbourne University, Southampton Solent University und University of Portsmouth.

Praktische Schwerpunkte lagen in den Bereichen Konzeptentwicklung/Redaktion, Kamera/Licht/Ton, Schnitt, On Air-Design, SocialMedia, Fotografie, Moderation, Performance, Produktionsleitung/Projektmanagement.


Die hFMA NETZREPORTER auf der Berlinale 2017 waren:

Hochschule Darmstadt:
Denise Rohrmeier
Hazem Obid
Helin Yalcin
Verena Mans

Goethe-Universität Frankfurt:
Tjorven Lauber
Michael Stadnik

Technische Hochschule Mittelhessen:
Gentjana Rexhaj
Janina Schwalb
Laura Böhner
Lisa Klein
Sahel Schäfer

Hochschule Rhein-Main:
Adriana Ivonne Camacho Marcos
Alina Viereck
Charline Baum
Jiyeon Cha
Julian Gerchow
Nils Bilse

Southampton Solent:
Dean Massey
Jake Warner

Ravensbourne University:
Alex O'Connor
Julia Stakhorska

University of Portsmouth:
Sophie Christ

hFMA-NETZREPORTER auf der BERLINALE 2015

Alle Beiträge der hFMA-Netzreporter von der BERLINALE 2015 gibt es im Netzreporter-Blog.
Diehessische Film und Medienakademie (hFMA) fördert Film- und Medienstudierende,im hFMA-Netzreporter-Team praxisnah künstlerisch bis dokumentarischeingenständige Film- und Blogbeiträge zu entwickeln, zu produzieren und zuveröffentlichen. 
Beiträge der hFMA-Netzreporter von der Berlinale 2015:
Und das...

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Alle Beiträge der hFMA-Netzreporter von der BERLINALE 2015 gibt es im Netzreporter-Blog.

Die hessische Film und Medienakademie (hFMA) fördert Film- und Medienstudierende, im hFMA-Netzreporter-Team praxisnah künstlerisch bis dokumentarisch eingenständige Film- und Blogbeiträge zu entwickeln, zu produzieren und zu veröffentlichen. 

Beiträge der hFMA-Netzreporter von der Berlinale 2015:

Und das war das Team der Netzreporter und Netzreporterinnen auf der Berlinale 2015:


Projektleitung: Prof. Rüdiger Pichler (hFMA Präsidium / Hochschule RheinMain Wiesbaden). Kontakt: pichler@hfmakademie.de

hFMA Netzreporter auf dem ADC 2014

Die hFMA Netzreporter waren wieder unterwegs!
Auf dem ADC Festival 2014 in Hamburg haben sie zahlreiche Interviews geführt und Dokumentationen erstellt, die jetzt online sind. 
Impressionen vom ADC Festival gibt es hier.

Viele spannende Keynotes des Festivals können hier nachgehört werden und die Interviews verschaffen nachträglich einen interessanten Einblick in die Festivalthemen....

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Die hFMA Netzreporter waren wieder unterwegs!

Auf dem ADC Festival 2014 in Hamburg haben sie zahlreiche Interviews geführt und Dokumentationen erstellt, die jetzt online sind. 

Impressionen vom ADC Festival gibt es hier.

Viele spannende Keynotes des Festivals können hier nachgehört werden und die Interviews verschaffen nachträglich einen interessanten Einblick in die Festivalthemen.

Schauen Sie rein:

Interview mit North Kingdom
Interview mit Alexander Bard
Interview mit Jörg Thadeusz
Interview mit Tom Littlewood



hFMA-Netzreporter auf der Berlinale 2014

Studierende aus 5 verschiedenen hessischen Hochschulen waren wieder in berichtender Mission live unterwegs auf der 64. Berlinale 2014 (06. bis 16. Februar 2014).

Studierende von hessischen Hochschulen aus den Bereichen Medienkunst, Filmproduktion, Kommunikationsdesign und Journalismus entwickeln, produzieren und veröffentlichen als hFMA-Netzreporter künstlerisch bis dokumentarisch...

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Studierende aus 5 verschiedenen hessischen Hochschulen waren wieder in berichtender Mission live unterwegs auf der 64. Berlinale 2014 (06. bis 16. Februar 2014).

Studierende von hessischen Hochschulen aus den Bereichen Medienkunst, Filmproduktion, Kommunikationsdesign und Journalismus entwickeln, produzieren und veröffentlichen als hFMA-Netzreporter künstlerisch bis dokumentarisch eigenständige Film- und Blogbeiträge vom Berlinaletreiben - besonders natürlich von ihren hessischen Kommilitonen und Kommilitoninnen, die als HESSEN TALENTS 2014 an der Berlinale und am Empfang der Filmhochschulen teilnehmen.

Beispiele der hFMA Netzreporter sind hier zu sehen: www.youtube.com/user/hfmakademie und hier: http://hfmanetzreporter.wordpress.com/.

Die Projektleitung hat Prof. Rüdiger Pichler (hFMA Präsidium / Hochschule RheinMain, Wiesbaden). Kontakt: pichler@hfmakademie.de


hFMA Netzreporter auf der Berlinale

Gearbeitet wurde an einem innovativen TV-Magazin, das die vielversprechenden NachwuchsfilmerInnen aus Hessen mit Ihren Arbeiten und Projektvorhaben in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit rückt. Dazu entwickelten die drei Wiesbadener Studierenden Daniel Götz, Esther Heller und Saskia Weiß von der Hochschule RheinMain zusammen mit weiteren Kommilitonen anderer...

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Gearbeitet wurde an einem innovativen TV-Magazin, das die vielversprechenden NachwuchsfilmerInnen aus Hessen mit Ihren Arbeiten und Projektvorhaben in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit rückt. Dazu entwickelten die drei Wiesbadener Studierenden Daniel Götz, Esther Heller und Saskia Weiß von der Hochschule RheinMain zusammen mit weiteren Kommilitonen anderer hessischer Hochschulen ein Konzept.

Gemeinsam mit den hFMA Netzreportern und den HESSEN TALENTS 2013 wurden rund um die Berlinale relevante Inhalte und Themen angepackt und bis zur Magazintauglichkeit gebracht. Das Team, das dank der hFMA auf der Berlinale 2013 vertreten war, ist interessanten Geschichten nachgejagt - rund um die jungen hessischen Filmemacher, ihre Sichtweisen auf die Filmwelt und ihre Ideen. 

Aus dem aufgezeichneten Material werden momentan Pilotbeiträge produziert, die den Weg zu einem neuen TV-Magazinformat weisen.

Die HESSEN TALENTS 2013 persönlich kennenzulernen, ihre Filme und Filmvorhaben über Hessen hinaus bekannt zu machen und so den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu unterstützen - dafür sollte der Einsatz der hFMA Netzreporter auf der Berlinale genutzt werden!

Gesucht: Das innovativste TV –-Magazin im deutschen Fernsehen!

In Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk unterstützt von der hessischen Film und Medienakademie luden praxiserfahrene Film und Medienstudierende zu einem Projekt ein. Dieses beinhaltete die Entwicklung und vor allem filmkünstlerische Gestaltung eines innovativen TV – Magazins für eine junge Zielgruppe.
Das Gute daran: No limits! Die Beiträge sollten neu und provokant sein. Sie durften wild...

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In Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk unterstützt von der hessischen Film und Medienakademie luden praxiserfahrene Film und Medienstudierende zu einem Projekt ein. Dieses beinhaltete die Entwicklung und vor allem filmkünstlerische Gestaltung eines innovativen TV – Magazins für eine junge Zielgruppe.
Das Gute daran: No limits! Die Beiträge sollten neu und provokant sein. Sie durften wild und verrückt sein – und lassen sich an professionellen TV Standards messen.