close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags bis donnerstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

Projekte
(Prof. Dr. Vinzenz Hediger)

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Kracauer Lectures Wintersemester 2022/2023

Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

Mehr erfahren

Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

Die Reihe setzt sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.


Nächster Termin:
Soul-Assemblage Media

10. Januar, 18 Uhr c.t.
IG Farben Raum 1.314, Eisenhower-Saal
Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Weitere Informationen zum Vortrag hier.



1. Termin – hat bereits stattgefunden
Modernism Is Not for Children: Annette Michelson and the Alternate Paths of Film Theory

15. November, 18 Uhr c.t.
IG Farben Raum 1.314, Eisenhower-Saal
Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Weitere Informationen zum Vortrag hier.

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Lecture & Film: Kino am Abgrund der Moderne. Die Filme von Luis Buñuel

Luis Buñuel (1900-1983) ist eine Jahrhundertfigur nicht nur des Kinos. Mit „Un chien andalou“ von 1928 verlieh er dem Surrealismus sein prägendes Gesicht und dem Kino eine neue Dimension.

Wie kein zweiter verstand Buñuel das Kino als Kunst einer revolutionären Einbildungskraft, und wie kein zweiter erkundete er in seinen Filmen die Abgründe der Moderne zwischen utopischer Hoffnung und...

Mehr erfahren

Luis Buñuel (1900-1983) ist eine Jahrhundertfigur nicht nur des Kinos. Mit „Un chien andalou“ von 1928 verlieh er dem Surrealismus sein prägendes Gesicht und dem Kino eine neue Dimension.

Wie kein zweiter verstand Buñuel das Kino als Kunst einer revolutionären Einbildungskraft, und wie kein zweiter erkundete er in seinen Filmen die Abgründe der Moderne zwischen utopischer Hoffnung und säkularer Katastrophe.

In der Lecture & Film-Reihe „Kino am Abgrund der Moderne“ führen namhafte Spezialist:innen aus Europa und den USA in die vielfältigen Facetten von Buñuels Werk ein, von den frühen surrealistischen Arbeiten über die dokumentarischen Filme der 1930er, die Filme in Mexiko und die die großen Werke nach Buñuel Rückkehr nach Frankreich in den 1960ern.

Die Auftaktveranstaltung findet am 3.11.2022 um 20:15 Uhr mit Prof. Dr. Vinzenz Hediger von der Goethe Uni Frankfurt statt: Verkehrt die Welt. Buñuels Phantom der Freiheit

Aufgrund von veränderten Öffnungszeiten des DFF beginnen alle weiteren Veranstaltungen um 20 Uhr.

Lecture & Film: Kino am Abgrund der Moderne. Die Filme von Luis Buñuel

Die Veranstaltungen finden jeweils an Donnerstagen im Kino des Deutschen Filmmuseums statt. Die Reihe beginnt am 3. November. Das genaue Programm folgt.

Mehr erfahren

Jean Carlomusto Made Me Queer: Video Activism, Queer Archives and AIDS Crisis Revisitation

July 14-16, 2022, held at Mal Seh’n Kino and Goethe University, Frankfurt.

An international conference organized by the Department of Theater, Film, and Media Studies at Goethe University Frankfurt, in collaboration with Mal Seh’n Kino, the Städelschule and the Film Studies Program at the Johannes Gutenberg University Mainz.
Conference organizers: Josefine...

Mehr erfahren

July 14-16, 2022, held at Mal Seh’n Kino and Goethe University, Frankfurt.

An international conference organized by the Department of Theater, Film, and Media Studies at Goethe University Frankfurt, in collaboration with Mal Seh’n Kino, the Städelschule and the Film Studies Program at the Johannes Gutenberg University Mainz.

Conference organizers: Josefine Hetterich, Marc Siegel, and Vinzenz Hediger.

Ever since its emergence as a low-cost, easy to access and share moving image technology in the 1970s, video has played a key role in political activism and community building. This international conference addressed the genealogies of contemporary video culture by taking a closer look at a crucial moment in the emergence of video activism: the queer activist video production in the US and across the world in the context of the AIDS crisis of the 1980s and 1990s. The focus of the event was the work of filmmaker Jean Carlomusto, an influential, if still underappreciated figure at the intersection of queer activism and interventionist video art, whose work offers a productive starting point for interdisciplinary discussions in contemporary film and media studies, art history and the study of social movements.

Jean Carlomusto is a filmmaker, activist, and media artist whose video work is a key reference in queer theoretical discourses yet relatively unknown to a broader public. Carlomusto started the Media Unit at Gay Men's Health Crisis in New York City in 1987, was a founding member of DIVA TV (a video affinity group of ACT UP) and a member of the Testing The Limits Video Collective. In addition to her collaborations in these contexts, her solo works include L Is For the Way You Look (1991), Shatzi Is Dying (2000), and most recently Esther Newton Made Me Gay (2022). Carlomusto’s work explores lesbian and queer histories, HIV/AIDS, and documentary practice in the form of experimental videos that attend to loss and collective trauma through humor.

The event combined screenings of Carlomusto’s work and other queer video artists from the 1980s to the present with a number of roundtables of artists, activists and scholars who spoke to queer archives and historiographies, video activism and the revisitation of historical material of the AIDS crisis in art, activist scenes and popular culture.

This event was made possible through the generous support of the Deutsche Forschungsgemeinschaft and the hessische Film- und Medienakademie (hFMA).


See a final report on this conference below for download.
Please refer to the event page for the event programme or view the pdf version here.

Downloads

9. Workshop Filmkritik beim Lichter Filmfest 2022

Der Workshop Filmkritik fand vom 10. bis 14. Mai 2022 im Rahmen des 15. LICHTER Filmfests in Präsenz statt. 
18 Teilnehmer*innen lernten unter Anleitung von Filmkritiker Bert Rebhandl und Filmkritikerin Carolin Weidner das grundlegende Handwerk der Filmkritik und erprobten es mit eigenen Texten, die aktuell zum Festival auf dem Kritiker*innenblog des...

Mehr erfahren

Der Workshop Filmkritik fand vom 10. bis 14. Mai 2022 im Rahmen des 15. LICHTER Filmfests in Präsenz statt. 

18 Teilnehmer*innen lernten unter Anleitung von Filmkritiker Bert Rebhandl und Filmkritikerin Carolin Weidner das grundlegende Handwerk der Filmkritik und erprobten es mit eigenen Texten, die aktuell zum Festival auf dem Kritiker*innenblog des LICHTER Filmfests erschienen. 

Alle 23 Filmkritiken sind nachzulesen unter http://kritikerblog.com/

Der Workshop nahm den Filmbesuch beim 15. LICHTER Filmfests als Grundlage für gemeinsame Reflexionen.

Ein Festival wie LICHTER ist für Filmkritiker*innen eine besondere Herausforderung: Hier werden in dichter Folge Filme gezeigt, man kann besser als sonst vergleichen und sich Gedanken machen über die Situation des Kinos insgesamt. Oft ist nur wenig Zeit, um das Gesehene zwischen den Vorführungen zu reflektieren – oder gar einen Text zu schreiben.

Was kann Filmkritik heute sein? Was ist ein guter Text? Wie schreibt man professionell und originell – und das unter Zeitdruck? Es ging einmal mehr ganz praktisch um das Handwerk  – in vertiefender Form aber auch um die intellektuellen Fundamente von Filmkritik  Zudem wurde die Frage reflektiert, ob andere Formen der Veröffentlichung – beispielsweise über Podcasts – eine adäquate Ergänzung zu den traditionellen Medien darstellen können.

Kracauer Lectures Sommersemester 2022


Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

Mehr erfahren

Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

Die Reihe setzt sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.

Termine:


24. Mai 2022, 18 Uhr c.t.
Raum: IG Farben Nebengebäude NG 731
Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Rox Samer: Trans Comedy Before & After the "Transgender Tipping Point"

Weitere Informationen zum Vortrag hier.


21. Juni 2022, 18 Uhr c.t.
Raum 1.314, Eisenhower-Saal
Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Maggie Hennefeld: The “Movie Cure”: Hysterical Laughter, Silent Cinema, and  Neurodivergent Spectatorship

Weitere Informationen zum Vortrag hier.

Mehr zu den Kracauer Lectures hier.


Kracauer Lectures Wintersemester 2021/2022

Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

Mehr erfahren

Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

Die Reihe setzte sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.

Termine:

Am Dienstag 01.02.2022, 18 Uhr fanden die Lectures statt von:

Nicholas Baer – Universität Groningen
The Poverty of New Film History (mehr Infos hier)

Am Dienstag 15.02.2022, 18 Uhr fanden die Lectures statt von:

Brigitta Kuster – Humboldt-Universität zu Berlin
Zwischen Sorge, Reparatur und Heilen: Kinogefüge (mehr Infos hier)

Die Lectures fanden online statt. Die Zoom-Einladung bekamen Interessierte von fairfax@tfm.uni-frankfurt.de

Visible Evidence: Documentary and Democracy in Crisis

VISIBLE EVIDENCE: DOCUMENTARY AND DEMOCRACY IN CRISIS

How does documentary respond to what has been widely diagnosed as the current crisis of democracy? Populist nationalism, political tribalism, environmental damage, migration crisis and global pandemic have bearings on our public sphere. In its Frankfurt Edition, Visible Evidence, the international conference on documentary film and media,...

Mehr erfahren

VISIBLE EVIDENCE: DOCUMENTARY AND DEMOCRACY IN CRISIS

How does documentary respond to what has been widely diagnosed as the current crisis of democracy? Populist nationalism, political tribalism, environmental damage, migration crisis and global pandemic have bearings on our public sphere. In its Frankfurt Edition, Visible Evidence, the international conference on documentary film and media, seeks to explore documentary’s potential as a space for representation and democratic deliberation. The conference brought together scholars, artists, archivists and activists for five days of discussions, screenings, workshops and talks.

From Dec 14-18th Visible Evidence, in its 27th installment, was hosted by the Institute for Theatre, Film and Media Studies (TFM) at Goethe University, Frankfurt in collaboration with Künstlerhaus Mousonturm and DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. Designed as a public event in collaboration with the city’s leading cultural institutions, the conference made a conscious nod towards documentary history as an instrument of public opinion. The notion of crisis, a thread weaved through the history of documentary, and in light of current affairs seems ever more pertinent, calls for new political, formal and social possibilities that consolidate and expand documentary’s role as a space for representation and democratic deliberation. These new possibilities were explored in a dialogue between theory and practice.

Das vollständige Konferenzprogramm findet sich auf der Website. Die Konferenz fand in englischer Sprache statt.

Lecture & Film: Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Věra Chytilová

Mit ihren surrealistisch inspirierten, anarchischen Filmkunstwerken gab Věra Chytilová dem Kino in den 1960er Jahren ein neues Gesicht. Zusammen mit Milos Forman und Jiri Menzel war sie die Protagonistin der tschechischen Neuen Welle der 1960er Jahre. Anders als Forman und Menzel, die das Land nach der Niederschlagung des Prager Frühlings verließen, blieb Věra Chytilová in der Tschechoslowakei...

Mehr erfahren

Mit ihren surrealistisch inspirierten, anarchischen Filmkunstwerken gab Věra Chytilová dem Kino in den 1960er Jahren ein neues Gesicht. Zusammen mit Milos Forman und Jiri Menzel war sie die Protagonistin der tschechischen Neuen Welle der 1960er Jahre. Anders als Forman und Menzel, die das Land nach der Niederschlagung des Prager Frühlings verließen, blieb Věra Chytilová in der Tschechoslowakei und arbeitete trotz zeitweiligen Berufsverbots beharrlich weiter.

Über fünf Jahrzehnte schuf sie ein Werk, dessen subversive Kraft ungebrochen ist und dessen Formenreichtum in seinen Kontinuitäten und Brüchen es neu zu entdecken galt. 

Die „Lecture & Film“-Reihe Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Věra Chytilová präsentierte die wichtigsten Arbeiten von Věra Chytilová mit insgesamt 14 Veranstaltungen, Einführungen von Spezialist:innen, die Chytilová im Kontext der aktuellen filmwissenschaftlichen Debatte verorten.

Die Veranstaltungen fanden jeweils im Kino im Deutschen Filmmuseum statt. 

Die Reihe begann im Wintersemester 2021 und endete im Sommersemester 2022. 

Termine

Kracauer Lectures Sommersemester 2021

Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

Mehr erfahren

Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

Die Reihe setzte sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.


Dienstag 25.05.2021, 18 Uhr // Online

Debashree Mukherjee (Columbia University): Symptoms and Submergence: A Media History of Shipwrecks

„In this talk I attempt an intimate and immersive story of the meanings of indentured labor, plantation capitalism and mediated life through a focus on shipwrecks. Some of the most enduring mythographies of tropical islands derive from an 18th century French romance novel, Bernardin de Saint-Pierre’s Paul et Virginie (1787). It describes the idyllic childhood of two white European children who grow up in Mauritius and tragically perish in a shipwreck. Drawing on this story and its spin-offs, I consider a cultural and mediatic history of shipwrecks and the material things that spill out from them."

Die Aufzeichnung der Videolecture ist hier abrufbar: https://www.kracauer-lectures.de/de/sommer-2021/debashree-mukherjee/

Mehr zur Veranstaltung.


Montag, 28.06.2021, 10:15 Uhr // Online

Charles Acland (Concordia University): The Longest Revolution, or Notes on 'Authoritarian Populism' for Media Critique

„Stuart Hall’s concept of “authoritarian populism” has proven to be a powerful, prescient, and lasting contribution to cultural critique. And yet, beyond providing a general description of seemingly contradictory political movements, what can it reveal of the specificities of our current historical moment and the role media plays in populist formations? This presentation argues that an intensified relationship between political culture and the popular in the United States and elsewhere has posed a challenge to the cultural left."

Mehr zur Veranstaltung.

8. Workshop Filmkritik beim Lichter Filmfest 2021

Seminarteilnehmerin Charlotte Hafner verfasste einen ausführlichen Bericht zum Workshop. Der vollständige Text sowie alle im Workshop entstandenen Filmkritiken sind auf der Plattform Letterboxd zu finden.
Over the past year, cinemas in Germany have been mostly closed - apart from a few weeks in summer and again in early winter, audiences in various stages of lockdown had to enjoy films from the...

Mehr erfahren

Seminarteilnehmerin Charlotte Hafner verfasste einen ausführlichen Bericht zum Workshop. Der vollständige Text sowie alle im Workshop entstandenen Filmkritiken sind auf der Plattform Letterboxd zu finden.

Over the past year, cinemas in Germany have been mostly closed - apart from a few weeks in summer and again in early winter, audiences in various stages of lockdown had to enjoy films from the isolation of their own homes. It was therefore all the more exciting for the 23 participants of the film criticism workshop held in participation with the 14. Lichter Filmfest in Frankfurt to come together via Zoom for five days of intense discussions about the diverse number of films in the festival’s programme. Bert Rebhandl and Carolin Weidner, senior film critics and festival programmers in their own rights, took on the task to guide the next generation of German film critics, giving them extensive advice on common writing and business practices, while also helping the young writers to connect to a number of local industry professionals. [Mehr]