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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    #hFMAsk – Deine digitale Sprechstunde

    #hFMAsk bietet allen Studierenden (und frischgebackenen Alumni) aus den hessischen Hochschulen ab Januar 2021 jeden zweiten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, Beratung, Feedback und Tipps zum eigenen Projekt oder anderen Themen rund ums Film- und Medienschaffen zu erhalten.

    Wir möchten Euch mit diesem Angebot schnell und unkompliziert Hilfestellungen zu Themen rund um die Rechteklärung...

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    #hFMAsk bietet allen Studierenden (und frischgebackenen Alumni) aus den hessischen Hochschulen ab Januar 2021 jeden zweiten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, Beratung, Feedback und Tipps zum eigenen Projekt oder anderen Themen rund ums Film- und Medienschaffen zu erhalten.

    Wir möchten Euch mit diesem Angebot schnell und unkompliziert Hilfestellungen zu Themen rund um die Rechteklärung für Bild und Ton, Streaming in Zeiten von Corona, Projektvorbereitung und -management oder zu digitalen Verwertungsmöglichkeiten bieten und ggf. den Kontakt zu weiteren Ansprechpartner*innen aus der Branche vermitteln.

    Die 15-minütigen Gesprächs-Slots mit unserem Mitarbeiter Csongor Dobrotka können über den untenstehenden Link online reserviert werden und finden über Zoom statt.

    Termine: Jeden zweiten Mittwoch im Monat (Termine s.u.), 16 –17 Uhr
    Dauer: je 15 Minuten
    Terminvergabe: über Calendly (https://calendly.com/hfma/hfmask) – first come first serve

    Bei der Anmeldung bitte Namen, E-Mail Adresse und einige Stichpunkte zum Gesprächsthema angeben. Wir bitten die Teilnehmer*innen, 1-2 Minuten früher im Meeting-Room anwesend zu sein.

    Hier gibt es Infos zu Csongor: https://www.die-seriale.de & http://www.dobago.de/

    Wir freuen uns über Eure Teilnahme!

    Generelle Fragen zu Dreharbeiten in Coronazeiten werden in unseren FAQ beantwortet. Untenstehend auch zum Download.

    Downloads

    Dok.Urban – Hybride Dokumentationen

    Alle Projekte und Filme finden Sie jetzt auf der Website: www.dokurban.de
    In diesem Jahr bot das Institut für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt University of Applied Sciences (FUAS) und Unterstützung der hFMA, die Seminarreihe fortgeschrittene Themen in der...

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    Alle Projekte und Filme finden Sie jetzt auf der Website: www.dokurban.de


    In diesem Jahr bot das Institut für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt University of Applied Sciences (FUAS) und Unterstützung der hFMA, die Seminarreihe fortgeschrittene Themen in der Filmwissenschaft an, in denen die Studierenden die formalen, ästhetischen und narrativen Formen hybrider Dokumentarfilme erkundet und produziert haben.

    Als Filmgenre setzt sich die Geschichte der Dokumentarfilme mit der Frage auseinander, was die Repräsentation der sozialen Realität ausmacht. Dokufiction, Dokudrama und Mockumentary sind die kinematografische Kombination von Dokumentarfilm und Fiktion. Das bedeutet es werden fiktive Elemente mit einer Darstellung der Realität verbunden. 

    In Echtzeit gedreht, stellen die Hauptfigur oder Hauptfiguren – häufig von Laiendarsteller*innen besetzt – im Wesentlichen sich selbst oder leicht fiktionalisierte Versionen von sich selbst in einem fiktionalen Szenario dar.

    Dieser Idee folgend war das Ziel der Seminarreihe, Formen der visuell-ästhetischen Forschung im hybriden Genre des Dokumentarfilms zu erproben und weiterzuentwickeln. Die Studierenden untersuchten experimentelle Darstellungsformen des Dokumentarfilms (wie Dokufictions, Mockumentaries, Reenactments und Docudramas), die sachliche, fiktive und fantastische Elementen vereinen. Darauf aufbauend lernten die Studierenden durch die Produktion eines eigenen Films, wie die Kombination aus Wahrheit und Fiktion, alternative und mächtige Formen zur Darstellung der Realität bereithält. 

    Mehr Informationen über www.dokurban.de


    Personen

    Profis Plaudern Praxis XII / Praxis Dokfest

    Mein Film zwischen Verwertung und Entwertung – Strategien im Zeitalter von Streaming und Online-Festivals

    Die Diskussion um Streaming und VoD-Plattformen ist ein dauerhaftes Thema in der Film- und Medienbranche. Sie umfasst neben Fragen zu Möglichkeiten der Selbstpräsentation auch Fragen nach deren Auswirkungen. Streamingdienste und Online-Plattformen eröffnen – dank der einfachen...

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    Mein Film zwischen Verwertung und Entwertung – Strategien im Zeitalter von Streaming und Online-Festivals

    Die Diskussion um Streaming und VoD-Plattformen ist ein dauerhaftes Thema in der Film- und Medienbranche. Sie umfasst neben Fragen zu Möglichkeiten der Selbstpräsentation auch Fragen nach deren Auswirkungen. Streamingdienste und Online-Plattformen eröffnen – dank der einfachen Zugänglichkeit – jungen Medienschaffenden ein großes Potenzial ihre Werke sichtbar zu machen. Doch nur wenige Bekannte verschreiben sich bisher ausdifferenzierten, nicht-kommerziellen Ansätzen: Der vermeintlich größeren Unabhängigkeit der Selbstvermarktung im Online-Bereich steht eine potenzielle Entwertung der Werke gegenüber.

    Unvorhergesehene Relevanz erhält das Thema der digitalen Vermarktungs-Strategien nun durch die Corona-Pandemie. Aus der Not der Krise haben nun auch erste Filmfestivals den Schritt in die Digitalität gewagt, wodurch alle beteiligten Branchenzweige richtungsweisende Erfahrungen sammeln konnten. 

    Die Veranstaltung Profis Plaudern Praxis XII / PraxisDokfest gab jungen Medienschaffenden die Möglichkeit, gemeinsam mit erfahrenen Branchen-Expert*innen diesbezügliche Fragen zu konkretisieren, ihr Handeln abzuwägen und für ihre eigenen Produktionen zukunftsgerichtete Auswertungsstrategien zu finden.

    Vier Kurzvorträge eröffneten unterschiedliche Perspektiven auf die Vermarktungsstrategien zwischen Kinoleinwand und Streamingplattformen. In anschließenden Online-Einzelgesprächen wurde auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen. 

    Die Vorträge und Einzelgespräche richteten sich vorrangig an Studierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 11. Hessischen Hochschulfilmtages, sie waren aber auch für andere am Thema Interessierte geöffnet.

    Profis Plaudern Praxis XII fand 2020 als Online Veranstaltung statt. Die Vorträge wurden im DokfestChannel auf www.kasselerdokfest.de übertragen. Die Paneldiskussion fand am 20.11.2020 um 13 Uhr auf ZOOM statt. Die Vorträge sind nun auf YouTube zu sehen.


    Die Reihe Profis Plaudern Praxis wird seit 2010 in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

    Studierende können in Einzelgesprächen mit den jeweiligen Referent*innen über geplante Film- und Medienprojekte oder Entscheidungsfragen sprechen und sich konkret beraten lassen zu möglichen Veröffentlichungs- und Vertriebs-Strategien. Die Einzelgespräche sind auf 20 Minuten begrenzt. Je Referent*in kann ein Einzelgespräch gebucht werden.
    Die Referent*innen nehmen nach Möglichkeit am 19.11. am 11. Hessischen Hochschulfilmtag teil, um sich ein Bild der teilnehmenden Projekte zu machen. Studierende haben damit die Gelegenheit, bereits im Vorfeld Kontakt zu den Referent*innen aufzunehmen, die am Freitag für Einzelgespräche zur Verfügung stehen.


    Programmablauf

    FREITAG 20.11.2020 | 11:00 – 13:00

    11:20
    Adele Kohout / DOK.fest München

    Beyond the screen DOK.fest München
    Wie viele Kulturanbieter musste sich das DOK.fest München 2020 bei seiner 35. Edition mit den Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie arrangieren. Der Lockdown ließ ein reguläres Festival in den Kinos nicht zu. Uns ist es jedoch kurzfristig gelungen, das Programm als DOK.fest München @home online zu präsentieren. Wir hoffen auf die Rückkehr zu Präsenzveranstaltungen, doch schwierige Zeiten erfordern manchmal auch neue Wege. Das Festival ist im digitalen Zeitalter angekommen und wird die wertvolle Erfahrung aus dieser Edition in allen Bereichen für seine weitere Entwicklung nutzen.

    DOK.fest München
    Das DOK.fest München erzählt von der Welt, in der wir leben – mit über 120 Filmen. Von der großen Filmpremiere bis zur internationalen Entdeckung versammelt das Programm die Highlights des aktuellen Dokumentarfilmschaffens, begleitet von Filmgesprächen und thematischen Specials. Beim DOK.forum trifft sich die Branche zur Perspektive des dokumentarischen Erzählens. Für Kinder, Jugendliche und Schulen bietet DOK.education eigene Filme mit medienpädagogischen Workshops.

    www.dokfest-muenchen.de

    11:40
    Csongor Dobrotka / die Seriale

    Wie entsteht ein digitales Event?
    Die Seriale musste ihr Veranstaltungsformat in 2020 als eines der ersten Festivals durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie verändern und kreierte statt der gewohnt physischen Form ein umfangreiches, international ausgerichtetes Online-Event. Im Vortrag wird Festivalleiter Csongor Dobrotka die besonderen Herausforderungen und das Potential eines virtuellen Events vorstellen und dabei auf die Möglichkeiten für digitalen Content eingehen, wie Online Markt und spezielle VOD-Plattformen.

    Die Seriale
    Die Seriale in Gießen ist das älteste Festival in Deutschland für Webserien. Das internationale Festival setzt einen besonderen Fokus auf kurzformatige und innovative Serienformate. International werden diese Formate u.a. Digital Series, Short Form Series, Webdramas oder wie hierzulande Webserien genannt. Seit der Entstehung der Seriale nimmt das Festival eine Pionierrolle ein und gilt inzwischen als eines der wichtigsten und größten Festivals weltweit für dieses Medium.
    www.die-seriale.de

    12:00
    Amos Geva / T-Port








    Challenge accepted – Wie wir das Beste aus der Situation machen können, in der wir uns mit Corona und der Filmindustrie befinden. 
    Wo kann ich meinen Film online zeigen, ohne den Wert einer sinnvollen Festivalrunde zu verlieren, und welche neuen Möglichkeiten erschließen sich „Dank“ der Corona-Krise? Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

    T-Port
    T-Port ist eine innovative gemeinnützige Online-Plattform, die zum Ziel hat neue Talente zu fördern und den Verleih von Kurzfilmen in der professionellen Industrie ermöglichen will. Die Plattform zeigt über 750 Filme. T-Port geht auf die Bedürfnisse der professionellen Filmindustrie ein, vor allem die der Festivalprogrammierer*innen, Käufer*innen und des Vertriebs, die nach Kurzfilmen und neuen Talenten suchen.
    www.tportmarket.com

    12:20
    Brenda Lien / independent filmmaker

    Mein Kurzfilm zwischen on- und offline Auswertung
    Der thematische Austausch über Filme geht bei Festivals oft im Business Talk unter. Das interessanteste Feedback bekam ich bei Screenings vor Nicht-Filmindustrie-Publikum oder in der Kommentarsektion von Streamingplattformen, wo Filme weniger als Produkt, sondern als Kunstwerk besprochen werden. Meine Meinung zur online-Auswertung hat sich über die Jahre sehr geändert. In diesem Vortrag werde ich meine Überlegungen zur on- und offline Auswertung meines neuen Films darlegen und über meine Erfahrungen mit Verleihen, Vertrieben und TV-Sendern im Zusammenhang mit Kurzfilmen sprechen. Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.
    https://vimeo.com/brendalien
    http://www.brendalien.de



    11. Hessischer Hochschulfilmtag

    Am 19. November 2020 fand der 11. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt – 2020 online – aber wie immer, für angemeldete Fachbesucher*innen. 
    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten ihre neuesten Filme vor. Zu sehen waren...

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    Am 19. November 2020 fand der 11. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt – 2020 online – aber wie immer, für angemeldete Fachbesucher*innen. 

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten ihre neuesten Filme vor. Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

    Das Programm 2020 bestand aus im voraus verschickten Sichtungslinks und Live-Gesprächen zwischen Publikum und MacherInnen.

    10:00 Einführung und Vorstellung
    10:50 Filmgespräche Dokumentarfilm

    • Silke Körber (Piknik)
    • Tobi Sauer (Kafkaland)
    • Marius Kast (Orion)
    • Arianna Waldner Bingemer (The Curfew)

    12:15 Filmgespräche Spielfilm 1

    • Özkan Özdemir (Lake Waya) 
    • Tanja Hurrle (Bandsalat)
    • Pei-Chin Lee (Frenchpress)

    13:30 Filmgespräche Spielfilm 2

    • Merlin Heidenreich (Restmüll)
    • Marius Brandt (Eisbär)
    • Niklas Bauer (A day in the life of a boy)

    14:00 Mittagspause
    14:45 Pitches

    • Paula Berger (Kunsthochschule Kassel)
    • Larissa Keller (Hochschule Darmstadt)

    15:15 HessenFilm und STEP präsentieren
    16:15 Filmgespräche Experimentalfilm/ Trickfilm 1

    • Niels Walter (We are still searching) 
    • Yama Rahimi (Eva)
    • Oleksandra Krasavtseva (Zebra) 
    • Nadine Blesing (Daruma)
    • Thea Dechsler (The order of the universe is disorder)

    17:30 Filmgespräche Experimental-/ Trickfilm 2

    • Anja Giele (Illusion of Seclusion) 
    • Jennifer Kolbe (MILK)
    • Xiaoxuan Yu (News)
    • Sheila Mae Breker (Leere Orte)18:30

    18:30 Abschlussrunde

    Der Hessische Hochschulfilmtag ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Der HHFT fand im Rahmen des 37. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (17.11. – 22.11.2020), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und der Kunsthochschule Kassel statt. 


    Fulldome-Filme in 3D Audio - From 3D Audio Narration to 360°-Fulldome-Film

    Kurzer Bericht von Prof. Sabine Breitsameter zum 3D-Audio-Fulldome Seminar, das an der Hochschule Darmstadt im vergangenen Wintersemester 20/21 sowie im aktuellen Sommersemester 21 unter den Gegebenheiten der COVID-19-Pandemie stattgefunden hat.
    Im Wintersemester entstanden die Dialogskripte der Filme und die 3D-Audiosoundtracks, im Sommersemester wurden darauf aufbauend Fulldome-Filme...

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    Kurzer Bericht von Prof. Sabine Breitsameter zum 3D-Audio-Fulldome Seminar, das an der Hochschule Darmstadt im vergangenen Wintersemester 20/21 sowie im aktuellen Sommersemester 21 unter den Gegebenheiten der COVID-19-Pandemie stattgefunden hat.

    Im Wintersemester entstanden die Dialogskripte der Filme und die 3D-Audiosoundtracks, im Sommersemester wurden darauf aufbauend Fulldome-Filme geschaffen. Die experimentell erzählten 3D-Audiosoundtracks sollten auch, so die Aufgabenstellung, als autonome Hörspiele funktionieren. 

    Es entstanden drei Stücke in 3D-Audio, die das weltweit bekannte Märchen von Hänsel und Gretel variieren und in die Gegenwart transportieren: Die Stücke, jeweils 4 ½ Minuten lang, tragen die Titel „Tripoli“, „Traffic“ und „The Only Way Out“.  Es sind Geschichten von Flucht und Migration, von Entführung, Misshandlung und Ohnmacht. Sie verweisen auf weltweite Probleme wir Armut, Unterdrückung, Gier und ökologische Fehlentwicklungen.

    Im Juli 2021 erhielten die 3D-Audio-Hörspiele den „Nachwuchspreis Medienkultur“ der Stadt Dieburg. Während der jährlichen Medienkunstausstellung des Masterstudiengangs International Media Cultural Work wurden die Stücke über Spiegelstelen und per QR-Code im Park des Museums Schloss Fechenbach den Ausstellungsbesucher*innen zugänglich gemacht.

    Besondere Anforderungen und stetes Dazulernen durch die Pandemie

    Währenddessen arbeitete das studentische Team bereits an der Fertigstellung der Fulldome-Filme. Diese wurden aufgrund pandemiebedingter Terminierungsnotwendigkeiten Mitte August fertig gestellt.

    Überhaupt hat die Pandemie komplizierte Einschränkungen bei der Arbeit in den Audio- und Videostudios notwendig gemacht. Gleichzeitig haben diesen Einschränkungen den Projektschaffenden neue Perspektiven ermöglicht. So war es ungewöhnlich, ausschließlich per Videokonferenz Skripte zu besprechen und das Projekt lebendig zu halten. Aber es war machbar, dank hoher Konzentration und Hingabe der Studierenden an die Aufgabe.

    Durch das gebotene Social Distancing mussten wir andere, zum Teil neue Methoden in der technischen Produktion entwickeln, beispielhaft sei hier die Audioregie genannt. Eine besondere Herausforderung war es, qualitativ wertige Sprachaufnahmen per Zoom-Software durchzuführen, da ja die Arbeit im Hörspielstudio nicht möglich war. Die beteiligten Schauspielstudierenden mussten sich darauf einlassen, die Aufnahmen unter möglichst optimalen technischen Bedingungen bei sich zu Hause durchzuführen. Regie erfolgte daraufhin per Videokonferenz. Sie erhielten dafür Audiointerfaces, die unabdingbar für die technische Qualität waren, und die sie, ebenso wie Mikrofone, Softwares und Internetverbindung, installieren und konfigurieren mussten. Sie erhielten die dafür notwendigen technischen Instruktionen, Tutorials und Einzelconsultings, um diese ungewöhnliche Aufgabe zu meistern. Es war für die Schauspieler*innen eine schwierige Aufgabe, nicht nur ihre darstellerischen Qualitäten einzubringen, sondern auch maßgeblich Sorge für die technische Qualität zu tragen. Aber es hat sehr gut funktioniert, und ja: es war auch anstrengend. 

    Die pandemiebedingte Isolation aller Beteiligten ließ immer wieder eine große Sehnsucht der Studierenden nach einer Zusammenarbeit vor Ort im Studio oder am Set spürbar werden. Die Leiter*innen der Lehrveranstaltung, Marlene Breuer, Robin Wieman und ich, Sabine Breitsameter, vermochten gemeinsam mit den Studierenden pandemie-konforme Regelungen zu finden, die eine gemeinsame Arbeit vor Ort zumindest punktuell möglich machten.

    Was im Wintersemester noch sehr schwierig war, ließ sich im Sommersemester etwas besser umsetzen, auch weil viel an der frischen Luft gearbeitet werden konnte.  FFP2-Masken, Schnelltests und Kleinstgruppen-Arbeit waren dabei unsere ständigen Begleiter, taten aber der Ambition, der Fokussierung auf die Sache und dem Durchhaltevermögen keinen Abbruch.

    Fazit

    Seit Mitte August existieren drei sorgfältig produzierte, vorwärtsgewandte Fulldome-Filme mit 3D-Audio-Sound. Es ist bisher noch nicht klar, ob das diesjährige Fulldome-Festival in diesem Jahr – wie in den Jahren vor Corona – den üblichen Wettbewerb durchführen wird. Wir warten dazu noch auf Klärung seitens der Festivalleitung. Sobald wir in dieser Angelegenheit grünes Licht erhalten, steht Einreichung und Teilnahme am Wettbewerb nichts mehr im Wege.

    Es sind trotz allem und zu unserer Freude Filme entstanden, die nun die Treppe beim Jena Filmfestival ersteigen möchten. Ich bin resümierend sehr zufrieden, dass wir mit solch neuen Bedingungen und Umständen hochwertige Ergebnisse erzielt haben.


    EDUCATIONAL 2020 beim Webserien Festival 'Die Seriale'

    Am Montag ging die Seriale 2020 zu Ende. Sechs Tage lang schauten Zuschauer*innen auf der ganzen Welt die besten Webserien des Jahres – im online Kino Videmic zu Hause auf der Couch - da die Seriale als Digital Live Event ins Internet verlegt werden musste. 


    Über 60.000 Aufrufe der Serienfolgen konnten gezählt werden. Höhepunkt war die festliche Preisverleihung, die am Sonntagabend als...

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    Am Montag ging die Seriale 2020 zu Ende. Sechs Tage lang schauten Zuschauer*innen auf der ganzen Welt die besten Webserien des Jahres – im online Kino Videmic zu Hause auf der Couch - da die Seriale als Digital Live Event ins Internet verlegt werden musste. 


    Über 60.000 Aufrufe der Serienfolgen konnten gezählt werden. Höhepunkt war die festliche Preisverleihung, die am Sonntagabend als Livestream auf der Homepage der Seriale und den Social Media Kanälen übertragen wurde. Kurz davor wurden bei einem Red Carpet Event 120 Serienmacher*innen aus der ganzen Welt zugeschaltet, die zu ihren Serien Kurzinterviews gaben. „Die 24-köpfige internationale Expertenjury hatte in den letzten Wochen die überaus schwierige Aufgabe, die Gewinner der 19 Seriale Awards aus insgesamt 71 Wettbewerbsbeiträgen aus 18 Ländern auszuwählen“, sagte Oberbürgermeisterin der Stadt Gießen Dietlind Grabe-Bolz in ihrer Begrüßungsrede. Insbesondere war dies schwierig aufgrund der inzwischen sehr hohen Qualität der eingereichten Produktionen und der Vielfalt der Beiträge.

    Auch das umfangreiche Rahmenprogramm des Festivals fand in Form von Online Panels den Weg ins Internet und auf Social Media Kanäle. Auftakt des Rahmenprogramms gab das Educational, in dem Diskussionsrunden und Beiträge eine Momentaufnahme und die Zukunft dieses wandelbaren Formats beleuchteten. Unter anderem gab es einen Einblick in die indische Webserienlandschaft sowie wurden innovative Formate analysiert. Festivaldirektoren berichteten von ihren derzeitigen Schwierigkeiten und Serienmacher*innen versuchten zu eruieren, wohin sich das Format entwickeln wird."In der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) sehen wir mit Freude, wie gut sich die Seriale über die Jahre entwickelt und internationalisiert hat. Digitale Serien sind aufgrund ihres oft unabhängig produzierten Contents ein wichtiger Faktor der Vielfältigkeit. Und die tiefergehende und wissenschaftliche Beschäftigung mit diesem Serienformat ist ein dazugehöriger, ebenso wichtiger Faktor. Wir sind auch 2020 stolz, mit der Unterstützung des Educationals einen Beitrag dazu leisten zu können“, erklärt Geschäftsführerin der hFMA Anja Henningsmeyer. 

    7. Workshop Filmkritik beim Lichter Filmfest 2020


    Während des LICHTER Filmfests im April 2020 fand zum siebten Mal der fünftägige Intensiv-Workshop zur Filmkritik statt - diesmal ganz im Zeichen von Social Distancing und als digitales Seminar. 14 Studierende aus dem gesamten Netzwerk haben am Workshop teilgenommen.
    Während des Festivals verfassten die Teilnehmer*innen selbständig Rezensionen und diskutierten ihre Texte. Die Rezensionen...

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    Während des LICHTER Filmfests im April 2020 fand zum siebten Mal der fünftägige Intensiv-Workshop zur Filmkritik statt - diesmal ganz im Zeichen von Social Distancing und als digitales Seminar. 14 Studierende aus dem gesamten Netzwerk haben am Workshop teilgenommen.

    Während des Festivals verfassten die Teilnehmer*innen selbständig Rezensionen und diskutierten ihre Texte. Die Rezensionen wurden im Anschluss tagesaktuell auf einem eigenen Blog veröffentlicht. So erhielten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich das grundlegende Handwerk der Filmkritik anzueignen und es mit eigenen Texten erproben.



    Die Beiträge, Filmkritiken und zum ersten Mal auch ein Podcast, sind auf kritikerblog.com veröffentlicht.

    Der Workshop wurde geleitet und betreut von:

    Bert Rebhandl Der österreichische Journalist hat sich als Filmkritiker einen Namen gemacht. Er betrachtet das Kino als Beobachtungsraum: »Der Film, den ich gesehen habe, ist eine Einheit und ein Ausschnitt. So fängt das Interesse beim Schreiben an. Ich suche Filme, die einen Überschuss produzieren, in den ich mich einschreiben kann.« Er schreibt unter anderem für die FAZ, die taz und Cargo und lehrt nebenbei an der FU Berlin.
 


    Carolin Weidner (*1989) hat Filmwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Berlin studiert. Parallel zum Studium begann sie mit dem Schreiben von Filmtexten für Magazine wie tip Berlin und kulturSPIEGEL sowie für die Tageszeitungen taz und FAZ. Aktuell arbeitet sie als freie Autorin für die taz und SPIEGEL Online. Seit einigen Jahren engagiert sie sich außerdem ehrenamtlich im Vorstand des Verband der deutschen Filmkritik. Gerade hat sie an der Universität Hildesheim ihr erstes Seminar zum Thema Filmjournalismus unterrichtet.


    Das Projekt findet in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und dem LICHTER Filmfest statt.

    Musik für Stummfilme 2020

    "Gratulation zum gelungenen Musik für Stummfilme-Konzert! Der Livestream war eine echt coole Sache und die Beiträge wie immer auf tollem Niveau!" schrieb uns Levent Altuntas, der als Student der der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) mehrfach Kompositionen für das Projekt 'Musik für Stummfilme' kreierte. Jetzt studiert er im Master Filmkomposition am...

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    "Gratulation zum gelungenen Musik für Stummfilme-Konzert! Der Livestream war eine echt coole Sache und die Beiträge wie immer auf tollem Niveau!" schrieb uns Levent Altuntas, der als Student der der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) mehrfach Kompositionen für das Projekt 'Musik für Stummfilme' kreierte. Jetzt studiert er im Master Filmkomposition am Royal College of Music in London. 

    "Und ich wollte die Gelegenheit mal nutzen, danke zu sagen", schrieb Levent weiter, "Denn: Ohne Musik für Stummfilme wäre ich jetzt sicher nicht hier! Ich finde es großartig, dass ihr Jahr für Jahr das Engagement aufbringt, trotz zahlreicher Hürden dafür zu sorgen, dass dieses wunderbare Projekt stattfinden kann und Studierende die Möglichkeit bekommen, diese einzigartige Erfahrung zu machen. Und ich kann nur hoffen, dass 'Musik für Stummfilme' noch viele Jahre bestehen wird!"

    Kann es eine schönere Rückmeldung geben? Levent war einer von über 300 Zuschauer*innen, die am 13. November zwei Stunden lang im Live-Stream die 12. Aufführung des hochschulübergreifenden Projektes verfolgten – kostenfrei. 

    9 Filme wurden vertont – zum Teil mehrfach und zum Teil mit Improvisationen. Die Musiker*innen, Komponist*innen und Dirigent*innen spielten live im Saal der HfMDK mit Masken und vorgeschriebenen Abständen. 

    Das Live-Streaming – samt Live-Schnitt und professionellen Tonaufnahmen – war ein Bravour-Stück! Übernommen von Studierenden aus dem 3. Semester des Studiengangs Sound & Music Production der Hochschule Darmstadt. Toll gemacht!

    Wir freuen uns auf eine weitere Ausgabe 2021!


    Folgende Filme kamen mit neuen Kompositionen zur Aufführung:

    • Franz Schreiber: Social Sincerity von Tobias Frei (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Charlotte Reitz: Clubbing von Maximilian Auer (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Julian Böttcher: Spores von Christian Komaromi (HfG Offenbach)
    • Johannes Ehinger: Mobile von Verena Fels (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Stefanie Januschko: Frequency Morphogenesis Onni Pohl (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Felix Krell: Frequency Morphogenesis von Onni Pohl (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Vasiliy Antipov: Glorious Games von Isabelle Laue (Hochschule RheinMain)
    • Sebastian Witzel und Elisabeth Tzschentke: The Present von Jacom Frey, Anna Matacz (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Jonas Fischer: Kugelmensch von Harry Besel (Kunsthochschule Kassel)
    • Lioba Brändle: Fickfackerei von Alina Böhmer und Monika Braun (Hochschule RheinMain)
    • zudem gab es Improvisationen zu Fickfackerei, Spores und Kellerkind (von Julia Ocker, Filmakademie Baden-Württemberg).

    Musik für Stummfilme ist ein Kooperation der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und der Hochschule Darmstadt, bei der Studierende aus den filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Kurzfilme zur Verfügung stellen, die als Stummfilme neu vertont werden. Die Komponist*innen der HfMDK setzen ihre Kompositionen und Improvisationen zusammen mit der Kammerphilharmonie Frankfurt dann in einer Live-Aufführung um. Zum Teil dirigieren sie auch selbst.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    VERSCHOBEN! Bild-Kunst Kameragespräche 2020 mit Philippe Rousselot in Marburg

    Werden im März 2021 nachgeholt: die Bild-Kunst Kameragespräche mit dem Kamerapreisträger Franzose Philippe Rousselot. Wegen Corona konnte die Veranstaltung 2020 in Marburg leider nicht stattfinden. Aber im März 2021 können sich  Studierende aus dem hFMA-Netzwerk auch wieder auf ein Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann freuen.
    Philippe Rousselots illustre Karriere als...

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    Werden im März 2021 nachgeholt: die Bild-Kunst Kameragespräche mit dem Kamerapreisträger Franzose Philippe Rousselot. Wegen Corona konnte die Veranstaltung 2020 in Marburg leider nicht stattfinden. Aber im März 2021 können sich  Studierende aus dem hFMA-Netzwerk auch wieder auf ein Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann freuen.

    Philippe Rousselots illustre Karriere als Kameramann begann mit Filmen der Nouvelle Vague und reicht bis zum aktuellen großbudgetierten CGI-Kino.

    Er begann als Assistent des legendären Kameramanns Nestor Almendros und bei Eric Rohmer (Ma nuit chez Maude, 1969; Le genou de Claire, 1970). Seinen Durchbruch hatte er mit der spektakulären Kameraführung bei Diva (FR 1981, Jean-Jacques Beineix). In Frankreich arbeitete Rousselots darüber hinaus mit Diane Kurys, Patrice Chereau, Jean-Jacques Annaud und Jacques Doillon zusammen.

    Seit Mitte der 1980er Jahre ist er international tätig und gestalte die Filmbilder für Regisseure wie Tim Burton, Neil Jordan, John Boorman, Stephen Frears, Denzel Washington und Robert Redford. Dreimal war Rousselots für den Oscar nominiert, den er für den Film A River Runs Through It, 1992 auch erhielt. Dreimal wurde er mit dem französischen Filmpreis César ausgezeichnet. Er kreierte auch die Bilder der beiden Fantastic Beast-Filmen, die als Vorgeschichte zu den Harry-Potter-Filmen produziert wurden.


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    VERSCHOBEN! Bild-Kunst Kameragespräche 2020 mit Philippe Rousselot in Marburg


    Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben außerdem die Möglichkeit, einen vergünstigten Festivalpass für die Marburger Kameragespräche zu erhalten. 
    Festivalpass: regulär 21,- € / 3 Tage, 12,- € / 1 Tag; ermäßigt: 13,- € / 3 Tage,  /  8,- € / 1 Tag. 
    Darin enthalten ist der Eintritt für alle Veranstaltungen (des jeweiligen Tages bzw. der gesamten drei Tage) sowie...

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    Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben außerdem die Möglichkeit, einen vergünstigten Festivalpass für die Marburger Kameragespräche zu erhalten. 
    Festivalpass: regulär 21,- € / 3 Tage, 12,- € / 1 Tag; ermäßigt: 13,- € / 3 Tage,  /  8,- € / 1 Tag. 
    Darin enthalten ist der Eintritt für alle Veranstaltungen (des jeweiligen Tages bzw. der gesamten drei Tage) sowie den Katalog.


    Für Presseanfragen sowie Akkreditierungswünsche für die Bild-Kunst Kameragespräche wenden Sie sich bitte an:

    Presse Marburger Kamerapreis 2019
    Terzo PR Mariella Terzo
    Tel.: 06421 / 9920494 | Mobil: 0151 / 64969379 

    E-Mail: info@terzo-pr.de

    Für weiterführende inhaltliche Fragen sowie Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich an:

    Fabio Kühnemuth
    Organisationsleitung Marburger Kamerapreis
    Tel.: 06421 / 28-25604 | Mobil: 0151-56150982

    E-Mail: kamerapreis@uni-marburg.de

    Prof. Dr. Malte Hagener
    Leitung Marburger Kamerapreis
    E-Mail: hagener@uni-marburg.de

    Weiterführende Informationen zum Marburger Kamerapreis finden Sie ebenfalls auf der Homepage des Marburger Kamerapreises:
    www.marburger-kamerapreis.de

    Hessen Talents 2020 auf der 70. Berlinale


    16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden auch in diesem Jahr zu einem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert. 



    Am Mittwoch, 26. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme...

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    16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden auch in diesem Jahr zu einem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert. 


    Am Mittwoch, 26. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme im European Film Market vorgestellt. 

    Und natürlich waren die Nachwuchstalente auch wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 25. Februar in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin und beim Empfang in der hessischen Landesvertretung. 


    DIE FILME DER HESSEN TALENTS 2020

    Filmvorführung im Europäischen Filmmarkt der 70. BERLINALE, Mittwoch, 26.02. von 11 bis 13 Uhr im Cinemaxx 11, Voxstraße 2, 10785 Berlin

    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT

    • §173 von Niklas Bauer
    • Abraum von Matthias Kulozik und Sebastian Rieker (out of Screening)


    Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN

    • Spores von Christian Komaromi
    • Urban Dreamscape von Nicolas Gebbe
    • Hello Colleague von Timon Osche
    • fluid chemistry von Deike Schwarz


    Aus der HOCHSCHULE RHEINMAIN, Wiesbaden: 

    • FICKFACKEREI von Alina Böhmer und Monika Braun
    • Glorious Games von Isabelle Laue
    • Bessere Zeiten von Julian Gerchow

    Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL:

    • Tic Tic Tack von Theresa Lucas
    • Schmelzen von Silke Körber
    • Kugelmensch von Harry Besel
    • Pizza Party von Áron Farkas, Max Holicki und Stefan Kreller
    • See der Freude von Aliaksei Paluyan
    • at the margin von Sarah Hüttner und Sita Scherer (out of Screening)
    • Auftauchen von Annika Nesheim (out of Screening)

    PITCH-PRÄSENTATIONEN AUF DEM 13. EMPFANG DER FILMHOCHSCHULEN

    Dienstag, 25.02., Veranstaltungsbeginn ab 10 Uhr, Landesvertretung Nordrhein-Westfalen,Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin. Einlass nur für Berechtigte / Karteninhaber

    Aus dem Studiengang Motion Pictures der HOCHSCHULE DARMSTADT die Pitchings:

    • LOST AND FOUND von Lukas Liedig,
    • SOMETIME SOMEWHERE von Shaho Nemati
    • ZHORA - AFGHAN WOMEN’S ORCHESTRA von Sekander Sharifi

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