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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • News

    Film, Event, Wettbewerb

    Call for Entries: 13. Hessischer Hochschulfilmtag (HHFT)

    Am 17. November 2022 findet der 13. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt.
    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den...

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    Am 17. November 2022 findet der 13. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt.

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm zu sehen.

    Organisiert von Studierenden mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem: um miteinander Filme zu sehen und zu zeigen.

    Filme aus den hFMA-Hochschulen können vom 01.-18.07. eingereicht werden.


    Alle Informationen zur Einreichung gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb, Gesuch

    Trailer-Wettbewerb – FRANKFURT SCHAUT EINEN FILM

    Frankfurt schaut einen Film. Und zwar zusammen! In allen Kinos der Stadt! Um die Veranstaltung entsprechend bewerben zu können, suchen wir den kreativsten Trailer für den Pilot des neuen Veranstaltungsformats in Frankfurt. Der Gewinnerfilm wird mit einem Preisgeld von 1.000 € ausgezeichnet.
    Die Frankfurter Kinos, das Film- und Kinobüro Hessen e.V. und das Kulturamt der Stadt Frankfurt wollen...

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    Frankfurt schaut einen Film. Und zwar zusammen! In allen Kinos der Stadt! Um die Veranstaltung entsprechend bewerben zu können, suchen wir den kreativsten Trailer für den Pilot des neuen Veranstaltungsformats in Frankfurt. Der Gewinnerfilm wird mit einem Preisgeld von 1.000 € ausgezeichnet.

    Die Frankfurter Kinos, das Film- und Kinobüro Hessen e.V. und das Kulturamt der Stadt Frankfurt wollen mit FRANKFURT SCHAUT EINEN FILM ein neues kulturelles Event in Frankfurt etablieren. An einem Tag im Jahr wird ein besonderer Film mit einem Bezug zu Frankfurt am Main – von einem Rahmenprogramm begleitet – in allen Frankfurter Kinos zu sehen sein.

    Den Auftakt macht HAPPY BIRTHDAY, TÜRKE! aus dem Jahr 1992, der am 30.10.2022 in Anwesenheit der Regisseurin Doris Dörrie und weiterer Teammitglieder in den Frankfurter Kinos gefeiert wird.

    Neben neun Filmvorführungen wird es ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Diskussionen, Stadtführungen und Ausstellungen geben, die den Film aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Damit möglichst alle an der Veranstaltung teilnehmen können, soll es Vorführungen mit Untertiteln in verschiedenen Sprachen sowie eine mit Audiodeskription geben.

    Mit dem Trailer wollen wir das Event in den Kinos, auf den Websites und Social-Media-Kanälen der beteiligten Partner*innen und Förderer*innen bewerben. Er soll ein möglichst breites Publikum ansprechen und die Frankfurter Kinos in den Fokus stellen.

    Rahmenbedingungen

    Länge: ca. 30 sec bis 90 sec
    Format: 16:9
    Dateien: mp4, wmv, dcp
    Eingereicht werden sollen: ein Konzept bestehend aus Exposé oder Storyboard und eine Kurzbiographie, bitte per E-Mail an Friemann@film-hessen.de

    Einreichfrist: 20.07.22
    Entscheidung Vergabe des Preises: 01.08.2022
    Fertigstellung Trailer: bis 15.09.2022

    Bei Fragen können Sie sich gerne an Nina Friemann wenden:
    Friemann@film-hessen.de oder 06151-278095

    Das Projekt wird gefördert aus Mitteln der HessenFilm und Medien GmbH

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    Im Fokus: Interview mit Animatorin Urte Zintler

    hFMA: 2009 hast du an der Kunsthochschule Kassel deinen Abschluss mit dem Animationsfilm „Die Gedanken sind frei" gemacht, der dann auch gleich in die ersten Ausgabe des 'Hessen Talents'-Programms aufgenommen wurde. Wie ist es dann für dich weitergegangen?
    URTE: Es war eine tolle Erfahrung im „Hessen Talents Programm“ mit meinem Abschlussfilm unter anderem auf der Berlinale zu laufen. Dadurch...

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    hFMA: 2009 hast du an der Kunsthochschule Kassel deinen Abschluss mit dem Animationsfilm „Die Gedanken sind frei" gemacht, der dann auch gleich in die ersten Ausgabe des 'Hessen Talents'-Programms aufgenommen wurde. Wie ist es dann für dich weitergegangen?

    URTE: Es war eine tolle Erfahrung im „Hessen Talents Programm“ mit meinem Abschlussfilm unter anderem auf der Berlinale zu laufen. Dadurch konnte ich eine Menge Kontakte knüpfen und vertiefen, was in der Trickfilmbranche sehr wichtig ist. Der Film lief anschließend erfolgreich auf mehr als 30 Festivals im In-und Ausland, wurde in Ausstellungen und Kunstmessen gezeigt, Preise gewonnen und hat Referenzförderungspunkte gesammelt.  

    Direkt nach meinem Studium habe ich mich als Character Animatorin selbstständig gemacht und bin jahrelang von Studio zu Studio gereist, um an den unterschiedlichsten Produktionen deutschlandweit mitzuwirken. Da ich schon während des Studiums Berufserfahrung sammeln konnte, ging es für mich nahtlos ins Arbeitsleben über. Ich habe in verschiedene Techniken (Zeichentrick, 3D-Animation, digitaler Legetrick) hauptsächlich an kommerziellen animierten Kinofilmen, Serien und Kurzfilmen gearbeitet.  

    Allerdings habe ich neben der klassischen Animationstechnik eine besondere Leidenschaft für experimentelle Filme und künstlerische Herangehensweisen an Filmprojekte, weswegen ich parallel auch an künstlerischen Filmen zB. am Niaf (Netherlands Institute for Animation Film) gearbeitet und eigene Kurzfilmprojekte realisiert habe („Leerstelle“).  

    Zeitgleich mit meinem Abschluss von der Kunsthochschule Kassel begann auch meine Tätigkeit in der Lehre. So habe ich neben Workshops an der Kunsthochschule Kassel auch einige Lehraufträge für Animation und Character Development an der HOWL und der Bauhausuni Weimar angenommen und fokussiere mich seit über 10 Jahren neben meiner Arbeit als Animatorin auch auf meine Lehrtätigkeit als Senior Lecturer am Animationsinstitut an der Filmakademie in Baden-Württemberg, in meiner Funktion als Leiterin der Studienvertiefung Character Animation. 

    Viele Jahre habe ich mich als Vorstandsmitglied in der AG Animationsfilm für die Belange von Trickfilmschaffenden eingesetzt, um einen Anstoß zu geben zur Verbesserung der Arbeitswelt von Trickfilmer*innen, war in den unterschiedlichsten Auswahljuries vertreten und bringe meine Fachkompetenz auf Podiumsdiskussionen (u.a. FMX und Mitteldeutsche Medientage) und beratend in Gremien, wie der Züricher Filmstiftung ein.


    hFMA: Seit 2015 hast du das Trickfilmstudio Federfisch Animation in Leipzig. Hat dich das Studium an der Kunsthochschule gut ausgerüstet für den Berufsalltag als Filmemacherin?

    URTE: Mein Studium an der Kunsthochschule Kassel war ein wichtiger Baustein in meiner Ausbildung und hat mir vor allem Raum gegeben, mich als Filmemacherin auszuprobieren. Hier hatte ich den Mut jenseits aller kommerzieller Konventionen die künstlerischen Aspekte im kurzen Animationsfilm auszuloten. 

    An der Kunsthochschule haben wir auch gelernt, Projekte in Gänze umzusetzen und alle Arbeitsschritte, die bei einer Produktion nötig sind, selbst zu durchlaufen und zu reflektieren, was einen großen Vorteil im Berufsleben darstellt, da man für viele Positionen einsetzbar ist. Das erlaubte einen umfassenden Einblick in die Trickfilmproduktion und der Austausch mit den anderen Studiengängen förderte eine Vielseitigkeit künstlerischer Handschriften.



    
hFMA: Im Mai 2022 kam der abendfüllende Animationsfilm 'Die Odyssee' ins Kino, an dem du mit anderen internationalen Animator*innen anderthalb Jahre lang gearbeitet hast. Du arbeitest aber auch als Regisseurin für eine Kinderserie für den Kika. Wie ist die Zusammenarbeit mit den Öffentlich-Rechtlichen zustande gekommen?

    URTE: Während meiner jahrelangen Mitarbeit in vielen Studios in unterschiedlichen Städten und Bundesländern habe ich mir ein großes Netzwerk an Auftraggebern und Mitarbeitern aufgebaut, auf das ich bei der Gründung meines Studios zurückgreifen konnte. Da die Auftragsvergabe in unserer Branche oft über Empfehlungen und eine direkte Anfrage läuft, ist es sehr wichtig, sichtbar zu sein, verlässlich und neugierig in der Produktion aufzutreten. Ich bekomme die unterschiedlichsten Anfragen aus vielen Bereichen der Produktion und stehe als Partner für größere Projekte in meinem Studio zur Verfügung, initiiere aber auch selbst Filmprojekte in unterschiedlichen Kontexten.


    
hFMA: Deine eigenen Filme sind eher experimentell, in deinem Arbeitsleben versuchst du Kunst und kommerzielle Produktionen zu verbinden. Was ist das Ziel dieser Strategie?

    URTE: Ich hatte schon immer eine Leidenschaft für diese unterschiedlichen Bereiche der Animation. Bei kommerziellen Projekten, die meist in der klassischen Technik animiert werden, kann ich meinen Hang zum Perfektionismus ausleben und bei den Filmen mit experimentellerem Ansatz kann ich das alles komplett ignorieren und mich von meinem Instinkt leiten lassen, frei „aus dem Bauch heraus“ animieren. 

    Mit Auftragsarbeiten für TV und Kino wird eher ein junges Publikum bedient, wohingegen Themen für ein erwachsenes Publikum meiner eher ernsthaften Natur nahe sind und ich den intellektuellen Austausch genieße. Ich versuche mit der Arbeit in meinem Studio beide Richtungen zu vereinen und Raum und Zeit für diese verschiedenen Ansätze zu schaffen, Kunst und Kommerz zu verschränken. 

    Im Idealfall lassen sich künstlerische Aspekte in Auftragsarbeiten – also Kinderfilm – einfließen und es bietet sich auch die Möglichkeit von der Arbeit an künstlerischen Filmproduktionen leben können.

    Mein Ziel ist es, langfristig als Trickfilmerin zu arbeiten, mit vielseitigen Herausforderungen meine Familie und mein Leben finanzieren zu können und mich künstlerisch weiterzuentwickeln, ohne die jeweils andere Sache aus den Augen zu verlieren. Das Aufrechterhalten der Leidenschaft.

    Film, Ausstellung, Event, Vortrag

    Von der Schönheit der Begegnung - Medienkunst als lebendige Gegenwart: h_da Medienkunstausstellung im Museum Schloss Fechenbach, Dieburg

    Vom 16 Juni bis 17. Juli 2022 präsentieren Studierende des Masterstudiengangs International Media Cultural Work der Hochschule Darmstadt ihre alljährliche Medienkunstausstellung. Dies zum 8. Mal in Zusammenarbeit mit dem Museum Schloss Fechenbach und der Stadt Dieburg.
     
    Der Titel Von der Schönheit der Begegnung – Medienkunst als lebendige Gegenwart spielt an auf das Ende der...

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    Vom 16 Juni bis 17. Juli 2022 präsentieren Studierende des Masterstudiengangs International Media Cultural Work der Hochschule Darmstadt ihre alljährliche Medienkunstausstellung. Dies zum 8. Mal in Zusammenarbeit mit dem Museum Schloss Fechenbach und der Stadt Dieburg.
     
    Der Titel Von der Schönheit der Begegnung – Medienkunst als lebendige Gegenwart spielt an auf das Ende der Abstandsregeln der Coronazeit (das sogenannte „social distancing“) und verweist auf den hohen sozialen wie ästhetischen Wert von Gegenwart und Begegnung, für den digitale Medienkunst stehen kann.
     
    Eröffnet wird die Ausstellung am 15. Juni 2022 um 18:30 Uhr im Museum Schloss Fechenbach/Dieburg.
     
    Ausgewählt wurden aktuelle Medienkunstexponate von jungen Medien-Künstler*innen, die am Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt studieren oder dort ihr Studium absolviert haben.

    Am Sonntag, 3. Juli, verwandelt sich der Große Saal im Museum Schloss Fechenbach von 11 bis 17 Uhr in eine Fulldome-Kuppel. In einem Fulldome-Zelt lässt sich ein Programm aus international preisgekrönten 360 Grad-Filmen des Masterstudiengangs Internationale Medienkulturarbeit anschauen. Teil des Fulldome-Programms sind die beim Jenaer Fulldome Festival 2021 ausgezeichneten Filme „Tripoli“ von Georgious Amprino und „Now Way Out“ von Ahmad Sheikh Shaheryar und Jana Stäbner, die im Rahmen eines von der hFMA geförderten Fulldome-Projektes an der Hochschule Darmstadt entstanden sind.

    Am Sonntag, 3. Juli, hält die Medienkunstpionierin Sabine Schäfer (Karlsruhe) um 15 Uhr einen Vortrag zum Thema „Kommunikation als Prozess des Lebens. Begegnungen im hybriden Raum“ im Museum Schloss Fechenbach.
     
    Am Ende der Ausstellung, am Nachmittag des 17. Juli 2022, zeichnet Bürgermeister Frank Haus die drei besten Medienarbeiten mit dem Nachwuchspreis Medienkultur der Stadt Dieburg aus.


    Wer:
    Studierende des Masterstudiengangs International Media Cultural Work (IMC) und Studierende und Absolvent*innen vom Mediencampus Dieburg

    Wo:
    Museum Schloss Fechenbach, Eulengasse 8, 64807 Dieburg.

    Wann:
    16. Juni – 17. Juli 2022.

    Fortlaufende Neuigkeiten zur Ausstellung gibt es hier:
    Facebook: https://www.facebook.com/MediaArtCulture
    Instagram: @mediaartculture
    Website: https://www.medienkultur.eu


    Die hFMA unterstützt seit 2016 regelmässig die Produktion von Fulldome-Filmen. An den Seminaren unter der Federführung von Prof. Sabine Breitsameter nehmen auch Studierende aus dem gesamten Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie teil.

    Erfolgsmodell aus Hessen: Promotionsrecht an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften

    Hessens Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) haben das eigenständige Promotionsrecht für forschungsstarke Fachrichtungen erfolgreich ausgestaltet. Zu diesem Ergebnis ist eine unabhängige wissenschaftliche Kommission gekommen, die das Promotionsrecht an hessischen HAWen insgesamt und die vier ältesten der sieben hessischen Promotionszentren evaluiert hatte. Wissenschaftsministerin...

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    Hessens Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) haben das eigenständige Promotionsrecht für forschungsstarke Fachrichtungen erfolgreich ausgestaltet. Zu diesem Ergebnis ist eine unabhängige wissenschaftliche Kommission gekommen, die das Promotionsrecht an hessischen HAWen insgesamt und die vier ältesten der sieben hessischen Promotionszentren evaluiert hatte. Wissenschaftsministerin Angela Dorn und der Vorsitzende der Kommission, Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft und ehemaliger Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, stellten den Evaluationsbericht vor.

    Das Promotionsrecht für die positiv evaluierten Zentren kann nun entfristet werden. Zur Qualitätssicherung sollen sie sich regelmäßigen Evaluationen unterziehen, wie sie im Wissenschaftsbetrieb gängige Praxis sind. Hessen hatte als erstes Bundesland 2016 seinen HAWen die Möglichkeit gegeben, für forschungsstarke Fachrichtungen ein eigenständiges Promotionsrecht zu beantragen.

    „Das eigenständige Promotionsrecht für HAWen ist wichtig, weil es Lücken im Wissenschafts- und Wirtschaftssystem schließt. Es eröffnet individuelle Chancen für die Studierenden und gesellschaftliche Chancen durch die anwendungsorientierte Forschung, die es unterstützt. Denn wir brauchen die Forschung der HAWen für innovative, praxisnahe und interdisziplinäre Antworten auf wichtige Herausforderungen wie Klimawandel und Artensterben, globale Krisen und Kriege und die alle Lebensbereiche durchdringende Digitalisierung“, erklärte Wissenschaftsministerin Angela Dorn.

    Die Kommission hat unter anderem angeregt, dass die HAWen ihre Forschungsstrategien in konkrete, thematische Forschungsprogramme für die Promotionszentren übersetzen. In Hessen gibt es derzeit sieben Promotionszentren zu unterschiedlichen Fachrichtungen, drei davon hochschulübergreifend. Der Evaluationsbericht ist hier zu finden.

    Die vollständige Pressemeldung mit weiteren Stimmen gibt es angefügt als PDF.

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    "Zoon" von Jonatan Schwenk gewinnt Short Tiger Award

    Zum zwölften Mal vergab die gemeinsame Kurzfilminitiative von FFA und German Films den SHORT TIGER an die besten Kurzfilme für das Kino. Die fünf SHORT TIGER-Gewinner*innen erhalten ein zweckgebundenes Preisgeld von jeweils 5.000 Euro für neue Projekte und einen Vertrag mit einem Kurzfilmverleih, der die Filme schnell und unkompliziert ins Kino bringt. Zum zweiten Mal feierten die Filme ihre...

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    Zum zwölften Mal vergab die gemeinsame Kurzfilminitiative von FFA und German Films den SHORT TIGER an die besten Kurzfilme für das Kino. Die fünf SHORT TIGER-Gewinner*innen erhalten ein zweckgebundenes Preisgeld von jeweils 5.000 Euro für neue Projekte und einen Vertrag mit einem Kurzfilmverleih, der die Filme schnell und unkompliziert ins Kino bringt. Zum zweiten Mal feierten die Filme ihre internationale Premiere mit den Filmen des NEXT GENERATION Programms im Rahmen des Filmfest Dresden im April 2022.

    Mit bis zu 5-minütigen Filmen können sich jährlich junge Regisseur*innen, die an einer deutschen Filmhochschule studieren oder jünger als 35 Jahre sind, für den Award bewerben. Eine Expert*innenjury hat die Gewinnerfilme gekürt: Darunter ist auch Jonatan Schwenk (Alumnus HfG Offenbach und Kunsthochschule Kassel, HESSEN TALENT 2018) mit seinem Kurzfilm ZOON. Er erhält ein von der FFA gestiftetes Preisgeld zur Projektentwicklung in Höhe von 5.000 Euro.

    Alle weiteren Gewinnerfilme gibt es auf der Webseite.

    Ausstellung, Performance, Event

    Theatermaschine 2022

    Es ist wieder soweit! Vom 16. bis 20 Juni findet die Theatermaschine 2022 statt. Das Festival steht unter dem Motto „WTF is ATW?“ und findet in diesem Jahr wieder auf den Bühnen und in den Räumen des Instituts statt. Unter anderem die Arbeiten no hope no love, WIM PT. 4, Traum-Projekt (AT) und O Solitude werden im Rahmen des Festivals gezeigt.

    Die Theatermaschine ist eine jährliche Werkschau...

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    Es ist wieder soweit! Vom 16. bis 20 Juni findet die Theatermaschine 2022 statt. Das Festival steht unter dem Motto „WTF is ATW?“ und findet in diesem Jahr wieder auf den Bühnen und in den Räumen des Instituts statt. Unter anderem die Arbeiten no hope no love, WIM PT. 4, Traum-Projekt (AT) und O Solitude werden im Rahmen des Festivals gezeigt.

    Die Theatermaschine ist eine jährliche Werkschau des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Neben der Vielfalt an künstlerischen Arbeiten, die die Studierenden der Studiengänge Angewandte Theaterwissenschaft und Choreographie und Performance zeigen, zeichnet sich die Theatermaschine auch durch ihren Festivalcharakter aus.

    Alle weiteren Informationen Informationen und das gesamte Programm gibt es auf der Webseite.

    Workshop / Seminar, Event

    DEGETO CAMPUS

    Die Degeto engagiert sich seit vielen Jahren für Nachwuchs und Diversität – im Rahmen des diesjährigen Filmfests München möchte sie daher schwerpunktmäßig Autorinnen die Chance geben, ARD-Redakteur:innen kennenzulernen und veranstaltet dafür erstmalig ihren DEGETO CAMPUS. Ziel der Veranstaltung ist es, die Präsenz von Autorinnen auf den Krimi-Sendeplätzen der ARD zu stärken.

    Im Zuge dessen...

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    Die Degeto engagiert sich seit vielen Jahren für Nachwuchs und Diversität – im Rahmen des diesjährigen Filmfests München möchte sie daher schwerpunktmäßig Autorinnen die Chance geben, ARD-Redakteur:innen kennenzulernen und veranstaltet dafür erstmalig ihren DEGETO CAMPUS. Ziel der Veranstaltung ist es, die Präsenz von Autorinnen auf den Krimi-Sendeplätzen der ARD zu stärken.

    Im Zuge dessen möchte die Degeto sehr gerne auch jungen Nachwuchsautorinnen die Möglichkeit geben, mit den Redaktionskolleg:innen ins Gespräch zu kommen.

    Anmeldungen dafür nehmen die Veranstalter bis zum 13. Juni 2022 unter Angabe der Hochschule per e-mail an veranstaltungen@degeto.de entgegen. Der DEGETO CAMPUS ist eine 2G+-Veranstaltung.

    Alle Informationen gibt es im angehängten PDF.

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    Sonntagsreden auf der Berlinale – Subventionen für Streamer?

    Der Verband der unabhängigen Filmverleiher protestiert gegen die Zweckentfremdung von Kulturmillionen für Netflix und Co durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Auch der Verband der deutschen Filmkritik und die „Initiative Zukunft Kino + Film“ unterstützen den folgenden Appell:

    „Sehr überrascht mussten wir am 6. Mai 2022 der Presse entnehmen, dass der hauptsächlich für...

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    Der Verband der unabhängigen Filmverleiher protestiert gegen die Zweckentfremdung von Kulturmillionen für Netflix und Co durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Auch der Verband der deutschen Filmkritik und die „Initiative Zukunft Kino + Film“ unterstützen den folgenden Appell:

    „Sehr überrascht mussten wir am 6. Mai 2022 der Presse entnehmen, dass der hauptsächlich für Serienproduktion konzipierte German Motion Picture Fund (GMPF) aus Kulturfördermitteln der BKM erneut um 15 Mio Euro aufgestockt wurde und damit in diesem Jahr ein Fördervolumen von 90 Mio Euro erreicht. Dies entspricht beinahe dem Fördervolumen für Filmproduktionen von Filmförderungsanstalt (FFA) und Deutschen-Filmförderfonds (DFFF) zusammen.

    Wir sind äußerst irritiert über diese massive Umgewichtung von Kulturfördermitteln, für die wir im Filmförderungsgesetz keinen politischen Auftrag finden und die in eklatantem Widerspruch zur Berlinale-Antrittsrede der Kulturstaatsministerin Claudia Roth steht. Das Kino, insbesondere die deutsche, europäische und internationale Filmkultur, befindet sich seit Corona unverschuldet in einer schweren, andauernden Krise. Immer noch ausbleibende Besucher, wegbrechende Finanzierungspartner und der kreative Abfluss weg vom Kino hin zu Streamerproduktionen setzen ProduzentInnen, VerleiherInnen und Kinos massiv unter Druck. In intensiven Gesprächen mit den verantwortlichen Stellen der BKM haben wir diese Entwicklung bereits zum Jahreswechsel 2021/22 gemeinsam analysiert, ein Ad-Hoc-Förderprogramm erschien allen Seiten notwendig und befand sich im Prozess der Ausgestaltung. Dann allerdings brach die Kommunikation komplett ab, bis uns jetzt die Nachricht erreichte, dass für dieses Programm keine Mittel zur Verfügung stünden.

    In dieser extrem fragilen Situation werden nun zusätzliche 15 Mio Euro in die Serienproduktion gepumpt – in einen durch die Pandemie geradezu gestärkten und bestens funktionierenden Markt, in dem weltweit Milliarden Euro privates Kapital zur Verfügung stehen. Einen Markt, der für einen eklatanten Fachkräftemangel in der Produktion sorgt und kreative Talente aus dem Kino abzieht, nicht zuletzt aufgrund sehr hoher Gagen und besserer Verdienstmöglichkeiten als in der inzwischen chronisch unterfinanzierten Kinoproduktion. Welche Lenkungs- und Steuerungsfunktion soll diese Förderung aus Steuermitteln durch die BKM haben? Welche Erfolgskriterien werden hier angelegt? Ist es als Erfolg zu werten, dass ein neues Serienprojekt überhaupt entsteht oder sollte auch ein Publikum erreicht werden? Hier findet eine eklatante Marktverzerrung statt, da zu allem Überfluss Serien mit Steuergeld gefördert werden, die auf Plattformen ausgewertet werden, die bekanntermaßen in Deutschland keine Steuern zahlen.

    Die erneute Erhöhung des GMPF ist das denkbar schlechteste Signal für die Kino- und Filmkultur. Jetzt wären die Chance und die Notwendigkeit gewesen, in den mehr als zwei Jahren Pandemie zu agieren statt nur zu reagieren und das Kino und seine Partner proaktiv auf weitere Monate der Corona-Nachwirkungen vorzubereiten. Diese Chance wurde durch die Aufstockung des GMPF vertan. Den leidenschaftlichen Reden für die Filmkultur müssen Taten folgen, sonst bleiben sie bloße Sonntagsreden. Wir fordern Staatsministerin Claudia Roth auf, dringend das Gespräch mit allen KinoakteurInnen, mit ProduzentInnen, VerleiherInnen und Kinos, wieder aufzunehmen, um neue Strategien für den Kinofilm zu diskutieren und dieser großartigen Kunstform, auch im Angesicht eines möglichen weiteren Corona-Winters, das Wiedererstarken zu sichern." Der Vorstand der AG Verleih – Verband unabhängiger Filmverleiher e.V.

    Bewerbungsfrist für den Master-Studiengang "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ an der Goethe-Universität Frankfurt endet

    Am 31. Mai endet die Bewerbungsfrist für unseren Master-Studiengang "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

    Der Masterstudiengang  "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ bildet wissenschaftliches Personal für Film- und Medienarchive und Institutionen der Filmkultur (Museen, Festivals, Kinematheken, Sendeanstalten,...

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    Am 31. Mai endet die Bewerbungsfrist für unseren Master-Studiengang "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

    Der Masterstudiengang  "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ bildet wissenschaftliches Personal für Film- und Medienarchive und Institutionen der Filmkultur (Museen, Festivals, Kinematheken, Sendeanstalten, Kinos, Archive, Sammlungen usw.) aus. Er wird von der Goethe-Universität (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft) als Kooperationsstudiengang mit dem DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum in Frankfurt am Main angeboten.

    Durch ein weit gespanntes Netz profitiert der Studiengang darüber hinaus von der Dichte der einschlägigen filmkulturellen und audiovisuell affinen Institutionen im Frankfurter Raum, sowie von zahlreichen bundesweiten und internationalen Kooperationen. Eine enge Zusammenarbeit besteht insbesondere auch mit dem Berliner Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V..

    Mehr Infos zum Forschungsprofil, zu Studienumfeld und Kooperationen, zum umfangreichen Praxissemester, Veranstaltungen, Alumni, zur Bewerbung u.v.m. finden sich hier und hier.