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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Film, Gesuch

    Crowdfunding-Kampagne für THE SAUSAGE RUN

    Die Geschichte von Rotkäppchen liefert die Grundstruktur des neuen Zeichentrickfilms THE SAUSAGE RUN. In dieser Märchenversion von Thomas Stellmach (Alumnus Kunsthochschule Kassel und 1997 Oscar Gewinner in der Kategorie bester animierter Kurzfilm) wird der Wolf zum Menschen und die Menschen zu Tieren.

    Mit einer Mischung aus Humor, Zynik, Tragik und Skrupellosigkeit erzählt der Film...

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    Die Geschichte von Rotkäppchen liefert die Grundstruktur des neuen Zeichentrickfilms THE SAUSAGE RUN. In dieser Märchenversion von Thomas Stellmach (Alumnus Kunsthochschule Kassel und 1997 Oscar Gewinner in der Kategorie bester animierter Kurzfilm) wird der Wolf zum Menschen und die Menschen zu Tieren.

    Mit einer Mischung aus Humor, Zynik, Tragik und Skrupellosigkeit erzählt der Film überspitzt, wie Gier zu Korruption und einem tödlichen Pakt führt. Der Film soll zum Nachdenken anregen. Das Besondere und Neuartige ist seine visuelle Form. Die Geschichte wird mit Hilfe von Zoetropen, auch Wundertrommeln genannt, erzählt.

    Am Sonntag, 20. Juni 2021 ist eine einstündige Online-Informationsveranstaltung geplant, bei der Thomas Stellmach über den Stand des Projekts berichtet.

    Die Crowdfunding-Kampagne kann noch bis zum 30. Juni auf der Website unterstützt werden, dort finden sich auch Informationen zum Online Event.

    Wettbewerb, Studentisch

    Call for Entries: Initiative HessenLab

    Die B3 Biennale des bewegten Bildes und die HessenFilm und Medien GmbH starten mit der gemeinsamen Initiative HessenLab ab sofort die weltweite Ausschreibung für ein internationales Trainings- und Mentoring-Programm für Young Professionals. Gesucht werden herausragende Projekte und Ideen in den Bereichen Film, Kunst, VR/XR und Games.

    Nach dem Einsendeschluss am 15. Juli 2021 werden 25...

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    Die B3 Biennale des bewegten Bildes und die HessenFilm und Medien GmbH starten mit der gemeinsamen Initiative HessenLab ab sofort die weltweite Ausschreibung für ein internationales Trainings- und Mentoring-Programm für Young Professionals. Gesucht werden herausragende Projekte und Ideen in den Bereichen Film, Kunst, VR/XR und Games.

    Nach dem Einsendeschluss am 15. Juli 2021 werden 25 internationale Young Professionals mit ihren audiovisuellen Projektideen von einer Fachjury ausgewählt, vom 16. bis 19. Oktober 2021 ein Mentoring und Konferenzprogramm online zu durchlaufen. Die renommierten MentorInnen kommen dabei aus den audiovisuellen Kreativbranchen. International etablierte Förderer, Finanziers und Professionals aus den Medien- und Kreativbranchen gestalten das Konferenzprogramm mit Master Classes, Workshops, Think Tanks, One-on-One Meetings und Networking Events.

    Das HessenLab mit seinem Training- und Mentoring-Programm ist Teil des neu entwickelten „B3 Talent Forums“, das sich den Aufbau nachhaltiger Verbindungen zwischen Professionals der verschiedenen Medien- und Kreativbranchen und jungen Kreativen, sowie die Förderung des internationalen Austauschs zum Ziel gesetzt hat.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Downloads

    Performance, Event

    Premiere von „PREMIERE (UA)"

    Eine neue Produktion von FUX in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin feiert am 4. Juni Premiere. Um 20 Uhr kann die Produktion kostenfrei auf nachtkritik.de bzw. über die digitale Spielstätte HAU4 live online gestreamt werden.  Zudem wird "PREMIERE (UA)" anschließend noch bis einschließlich 11. Juni (ebenfalls kostenfrei) on demand im HAU4 zu sehen sein.
    Über die Produktion:
    „Das...

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    Eine neue Produktion von FUX in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin feiert am 4. Juni Premiere. Um 20 Uhr kann die Produktion kostenfrei auf nachtkritik.de bzw. über die digitale Spielstätte HAU4 live online gestreamt werden.  Zudem wird "PREMIERE (UA)" anschließend noch bis einschließlich 11. Juni (ebenfalls kostenfrei) on demand im HAU4 zu sehen sein.

    Über die Produktion:

    „Das ist ein Anfang.
    Eine Ankündigung von etwas, das bereits angefangen wurde, das aber noch nicht angefangen hat. Das vor dem Anfang schon mal angekündigt werden muss, damit, wenn es dann anfängt, auch alle dabei sind. Oder zumindest möglichst viele. Weil sie das hier gelesen haben und dann denken: "Aha, wenn das anfängt, bei diesem Anfang, da möchte ich dabei sein."
    Und dann fängt es an.
    Jeder Anfang hat eine Vorgeschichte. Kein Anfang kommt aus dem Nichts. Wenn aber kein Anfang wirklich neu anfängt, dann gibt es gar keinen echten Anfang. Dann wäre Anfangen Weitermachen – noch mal, einmal mehr, aufs Neue. Jetzt ist es aber so, und vielleicht schon eine ganze Weile, aber ganz besonders jetzt, dass es wirklich mal angebracht wäre, nicht mehr so weiterzumachen wie bisher, sondern wirklich mal ganz neu anzufangen..."

    FUX wurde 2011 von Falk Rößler, Stephan Dorn und Nele Stuhler im Rahmen des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen gegründet. Seit 2020 besteht das Kollektiv im Kern aus Rößler und Stuhler. FUX sucht nach neuen theatralen Formen und verwebt Elemente aus Performance, (Live-)Musik, Sprechtheater, Kleinkunst, Choreographie und Raum-Installationen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Diskussion

    Stellungnahmen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung

    Der Bundesverband Deutscher Kurzfilm (kurz: AG Kurzfilm) hat  – ebenso wie der Verband der deutschen Filmkritik – detailliert Stellung bezogen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung des BKM. 
    Gefordert wird ein eindeutiges Bekenntnis des BKM zur kulturellen Filmförderung, was unter anderem heißt, dass vor allem auf künstlerische Qualität Wert gelegt werden soll...

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    Der Bundesverband Deutscher Kurzfilm (kurz: AG Kurzfilm) hat  – ebenso wie der Verband der deutschen Filmkritik – detailliert Stellung bezogen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung des BKM

    Gefordert wird ein eindeutiges Bekenntnis des BKM zur kulturellen Filmförderung, was unter anderem heißt, dass vor allem auf künstlerische Qualität Wert gelegt werden soll statt zu allerst auf die Wirtschaftlichkeit. Erfolge des deutschen Filmschaffens sollten nicht über Erfolge beim Deutschen Filmpreis gemessen werden. 

    Die Kurzfilmförderung wird als unverzichtbare Investitionen in die Entwicklung von Filmsprache und Erzählkunst gewürdigt: „Um den deutschen Film und die Filmwirtschaft nachhaltig zu entwickeln, wird Raum für Experimente benötigt.“

    Gefordert wird ein stärkeres finanzielles Engagement des BKM zur Förderung von Festivals sowie die Förderung für Stoff- und Drehbuchentwicklung auch bei Kurzfilmvorhaben. Bisher ist die Fördersumme des BKM im Bereich Produktionsförderung für sämtliche Kurzfilmprojekte zusammen so hoch, wie für einen einzigen programmfüllenden Film. 

    In der Stellungnahme wird auch auf die Förderlücke für mittellange Filme hingewiesen, sowie auf die nicht existierende Verleihförderung für programmfüllende Kurzfilmprogramme. Im Bereich Auszeichnungen und Prämien fordert die AG Kurzfilm den Kinderfilm bis 30 Minuten Laufzeit aufzunehmen. 

    Bei der Besetzung von Jurys wird eine höhere Transparenz des Auswahl-Procederes gefordert, sowie Jury Mitglieder, die einschlägiges Spezialwissen mitbringen. 

    Die komplette Stellungnahme ist hier und unten im Downloadbereich zu lesen.

    Downloads

    Wettbewerb

    Call for Entries: Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“

    Mit dem Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“ ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums zum zweiten Mal hessische Kreative dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren. Gesucht ist ein überraschender Blick auf das Bundesland.

    Hessen, 12 Mal neu gesehen.  Aus den besten 12 Motiven wird ein großformatiger...

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    Mit dem Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“ ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums zum zweiten Mal hessische Kreative dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren. Gesucht ist ein überraschender Blick auf das Bundesland.

    Hessen, 12 Mal neu gesehen.  Aus den besten 12 Motiven wird ein großformatiger Wandkalender gestaltet, der seinen Betrachter:innen jenseits von Klischees neue Perspektiven eröffnen soll. Die 12 Gewinner*innen erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und werden auf dem Blog „Feels Like Hessen“ mit ihrer Arbeit vorgestellt. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 30. Juli 2021.

    Teilnehmen können alle, die sich zur Kreativwirtschaft in Hessen zählen, sowie Studierende aller kreativen Studiengänge und Auszubildende. Eingereicht werden kann jede Form der Visualisierung. Das kann eine Fotografie, eine typografische Arbeit, eine Illustration, eine 3D-Darstellung oder Collage sein.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Thementag

    lpr-forum-medienzukunft 2021: Netzgesellschaft – reloaded

    Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen kann
    Digital, mobil und dominiert von den Plattformen – unter Pandemie-Bedingungen hat sich diese mediale Entwicklung weiter beschleunigt. Und verstärkt hat sich auch dies: Verschwörungstheorien haben Konjunktur. Desinformation ist allgegenwärtig. Fakten sind zu Meinungsäußerungen mutiert. Hass und Hetze nehmen zu – nicht nur im...

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    Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen kann

    Digital, mobil und dominiert von den Plattformen – unter Pandemie-Bedingungen hat sich diese mediale Entwicklung weiter beschleunigt. Und verstärkt hat sich auch dies: Verschwörungstheorien haben Konjunktur. Desinformation ist allgegenwärtig. Fakten sind zu Meinungsäußerungen mutiert. Hass und Hetze nehmen zu – nicht nur im Netz.

    Was also ist zu tun? Wie sind die Kommunikationsstörungen zu beheben? Wie kann digitale Zivilität erreicht werden? Was brauchen Nutzerinnen und Nutzer an Wissen, Verständnis und Kompetenzen, um souverän und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu agieren? Wie sind Partizipation und Digital Citizenship zu erreichen? Und was bedeutet das für den Journalismus?

    Diesen und weiteren Fragen geht das lpr-forum-medienzukunft2021 unter dem Thema „Netzgesellschaft – reloaded: Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen" kann mit international renommierten Referentinnen und ausgewiesenen Experten nach.


    Termin und Ort:

    am Dienstag, 22. Juni 2021, 14–18 Uhr in & aus der Evangelischen Akademie Frankfurt am Main

    Das lpr-forum2021 findet als Hybridveranstaltung statt, dh. nach Anmeldung auch online.

    Das komplette Programm und den Anmeldelink gibt es auf der Website

    Film, Event

    21. Nippon Connection Festival

    In diesem Jahr widmet sich das Nippon Connection Festival dem Themenschwerpunkt „Family Matters – Die japanische Familie zwischen Tradition und Moderne”, der vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert wird.

    Nippon Connection ist das weltgrößte Festival für japanischen Film und präsentiert vom 1. bis 6. Juni 2021 rund 80 aktuelle Kurz- und Langfilme als Video-On-Demand auf...

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    In diesem Jahr widmet sich das Nippon Connection Festival dem Themenschwerpunkt „Family Matters – Die japanische Familie zwischen Tradition und Moderne”, der vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert wird.

    Nippon Connection ist das weltgrößte Festival für japanischen Film und präsentiert vom 1. bis 6. Juni 2021 rund 80 aktuelle Kurz- und Langfilme als Video-On-Demand auf Watch.NipponConnection.com. Das vielseitige digitale Rahmenprogramm Nippon Culture mit über 60 interaktiven Workshops, Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Performances und Konzerten rundet das Online-Festival ab.

    Alle Infos und Tickets werden am 22. Mai auf der Festival-Homepage veröffentlicht. Interessenten können sich hier einen Eindruck vom Filmprogramm verschaffen.

    Tagung, Event

    Philipps-Universität Marburg: Internationale Tagung „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst"

    Die online Konferenz „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst" vom 24. bis 26. Juni 2021 hat zum Ziel, die oft übersehenen Schnittstellen von Sozialwissenschaften, Ethologie, Experimentalfilm und den performativen Künsten in den 1960er und 1970er Jahren über die Disziplinen von Film- und Medienwissenschaften,...

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    Die online Konferenz „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst" vom 24. bis 26. Juni 2021 hat zum Ziel, die oft übersehenen Schnittstellen von Sozialwissenschaften, Ethologie, Experimentalfilm und den performativen Künsten in den 1960er und 1970er Jahren über die Disziplinen von Film- und Medienwissenschaften, Wissenschaftsgeschichte, Visueller Anthropologie und Kunstgeschichte hinweg zu erforschen.

    Es werden Fragen der Wissenschaftspolitik während des Kalten Krieges in Ost und West untersucht, Epistemologien des Bewegtbildes, Beobachtungsmaßstäbe und die Beziehungen zwischen analytischen und ästhetischen Verfahren. Dabei wird es auch um die Frage gehen, auf welche unterschiedlichen Weisen Film in umfassendere Medienzusammenhänge oder Umgebungen eingebunden wurde, darunter etwa Aufzeichnungssysteme, Betrachtungsgeräte, Diagramme und künstlerische Performances. Angesichts der Verschränkung von Bewegung im Film, Bewegungsinteraktionsforschung und künstlerischen Praktiken soll eine historische Perspektive auf aktuelle Debatten über Medienwandel und die Neupositionierung des Films eröffnet werden.

    Die Konferenz ist Teil des Forschungsprojekts „Transdisziplinäre Netzwerke des Medienwissens“ am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Tagung, Event

    women&work Karrieremesse

    Am 29. Mai 2021 findet die women&work von 10–16 Uhr statt, dieses Mal in digitaler Version. Der größte Karriere-Event für Frauen ist dieses Jahr umso wichtiger, da die Corona-Krise viele Frauen bei der Karriereplanung zurückgeworfen hat.

    Studentinnen und Absolventinnen lernen online rund 70 Top-Arbeitgeber*innen kennen, von A – wie Auswärtiges Amt, bis Z – wie Zeiss. Arbeitgeber...

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    Am 29. Mai 2021 findet die women&work von 10–16 Uhr statt, dieses Mal in digitaler Version. Der größte Karriere-Event für Frauen ist dieses Jahr umso wichtiger, da die Corona-Krise viele Frauen bei der Karriereplanung zurückgeworfen hat.

    Studentinnen und Absolventinnen lernen online rund 70 Top-Arbeitgeber*innen kennen, von A – wie Auswärtiges Amt, bis Z – wie Zeiss. Arbeitgeber verschiedener Branchen, von Mittelstand bis Konzern werden Rede und Antwort stehen und die Besucherinnen digital beraten und informieren.   

    Außerdem können die Besucherinnen:

    • über 100 Vorträge von Arbeitgebern anhören
    • an Gewinnspielen und digitalen Schnitzeljagden teilnehmen
    • virtuelle Unternehmens-Kinos oder Visitenkarten-Parties besuchen und
    • sich in Vier-Augen-Gesprächen über ihre beruflichen Möglichkeiten austauschen

    Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    Event, Vortrag

    Ringvorlesung „Digitalisierung und Gender"

    Das gFFZ – Gender- und  Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen veranstaltet ab dem Sommersemester 2021 eine digitale Ringvorlesungsreihe zum Thema Digitalisierung und Gender. Mit dem Auftakt wendet sich die Vorlesungsreihe den Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf die Arbeitswelt unter einer Genderperspektive zu.

    Alle geplanten Veranstaltungen des Sommersemesters...

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    Das gFFZ – Gender- und  Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen veranstaltet ab dem Sommersemester 2021 eine digitale Ringvorlesungsreihe zum Thema Digitalisierung und Gender. Mit dem Auftakt wendet sich die Vorlesungsreihe den Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf die Arbeitswelt unter einer Genderperspektive zu.

    Alle geplanten Veranstaltungen des Sommersemesters 2021:

    Dienstag, 18. Mai 2021: Dr. Edelgard Kutzner (Sozialforschungsstelle Dortmund)
    Arbeit 4.0. Mögliche Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt aus einer Geschlechterperspektive.

    Dienstag, 15. Juni 2021: Dr. Regina Frey (Genderbüro)
    Weibliche Erwerbsarbeit und Digitalisierung in Zeiten der Pandemie.

    13. Juli 2021: Maren Heltsche (Deutscher Frauenrat e.V.)
    Quo vadis digitale Arbeit? Nachhaltige Perspektiven für die Gestaltung der Zukunft.

    Die Veranstaltungen finden jeweils von 16 bis 18 Uhr via Zoom statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.