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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    23. HfG-Rundgang

    Nach den Monaten der Distanz ist es Ende Oktober endlich soweit: Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach öffnet ein Wochenende lang ihre Türen für den Rundgang, der sich zum nicht mehr wegzudenkenden Jahreshöhepunkt entwickelt hat. »Hands On!« lautet das Motto dieses 23. HfG-Rundgangs, der in diesem Jahr vom 29. bis 31. Oktober stattfindet, nicht, wie in »gewöhnlichen« Jahren, zum Ende...

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    Nach den Monaten der Distanz ist es Ende Oktober endlich soweit: Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach öffnet ein Wochenende lang ihre Türen für den Rundgang, der sich zum nicht mehr wegzudenkenden Jahreshöhepunkt entwickelt hat. »Hands On!« lautet das Motto dieses 23. HfG-Rundgangs, der in diesem Jahr vom 29. bis 31. Oktober stattfindet, nicht, wie in »gewöhnlichen« Jahren, zum Ende des Sommersemesters. Ganz bewusst bezieht sich die HfG mit dem Titel auf all das, was während der Coronapandemie nicht möglich war: auf das analoge Leben, auf ein Zusammenkommen im physischen Raum nach langer Abstinenz.

    Die Studierenden aller Fachrichtungen der Hochschule zeigen ihre in den vergangenen knapp zwei Studienjahren entstandenen Arbeiten und speziell auf die Situation abgestimmte Projekte. Besucher_innen können sich bei der dreitägigen Veranstaltung über die künstlerische und gestalterische Arbeit aus den Bereichen Kunst, Kommunikationsdesign, Medien, Bühnenbild und Produktdesign informieren und Einblicke in die Ausbildung der HfG und in künstlerische Prozesse erhalten, wie sie während des laufenden Lehrbetriebes nicht möglich sind.

    Der diesjährige Rundgang wird ein besonderer, soviel steht fest. Nicht nur, weil die Pandemie und die Verlegung in den Herbst gewisse Modifikationen verlangen, sondern auch, weil sich viel Kreatives angestaut hat. Im vergangenen Jahr musste der Rundgang pandemiebedingt komplett abgesagt werden, der Lehrbetrieb in den beiden Fachbereichen Kunst und Design fand über ein Jahr hinweg fast ausschließlich digital statt, auch analoge Ausstellungen waren kaum möglich.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    2. HESSISCHER DOKUMENTARFILMTAG – Interaktives ONLINE Filmgespräch zu ABOVE AND BELOW

    In ganz Deutschland fanden vom 13.- 19. September mehr als 100 verschiedenste Events rund um den Dokumentarfilm statt. Der HESSISCHE DOKUMENTARFILMTAG ist der hessische Beitrag zu den bundesweiten Dokumentarfilmtagen LETsDOK.
    Eines der Highlights beim 2. HESSISCHE DOKUMENTARFILMTAG 2021 war das interaktive Filmevent mit dem vielfach preisgekrönten Film ABOVE AND BELOW. Die Veranstaltung fand...

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    In ganz Deutschland fanden vom 13.- 19. September mehr als 100 verschiedenste Events rund um den Dokumentarfilm statt. Der HESSISCHE DOKUMENTARFILMTAG ist der hessische Beitrag zu den bundesweiten Dokumentarfilmtagen LETsDOK.

    Eines der Highlights beim 2. HESSISCHE DOKUMENTARFILMTAG 2021 war das interaktive Filmevent mit dem vielfach preisgekrönten Film ABOVE AND BELOW. Die Veranstaltung fand mit Unterstützung von 3sat 19. September in der Wiesbadener Caligari-Filmbühne statt. Das Filmgespräch nach der Vorführung wurde Live über Facebook übertragen. Die Moderation übernahm Daniel Schössler (3sat). Alle Dokumentarfilm-Interessierte konnten sich mit Fragen und Anmerkungen online beteiligen. Film und Veranstaltung sind nun bei Facebook und in der 3sat Mediathek zu sehen.

    Das Grußwort der Schirmherrin des HESSISCHEN DOKUMENTARFILMTAGES, der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst Angela Dorn wird per Video in die Wiesbadener Caligari-Filmbühne übertragen und ist jetzt verfügbar. Auch ein Bericht über die Veranstaltung auf hr2 mit Yasmin Rams ist online.

    Alle Informationen zum HESSISCHEN DOKUMENTARFILMTAG gibt es auf der Website.

    Film, Event

    20. Marburger Kamerapreis und 22. Bild-Kunst Kameragespräche – hFMA Interview mit Prof. Dr. Malte Hagener

    Der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst Kameragespräche feiern 20-jähriges Jubiläum! 
    Gegründet von Prof. Dr. Karl Prümm finden sie dieses Jahr wieder an der Philipps-Universität Marburg unter der Leitung von Prof. Dr. Malte Hagener vom 28. bis 30. Oktober 2021 statt.

    Seit 2001 wird der Marburger Kamerapreis jährlich an eine*n herausragenden Bildkünstler*in verliehen – in diesem...

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    Der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst Kameragespräche feiern 20-jähriges Jubiläum! 

    Gegründet von Prof. Dr. Karl Prümm finden sie dieses Jahr wieder an der Philipps-Universität Marburg unter der Leitung von Prof. Dr. Malte Hagener vom 28. bis 30. Oktober 2021 statt.

    Seit 2001 wird der Marburger Kamerapreis jährlich an eine*n herausragenden Bildkünstler*in verliehen – in diesem Jahr an Philippe Rousselot. 

    Zu diesem Anlaß haben wir mit Malte Hagener ein Interview zum Programm und zur Zukunft der Veranstaltung geführt. 

    Hagener leitet die Veranstaltung seit 2010. Sie ist auch ein Musterbeispiel für wirkungsvolle Kooperationsprojekte: Denn der Marburger Kamerapreis wird vom Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und dem Fachdienst Kultur der Universitätsstadt Marburg gemeinsam mit dem bvk – Berufsverband Kinematografie und den Marburger Filmkunsttheatern veranstaltet.


    hFMA: Nachdem der Marburger Kamerapreis zuletzt verschoben werden musste, wie sehen Sie der Veranstaltung in diesem Jahr entgegen? Auch vor dem Hintergrund, dass es sich dabei um das 20. Jubiläum handelt?

    Hagener: Als die Veranstaltung vor anderthalb Jahren wegen des ersten Lockdowns zwei Wochen vor dem geplanten Beginn abgesagt werden musste, war bereits alles vorbereitet. Plakate waren gehängt, Gäste geladen, Hotelzimmer gebucht, das Programm gedruckt. Die Absage traf uns eiskalt und war für alle Beteiligten eine große Enttäuschung. Umso schöner ist es, dass wir die Veranstaltung nun knapp anderthalb Jahre später doch noch nachholen können.

    Wegen der Pandemie ist die Planung diesmal deutlich kurzfristiger. Die nächsten fünf Wochen muss allerhand in Bewegung gesetzt werden, um alle Fäden neu aufzugreifen und ein weiteres Mal zusammenzuführen. Dass wir die Veranstaltung in Präsenz durchführen möchten – und hoffentlich auch können – flankiert durch ein Streaming für ausgewählte Programmpunkte, ist uns vor allem deswegen wichtig, weil das Zusammentreffen der Beteiligten vor Ort die Atmosphäre der Kameragespräche und der Preisverleihung in besonderem Maße prägt. 

    Wir freuen uns sehr darauf, einen so anerkannten und wichtigen Kameramann wie Phillipe Rousselot in Marburg begrüßen zu können!


    hFMA: Was erwartet Zuschauer*innen und Teilnehmer*innen bei den diesjährigen Bild-Kunst-Kameragesprächen?

    Hagener: Die Bild-Kunst-Kameragespräche fokussieren das gesamte Werk des Preisträgers Rousselot, der im Lauf seiner langen Karriere ganz unterschiedliche Filmepochen erlebt und als Kameramann mitgeprägt hat. Sein Schaffen spannt sich von der Nouvelle Vague über das „cinéma du look“ und anspruchsvolle Hollywood-Produktionen bis hin zum zeitgenössischen Special Effects-Kino.

    Zusätzlich zu dem ausgewählten Filmprogramm werden Referent:innen aus Wissenschaft, Journalismus und Filmpraxis sowie das Publikum mit Rousselot in Werkstattgesprächen über einzelne Arbeiten, seine Arbeitsweise und seine ästhetischen Präferenzen diskutieren. 

    Für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk gibt es am 29. Oktober wieder ein Exklusivgespräch, das ich sehr empfehlen kann. Es ist eine gute Gelegenheit mit einem Profi in geschützter Atmosphäre in einen intensiven Austausch zu kommen.

    Das komplette Programm werden wir in den nächsten Wochen auf unserer Webseite marburger-kamerapreis.de veröffentlichen.


    hFMA: Wie planen Sie die nächsten 20 Jahre Marburger Kamerapreis & Kameragespräche? Wird es Neuerungen geben?

    Hagener: Die ersten zwanzig Preisträger:innen waren vor allem etablierte Kameraleute mit einem langen, international anerkannten Oeuvre, so dass die Auszeichnung als Würdigung für ein Lebenswerk verstanden werden konnte. Für die nächsten zwanzig Jahre ist geplant, die Veranstaltung jünger und diverser zu gestalten. Das bedeutet, neue Talente aufzuspüren und auszuzeichnen. Talente, die im Begriff sind, sich mit aufregenden Kameraarbeiten in der Branche einen Namen zu machen und sich als eigenständige Künstler:innen zu etablieren.

    Durch diese Fokusverlagerung möchten wir auch ein jüngeres Publikum ansprechen, das sich mehr durch das Potential und nicht durch den Ruhm der mit dem Kamerapreis ausgezeichneten Filmschaffenden angezogen fühlt. Die technische und gesellschaftliche Etablierung von Streaming-Konzepten in Folge der Pandemie ermöglicht uns zudem, auch ein Publikum anzusprechen, für das eine Fahrt nach Marburg bisher eine Hürde dargestellt hat – etwa Studierende der deutschen Filmhochschulen oder kamerainteressierte Personen aus dem Ausland. Diese Entwicklungen sollen dafür sorgen, dass der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst-Kameragespräche ihre Erfolgsgeschichte trotz der pandemiebedingten Unterbrechung auch in den nächsten zwanzig Jahren weiter fortschreiben.


    Weitere Informationen zum Marburger Kamerapreis gibt es auf der Website.

    BFFS-Panel „A Path Forward - Wie Genderbalance und Diversität Hand in Hand gelingen"

    Der Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) lädt zu seiner Veranstaltung „A Path Forward – Wie Genderbalance und Diversität Hand in Hand gelingen“ am 21.09.2021 um 18:30 Uhr per Livestream ein und stellt sich dabei drängenden Zukunftsfragen der Film- und Fernsehbranche.

    Wie kann die Filmbranche divers gestaltet werden? Was braucht es, um die Chancenverteilung gerecht zu gestalten? Auf diese...

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    Der Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) lädt zu seiner Veranstaltung „A Path Forward – Wie Genderbalance und Diversität Hand in Hand gelingen“ am 21.09.2021 um 18:30 Uhr per Livestream ein und stellt sich dabei drängenden Zukunftsfragen der Film- und Fernsehbranche.

    Wie kann die Filmbranche divers gestaltet werden? Was braucht es, um die Chancenverteilung gerecht zu gestalten? Auf diese wichtigen Fragen gilt es eine Antwort zu finden. Wir alle sind aufgefordert, die immer lauter werdenden Stimmen nach mehr Teilhabe und Sichtbarkeit von Frauen und derzeit marginalisierten Gruppen zu hören und gewohnte Wege kritisch zu überprüfen.

    Wie viele Unternehmen und Institutionen der Filmbranche stellt sich auch der Bundesverband Schauspiel der Frage, wie ein neues Bewusstsein bei den Kreativen, die in den unterschiedlichsten Positionen der Institutionen und der verschiedenen Gewerke arbeiten, entstehen kann? Auf welche Methoden und Ressourcen berufen wir uns? An welchen Best Practice Beispielen können wir uns orientieren? Und wie kann die Arbeit für mehr Gleichberechtigung von Frauen und mehr Beteiligung und Sichtbarkeit von derzeit marginalisierten Gruppen Hand in Hand gelingen?

    Alle Informationen zur Veranstaltung und dem Livestream gibt es auf der Website.

    Workshop / Seminar, Wettbewerb

    HessenFilm: Ein Jahr STEP und Autor*innenstipendium

    Seit dem erfolgreichen Start des Programms im September 2020 konnten mehr als 40 Branchenqualifizierungsstellen unterstützt und dem hessischen Filmnachwuchs sowie Quereinsteiger*innen erste Schritte in die Branche ermöglicht werden. Auch etablierte Filmschaffende konnten sich über STEP weiterbilden und haben diese Möglichkeit mehr als 30-mal seit Programmstart wahrgenommen.

    Aktuell läuft die...

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    Seit dem erfolgreichen Start des Programms im September 2020 konnten mehr als 40 Branchenqualifizierungsstellen unterstützt und dem hessischen Filmnachwuchs sowie Quereinsteiger*innen erste Schritte in die Branche ermöglicht werden. Auch etablierte Filmschaffende konnten sich über STEP weiterbilden und haben diese Möglichkeit mehr als 30-mal seit Programmstart wahrgenommen.

    Aktuell läuft die Bewerbungsfrist für die 3. Einreichrunde zum gefragten Autor*innenstipendium. Anträge werden noch bis zum 5. Oktober angenommen, ein persönliches Beratungsgespäch kann im Vorfeld unter step@hessenfilm.de oder 069-153240430 vereinbart werden.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    Save the Date: Remake. Frankfurter Frauen Filmtage

    Remake. Frankfurter Frauen Film Tage findet vom 23.-28. November 2021 statt. Festivalort ist die Pupille – Kino in der Uni.  „…weil nur zählt, was Geld einbringt‘ – Frauen, Arbeit und Film“ ist das Schwerpunktthema der dritten Festivalausgabe.

    Das Programm erkundet den Themenkomplex Arbeit im Film, denn obwohl Arbeitsumgebungen und -situationen zum „Standardrepertoire“ von Filmen...

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    Remake. Frankfurter Frauen Film Tage findet vom 23.-28. November 2021 statt. Festivalort ist die Pupille – Kino in der Uni.  „…weil nur zählt, was Geld einbringt‘ – Frauen, Arbeit und Film“ ist das Schwerpunktthema der dritten Festivalausgabe.

    Das Programm erkundet den Themenkomplex Arbeit im Film, denn obwohl Arbeitsumgebungen und -situationen zum „Standardrepertoire“ von Filmen gehören, bleibt Arbeit selbst meist eigentümlich unsichtbar. Dies gilt insbesondere für die von Frauen geleistete Arbeit. In Arbeitswelten verdichten sich Geschlechter-, Migrations- und Klassenverhältnisse sowie Diskriminierungen, wie der Remake On Location-Eröffnungsfilm Ekmek parasi über Arbeiterinnen in einer Lübecker Fischfabrik eindrücklich vor Augen führt. Der Film wird in der Festivalwoche ein weiteres Mal gezeigt werden, dann in Anwesenheit der Filmemacherinnen.

    Weitere Programmschwerpunkte der diesjährigen Edition des Festivals sind „Ungenierte Unterhaltung – Frieda Grafe. Filmkritikerin“, das an Frieda Grafe erinnert, und die Geschichte der Filmfestivals Feminale (Köln) und femme totale (Dortmund). 

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Digitale Welten Festival

    Digitale Welten entwickelt Formate für Jugendliche von 12 bis 18 Jahren, die kulturelle, politische und informatische Bildung zusammen bringen. Das Ziel ist die Vermittlung von kritischen und kreativen Gestaltungskompetenzen (Digital Literacies) für eine digitale Gesellschaft.
    Die  nächste große Veranstaltung ist das Digitale Welten Festival 2021 in Frankfurt. Vom 18. bis 22. Oktober 2021...

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    Digitale Welten entwickelt Formate für Jugendliche von 12 bis 18 Jahren, die kulturelle, politische und informatische Bildung zusammen bringen. Das Ziel ist die Vermittlung von kritischen und kreativen Gestaltungskompetenzen (Digital Literacies) für eine digitale Gesellschaft.

    Die  nächste große Veranstaltung ist das Digitale Welten Festival 2021 in Frankfurt. Vom 18. bis 22. Oktober 2021 geht das Jugendmedienkunstfestival in die nächste Runde.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    Hessischer Dokumentarfilmtag 2021

    Beim Hessischen Dokumentarfilmtag am 19. September 2021 steht die Kunstform des Dokumentarfilms im Mittelpunkt. Zehn Kinos in ganz Hessen zeigen ausgewählte Werke zum diesjährigen Motto »Näher an den Menschen«.

    Die Pandemie hat uns schmerzlich vor Augen geführt, wie sehr wir sie brauchen, die Nähe zu anderen Menschen, die Gemeinschaft, die Begegnung. Für Dokumentarfilmschaffende ist es ein...

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    Beim Hessischen Dokumentarfilmtag am 19. September 2021 steht die Kunstform des Dokumentarfilms im Mittelpunkt. Zehn Kinos in ganz Hessen zeigen ausgewählte Werke zum diesjährigen Motto »Näher an den Menschen«.

    Die Pandemie hat uns schmerzlich vor Augen geführt, wie sehr wir sie brauchen, die Nähe zu anderen Menschen, die Gemeinschaft, die Begegnung. Für Dokumentarfilmschaffende ist es ein wesentlicher Teil ihrer Arbeit, mit anderen Menschen in Beziehung zu treten, Nähe aufzubauen, in Lebenswelten einzutauchen, teilzunehmen, zu beobachten – und in ihren Filmen all das, was diese geschaffene Nähe an Erkenntnissen zu Tage fördert, für das Publikum erfahrbar zu machen.

    Die Filmemacher*innen sind anwesend und geben einen Einblick in ihr Schaffen. Der Hessische Dokumentarfilmtag ist eine Veranstaltung der AG Dok Hessen / Rhein-Main. Schirmherrin des Hessischen Dokumentarfilmtags ist die hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst Angela Dorn.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    10. Korean Film Festival

    Das Korean Film Festival geht in seine zehnte Runde.

    Die Veranstalter sind bereits inmitten der letzten Vorbereitungen für die aktuelle Ausgabe des Festivals. vom 20. bis 31.10. wird auch dieses Jahr den Besuchern wieder ein tolles Angebot an Filmen präsentiert, gepaart mit einer Auswahl an kulturellem Programm, welches im Laufe der nächsten Zeit noch vorgestellt wird.
    Das Team, das hinter...

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    Das Korean Film Festival geht in seine zehnte Runde.

    Die Veranstalter sind bereits inmitten der letzten Vorbereitungen für die aktuelle Ausgabe des Festivals. vom 20. bis 31.10. wird auch dieses Jahr den Besuchern wieder ein tolles Angebot an Filmen präsentiert, gepaart mit einer Auswahl an kulturellem Programm, welches im Laufe der nächsten Zeit noch vorgestellt wird.

    Das Team, das hinter Project K e.V. und dem Koreanischen Filmfestival steckt, setzt sich aus Studenten der Koreastudien der Goethe Universität Frankfurt sowie Korea- und Filminteressierten zusammen. Der gemeinnützige Verein wurde 2012 im Rahmen des ersten koreanischen Filmfestivals gemeinsam mit dem Generalkonsulat der Republik Korea gegründet und verfolgt seit jeher das Ziel, dem deutschen Publikum die Kultur Koreas – insbesondere den koreanischen Film – näherzubringen. Jährlich organisieren die Ehrenamtlichen mit Unterstützung des koreanischen Generalkonsulats das deutschlandweit größte koreanische Filmfestival in Frankfurt am Main.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Ausstellung, Event

    Ausstellung von Vitus Saloshanka zu Friedrich Pützer

    Wer Darmstadt kennt, kennt auch Friedrich Pützer, denn die Gebäude des 1871 geborenen Architekten prägen noch heute viele Plätze und Straßen in Darmstadt. Nicht nur seine bekanntesten Bauten, wie etwa der „Pützerturm“ der Merck KGaA oder der Darmstädter Hauptbahnhof haben den 12. Darmstädter Stadtfotografen, Vitus Saloshanka, auf Spurensuche gehen lassen.   

    Saloshanka,...

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    Wer Darmstadt kennt, kennt auch Friedrich Pützer, denn die Gebäude des 1871 geborenen Architekten prägen noch heute viele Plätze und Straßen in Darmstadt. Nicht nur seine bekanntesten Bauten, wie etwa der „Pützerturm“ der Merck KGaA oder der Darmstädter Hauptbahnhof haben den 12. Darmstädter Stadtfotografen, Vitus Saloshanka, auf Spurensuche gehen lassen.   

    Saloshanka, (Minsk/Belarus, lebt in Frankfurt) wurde von der Werbundakademie Darmstadt zum 12. Darmstädter Stadtfotografen 2020 gewählt. Der Preis ist explizit an die Auseinandersetzung mit dem Werk des Darmstädter Reformarchitekten gebunden. Im 150. Geburtsjahr Pützers wird nun eine Ausstellung der Fotografien von Saloshanka im Designhaus zu sehen sein. Eröffnung am Donnerstag, 16. September um 18.30 Uhr. Dauer bis 31. Oktober.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.