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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • News

    Diskussion, Event, Vortrag

    Kreativer Sonnengruss: Frühstück & Impulse

    Die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit ist das bestimmende Thema der Zeit. Wirtschaftlicher Erfolg ist zunehmend mit der Erfüllung von Nachhaltigkeitsstandards verbunden. Für viele Unternehmen sind damit Herausforderungen, aber auch neue Chancen verbunden.
    Der Kreative Sonnengruß lädt am 11. November von 8:30 bis 11:00 Uhr zum gemeinsamen Frühstück und...

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    Die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit ist das bestimmende Thema der Zeit. Wirtschaftlicher Erfolg ist zunehmend mit der Erfüllung von Nachhaltigkeitsstandards verbunden. Für viele Unternehmen sind damit Herausforderungen, aber auch neue Chancen verbunden.

    Der Kreative Sonnengruß lädt am 11. November von 8:30 bis 11:00 Uhr zum gemeinsamen Frühstück und Erleben ins Massif Central, Eschersheimer Landstraße 28, 60322 Frankfurt, ein.

    Kurze Inspirationen zeigen, wie Kreative und Medienschaffende Nachhaltigkeit fördern, Unternehmen unterstützen und neue Geschäftsfelder erschließen können. Veranstalter sind das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen und die Medienanstalt Hessen in Kooperation mit der HA Hessen Agentur GmbH.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Das vollständige Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Webseite.

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    Workshop / Seminar, Event

    film.macht.vielfalt. Workshop: Antimuslimischer Rassismus im deutschen Film & Fernsehen

    Klassische Medien, Filme und Serien konstruieren mit konflikthaften und stereotypen Erzählmustern oft ein realitätsfremdes Islambild. Dabei können rassistische Bilder und einseitige Repräsentanz problematische Sichtweisen auf den Islam gesellschaftlich etablieren. Die negativen Auswirkungen treffen dabei oft auch muslimisch-gelesene Personen. Doch woher kommt das? Und wie setzt sich dieses...

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    Klassische Medien, Filme und Serien konstruieren mit konflikthaften und stereotypen Erzählmustern oft ein realitätsfremdes Islambild. Dabei können rassistische Bilder und einseitige Repräsentanz problematische Sichtweisen auf den Islam gesellschaftlich etablieren. Die negativen Auswirkungen treffen dabei oft auch muslimisch-gelesene Personen. Doch woher kommt das? Und wie setzt sich dieses mediale Bild in den Köpfen des Publikums fest und formt unseren Alltag?

    Gemeinsam mit "Southern Lights – DFF.FILM" und als Teil der film.macht.vielfalt.-Reihe der HessenFilm und Medien lädt HessenFilm zum Workshop "Antimuslimischer Rassismus im deutschen Film & Fernsehen" ein.

    Termin und Ort:

    Am 31. Oktober von 14.00 Uhr – 17.30 Uhr im DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum.

    Anmeldung bis zum 25. Oktober mit (formloser) Mail an events@hessenfilm.de (bitte Namen und Position/Beruf der anzumeldenden Personen angeben). Da die Plätze begrenzt sind, werden Interessierte gebeten, in ein, zwei Sätzen kurz darzulegen, warum eine Teilnahme am Workshop wichtig für den*die Bewerber*in ist.

    Die Teilnehmenden sollen einen umfangreichen Einblick in den Wirkungsbereich des antimuslimischen Rassismus gewinnen. Nach einer Keynote von Fatih Abay (Diversity & Inclusion Officer - European Film Academy) analysieren wir mit Fatma Idris (Journalistin, Moderatorin) ausgewählte Szenen aus der Filmgeschichte und lernen, wie tief Vorurteile und Stereotype in der Medienlandschaft verwurzelt sind und wie diese aufgebrochen und dekonstruiert werden können. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Mehmet Akif Büyükatalay (Regisseur, ORAY) statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    IMPLANTIEREN 2022/23 – Ein Festival der geteilten Praktiken

    IMPLANTIEREN 2022/23 lädt dazu ein, in Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Wiesbaden und im Umland an Tätigkeiten teilzunehmen, die von Künstler*innen und Aktivist*innen von September 2022 bis Februar 2023 angeboten werden. Unter dem Stichwort „Beziehungs­weisen“ soll so ein Festival entstehen, bei dem Leute mit ähnlichen Interessen zusammenkommen und Kompliz*innen finden, bestehende...

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    IMPLANTIEREN 2022/23 lädt dazu ein, in Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Wiesbaden und im Umland an Tätigkeiten teilzunehmen, die von Künstler*innen und Aktivist*innen von September 2022 bis Februar 2023 angeboten werden. Unter dem Stichwort „Beziehungs­weisen“ soll so ein Festival entstehen, bei dem Leute mit ähnlichen Interessen zusammenkommen und Kompliz*innen finden, bestehende Beziehungen gepflegt werden und neue entstehen können.

    Teil des Organisationsteams des Festivals sind die hFMA Studierenden Wanda Dubrau (ATW), Felix Schwarzrock (ATW), Amélie Haller (ATW), Leonie Kopineck (ATW), Maren Küpper (ATW), Chiara Marcassa (ATW) und Svenja Polonji (ATW).

    Die im Rahmen des Festivals stattfindenden Veranstaltungen im November welche von hFMA-Studierenden initiiert werden sind:

    • 10. und 17. November, jeweils 18:00 Uhr: "that there then, not now here past" von Chiara Marcassa (hFMA-Studierende - ATW), Antonia Alessia Virginia Beeskow, Aran Kleebaur
    • 12. November 10:30 - 18:00 Uhr: "The Art of Protest (Beginners)" von ASJA (hFMA-Studierende*r - ATW) und Jonathan Schmidt-Colinet
    • 13., 19. und 27. November ab 15 Uhr: "The Club of What If" Initiiert von Sidi Dungeorine, Big Diane Little und weitere; Produktion: Greta Katharina Klein (hFMA-Studierende - ATW), Assistenz: Lara-Marie Weine(hFMA-Studierende - ATW)
    • 20. November 14 Uhr: "local dancing" von Clara Reiner, René Alejandro Huari Mateus (hFMA-Studierende - ATW), Jacob Bussmann, und Frédéric De Carlo

    Weitere Informationen und Termine gibt es auf der Webseite.

    visionale 2022

    Auch in diesem Jahr öffnet die visionale-hessen ihre Pforten und bittet spannende Projekte auf die große Bühne. Vom 25. - 27. November findet sie im Gallus Theater Frankfurt statt.

    Als Hessens ältestes und größtes JugendMedienFestival freuen sich die Veranstalter auf Medienprojekte, seien es Filme, Games, Audio- oder Codingprojekte.

    Wenn Bewerber es mit ihrem Projekt in die visionale schafft,...

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    Auch in diesem Jahr öffnet die visionale-hessen ihre Pforten und bittet spannende Projekte auf die große Bühne. Vom 25. - 27. November findet sie im Gallus Theater Frankfurt statt.

    Als Hessens ältestes und größtes JugendMedienFestival freuen sich die Veranstalter auf Medienprojekte, seien es Filme, Games, Audio- oder Codingprojekte.

    Wenn Bewerber es mit ihrem Projekt in die visionale schafft, dann wird ihnen für 20-30 Minuten die große Bühne übergeben. Hier können sie ihr Projekt vorstellen, ihren Film vorführen, ihren Rap live performen, ihre App erklären, ihre Crew vorstellen und und und - Die Bühne der visonale  - ihre Kreativität. Und wenn alles passt: Dann winkt ein Geldpreis.   

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Film, Diskussion

    Im Fokus: Interview mit Anna Bell und Julia Pirzer (Organisationsteam ProfisPlaudernPraxis)

    Bald startet die nächste PPP-Veranstaltung im Rahmen des 39. Kasseler Dokfests. Welche Ziele habt ihr euch für die diesjährige Veranstaltung gesteckt?
    Anna: Wir haben ein sehr aktuelles und wichtiges Thema aufgegriffen, vielseitige Referent*innen aus diversen Bereichen mit verschiedenen Ansätzen gefunden und wünschen uns, dass viele Studierende der hessischen Hochschulen und andere...

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    Bald startet die nächste PPP-Veranstaltung im Rahmen des 39. Kasseler Dokfests. Welche Ziele habt ihr euch für die diesjährige Veranstaltung gesteckt?

    Anna: Wir haben ein sehr aktuelles und wichtiges Thema aufgegriffen, vielseitige Referent*innen aus diversen Bereichen mit verschiedenen Ansätzen gefunden und wünschen uns, dass viele Studierende der hessischen Hochschulen und andere Filmschaffende das kostenlose Angebot des Einblicks in die Berufspraxis, des Austauschs und der Beratung wahrnehmen – zusammen mit vielen neuen Erkenntnisse für ihren eigenen Berufseinstieg.

    Julia: Wir freuen uns, dass wir nun auch wieder vor Ort stattfinden können. Außerdem sprechen wir seit diesem Jahr intensiviert und gezielt nicht mehr nur die filmpraktischen Studiengänge mit PPP an, sondern versuchen, film- bzw. medienkulturelle und filmpraktische Studierende im Rahmen der Veranstaltung zusammenzubringen. Dass dies wichtig ist, sind wir überzeugt! Denn die beiden Gruppen werden sich ein Leben lang in der Branche begegnen, brennen für das gleiche Thema und sollten ihre Perspektiven frühstmöglich austauschen.


    Das diesjährige PPP-Thema „(Un)fair producing – Film- und Medienproduktion mit ganzheitlichem Ansatz?!“ geht uns alle etwas an und ist gerade für junge Medienschaffende ein bedeutsames und immer dringender werdendes Feld. Wie möchtet ihr junge Menschen im Medienbereich auf die Thematik vorbereiten und unterstützen?

    Anna: Unsere diesjährigen Referent*innen setzen sich auf sehr unterschiedliche Weise mit diesem Themenkomplex bei ihrer täglichen Arbeit auseinander und bringen verschiedene Standpunkte und Blickrichtungen mit. Felix Große-Lohmann setzt sich beispielswese mit nachhaltigen Materialkreisläufen im Kulturbetrieb auseinander, Britta Waagemann mit gemeinwohl-orientierter Kulturarbeit. Vanina Saracino beschäftigt sich unter anderem mit Kunststrategien, die anthropozentrische und binäre Weltsichten in Frage stellen. Das Ziel unserer Veranstaltung ist es, nicht nur für die Thematik zu sensibilisieren und über die Berufsalltage und Ansichten der Referent*innen zu informieren, sondern junge Filmschaffende zu vernetzen, in Kontakt zu bringen mit diesen Profis und den Dialog zu fördern. 

    Julia: Mit dieser einen Veranstaltung zu einem so komplexen Feld zu unterstützen, ist ein großes Vorhaben. Die heutigen Studierenden sind für diese Themenkomplexe sowieso schon sehr sensibilisiert – wir reagieren darauf, greifen auf was Diskurs ist und können damit zeigen, dass wir die Veränderung wahrnehmen und fördern. Unsere Stärke liegt darin, dass wir den Ort bieten, an dem Nachwuchsschaffende zusammenkommen können, um für sie wichtige Themen geschützt und trotzdem auf professionellem Niveau zu diskutieren.


    Die Industrie reagiert bereits auf Forderungen aus der Branche. Wie gelangen Filmschaffende an Förderungen, die faires und nachhaltiges Arbeiten unterstützen?

    Anna: Profi Nr. 4 ist Merle Lenz. Sie ist Referentin für grünes Drehen und Film Commissionerin bei HessenFilm und Medien und kennt sich daher sehr gut mit Green Shooting und generell mit Filmförderung – vor allem in Hessen – aus.

    Julia: Leider kostet es ja immer noch viel Recherchezeit, herauszufinden, ob eine Förderung faires- und nachhaltiges Arbeiten gezielt unterstützt. Ich denke, dass Veranstaltungen wie unsere mit dazu beitragen, dass Förderinstitutionen dies aktiver und offensiver kommunizieren werden.


    Referent*innen-Interviews sind ab dem 1. November online – ihr habt spannende Gäste eingeladen, doch auf welchen Gast freut ihr euch besonders?

    Anna: Am meisten freuen wir uns auf die Kombination unserer Referent*innen und auf den Austausch zwischen ihnen und den Teilnehmenden bei der Podiumsdiskussion am 18. November – auch bei den Einzelgesprächen. Denn das Miteinandersprechen und voneinander lernen ist das Herzstück von Profis Plaudern Praxis. Wir sind sehr gespannt, was dabei dieses Jahr entsteht.

    Julia: Ich kann mich Anna nur anschliessen. Gerade habe ich die Vorab-Interviews aufgenommen und daran gemerkt, dass man vorher eigentlich oft nicht weiß, wie reichhaltig die Erfahrung der einzelnen Referent*innen ist. Mit jeder*m könnte ich mich Stunden unterhalten. Ich hoffe, dass es den Teilnehmer*innen von PPP genauso gehen wird!


    HIER findet ihr alle Infos zum Programm und zur Veranstaltung.

    Alle Infos zum Projekt: PROFIS PLAUDERN PRAXIS XIV / PRAXIS DOKFEST 2022

    Kostenfreie Anmeldung für Einzelgespräche (Präsenz- und Onlinetermine) bis zum 17.11. an Anna Bell: bell@kasselerdokfest.de.

    Film, Event

    HAB-Launch: Präsentation von 29 geförderten Projekten auf der B3

    Am Donnerstag, den 20. Oktober 2022, 12:00 - 18:00 Uhr werden 29 Abschlussprojekte aus dem hFMA-Netzwerk auf der B3 Biennale des bewegten Bildes 2022 präsentiert, die im Rahmen der HAB - Hessen Abschlussförderung eine Projektförderung erhalten haben.
    12:00 Ankommen, BEGRÜSSUNG
    12:20
    Kristina Huber, transmigration of lost souls
    Betreuung: Prof. Alex Oppermann (HFG OFFENBACH)
    12:30
    Luiza...

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    Am Donnerstag, den 20. Oktober 2022, 12:00 - 18:00 Uhr werden 29 Abschlussprojekte aus dem hFMA-Netzwerk auf der B3 Biennale des bewegten Bildes 2022 präsentiert, die im Rahmen der HAB - Hessen Abschlussförderung eine Projektförderung erhalten haben.

    HAB Launch 20. Oktober 2022, 12:00 - 18:00 Uhr, HOCI „House of Creativity and Innovation“ im Bethmannhof, Bethmannstraße 7 – 9, 60311 Frankfurt/Main

    12:00 Ankommen, BEGRÜSSUNG

    12:20
    Kristina Huber, transmigration of lost souls
    Betreuung: Prof. Alex Oppermann (HFG OFFENBACH)

    12:30
    Luiza Quintanilha mit Ferdinand Kowalke, O CANTO DE JADE
    Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    12:40
    Jan Paschen, Memoria
    Betreuung: Prof. Börries Müller-Büsching (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

    12:50
    Arifa Asif mit Shikha Kumari, Naked Truth- An immersive experience about the lives of transgender in South Asia
    Betreuung: Prof. Georg Struck (HOCHSCHULE DARMSTADT)

    13:00
    Veronika Kiselev, Das nicht gelebte Leben
    Betreuung: Prof. Alex Oppermann, Claus Withopf (VideoLab), Prof. Frank Georg Zebner (HFG OFFENBACH)

    13:10
    Johanna Brummack, Tangible Intangible
    Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    13:20
    Armin Ludl, Digital Fashion – Queerness trifft Tradition
    Betreuung: Prof. Betty Schimmelpfennig (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

    13:30
    Marie Leicht, Glades and Avenues
    Betreuung: Prof. Dr. Marie-Hélène Gutberlet (HFG OFFENBACH)

    13:40
    Max Holicki und Yannik Stark, Frühe Politikvermittlung (AT)
    Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    14:00 – 14:30 PAUSE

    14:30
    Hannah Kretzschmar, Unter Wasser
    Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    14:40
    Laurenz Strasser, Frei (AT)
    Betreuung: Prof. Tom Schreiber (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

    14:50
    Khan Farooq, Digital Saqafat: Inclusion and self-empowerment of digitally deprived artists through media aesthetic education in Pakistan

    Betreuung: Prof. Sabine Breitsameter (HOCHSCHULE DARMSTADT)

    15:00
    Nazli Moripek, Wiederkehrende Erinnerung und dessen zeitliche Wirkung
    Betreuung: Prof. Gunter Reski, Prof. Dr. Marie-Hélène Gutberlet (HFG OFFENBACH)

    15:10
    Tairan Li, Notes from Ape'
    Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    15:20
    Jakob Kneip, Disorted Perception
    Betreuung: Prof. Tom Schreiber (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

    15:30
    Michael Lurz mit Anwesha Roy, Augmented Reality in Fitness
    Betreuung: Prof. Georg Struck (HOCHSCHULE DARMSTADT)

    15:40
    Paul Pape, Vielfalt in Segmentschichten
    Betreuung: Prof. Heike Schuppelius, Prof. Martin Liebscher (HFG OFFENBACH)

    15:50
    Edgar Schero, in – between
    Betreuung: Prof. Peggy Buth (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    16:00 – 16:30 PAUSE

    16:30
    Theo Lucas, astro_plantboy_69
    Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    16:40
    Jolina Simpson und Elisa Grehl, Dora
    Betreuung: Prof. Steffen Böttrich (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

    16:50
    Leopold Hotz mit Maxim Kuznetsov und Clara Dörholt, Space Weather
    Betreuung: Alexander Herzog (HOCHSCHULE DARMSTADT)

    17:00
    Tim Seger, The Rhythm Section
    Betreuung: Prof. Dr. Marie-Hélène Gutberlet (HFG OFFENBACH)

    17:10
    Aron Farkas, MAGIC Gulyás'.
    Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    17:20
    Paula Berger, Gelbe Karten & Lila Latzhosen (AT)
    Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    17:30
    Pierre Anderson Soulouque, 360Empowerment: Analysis, Conceptualization, And Strategies To Advance Fulldome Films In Local Communities

    Betreuung: Prof. Sabine Breitsameter and Robin Wiemann (HOCHSCHULE DARMSTADT)

    17:40
    Nils Walther, superlandscape
    Betreuung: Prof. Auriea Harvey (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    17:50
    Thea Drechsler, SPEAKING NEARBY
    Betreuung: Prof. Joel Baumann (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    18:00
    Vania Geier, Vertretung: Steffanie Sivanathan, The event, i beati paoli moderno (AT)
    Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    18:10 Ende

    Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auf der Webseite der B3.


    Vier Hochschulen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie hFMA – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule RheinMain und die Hochschule Darmstadt – haben zum Wintersemester 2021/22 unter dem Titel HAB – Hessen Abschlussförderung ein Projektförderprogramm zur Unterstützung von Studien-Abschlussprojekten in Kunst-, Design-, Film- und Medienstudiengängen gestartet. 

    Ziel der Förderung ist es, Studierende im Film- und Medienbereich in Hessen bei der Entwicklung und Produktion ihrer künstlerisch-gestalterischen Abschlussprojekte mit filmischen und zeitbasierten Medieninhalten, -technologien, -formaten zu unterstützen. 

    Weitere Informationen zur HAB - Hessen Abschlussförderung finden sich hier: HAB - Hessen Abschlussförderung

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    Workshop / Seminar

    Ecology of the Senses: Fulldome-Filme in 3D Audio im Wintersemester 2022/23

    Part 2: 360°-Fulldome Film based on 3D-Audio Narration
    Ort: Mediencampus Dieburg, Hochschule Darmstadt

    Dozent*innen: Claire Dorweiler, Robin Wiemann, Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt/hFMA) Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk)

    Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 06.11.22, 18 Uhr, mit einer Kurzbiographie, Angaben zum Studium und eventuellen Vorkenntnis sowie mit...

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    Part 2: 360°-Fulldome Film based on 3D-Audio Narration

    Ort: Mediencampus Dieburg, Hochschule Darmstadt

    Dozent*innen: Claire Dorweiler, Robin Wiemann, Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt/hFMA) Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk)

    Deadline verlängert:

    Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 06.11.22, 18 Uhr, mit einer Kurzbiographie, Angaben zum Studium und eventuellen Vorkenntnis sowie mit einem kurzen, max, 10-zeiligen Motivationsschreiben an:
    Prof. Sabine Breitsameter/Kulturforschung: kulturforschung.fbmd@h-da.de


    Visuelle Medien, die in 360° projizieren, werden immer populärer. Sie können auf Smartphones betrachtet werden, in Internet-Browsern, mit VR-Brillen oder in Dom-Architekturen. Ein solcher Dom fungiert als hemisphärischer Projektionsschirm. In sogenannten Fulldome-Filmen hält sich das Publikum innerhalb des Films auf, und kann die Projektionen rund um sich herum und über seinen Köpfen wahrnehmen.

    Der vorliegende Kurs gibt eine praktische Einführung in die Gestaltung von Fulldome-Filmen. Es handelt sich um den zweiten Teil eines Kurses, dessen erster Teil im Sommersemester 22 durchgeführt wurde. Er kann im laufenden WS 22/23 unabhängig einer vorherigen Teilnahme besucht werden.

    Im ersten Teil (vergangenes SoSe) wurden anhand des Themas “Ecology of the Senses and Dramaturgical Research on Motives of Waiting” und nach Motiven von Samuel Beckett, Franz Kafka, Homer u.a. szenische Dia- und Multiloge mit elektroakustischen Lauten sowie Umweltgeräuschen als 3D-Audio-Soundtracks komponiert.

    Im nun stattfindenden Teil 2 des Kurses geht es darum, zu diesen Text-Sound-Tracks Fulldome-Filme zu produzieren, und dabei mittels der Spezifik des Mediums passende, nicht-lineare, experimentelle filmische Dramaturgien zu generieren.


    Insgesamt übernehmen die Kursteilnehmer*innen individuelle, konkrete Aufgaben im Team und lernen damit exemplarisch einen professionellen Produktionsworkflow kennen.

    Unterrichtssprache ist überwiegend ein leicht verständliches Englisch.

    Die Lehrveranstaltung bietet sowohl technisch, organisatorisch als auch gestalterisch-künstlerisch Interessierten eine Gelegenheit, am Kurs produktiv, in verteilten Rollen, teilzunehmen.


    Kursplanung:

    • 7.11., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
    • 21.11., 12.30 – 17.30h (Online Meeting)
    • 21.11.- 21.12.: (Dreharbeiten und Produktion frei planbar für Produktionsteams)
    • 12.12., 12.30 – 17.30h  (Online Meeting)
    • 19.12., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
    • 09.01., 12.30 – 17.30h (Online Meeting)
    • 23.01, 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
    • 06.02., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
    • 13.02., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)

    Zu den o.g. Terminen steht u.a. folgendes auf dem Programm:

    Fulldome-Filme anschauen und Einführung in die Prinzipien der AV-Produktion für Rundum-Wahrnehmung; Einführung in Fulldome-Kamera, Stitching Software und After Effects; Präsentation und Feedback erste Schnittversion in Kombination mit existierendem Soundtrack, Präsentation und Feedback weiterer Schnittversionen mit o.g. Soundtrack; Endpräsentation. Die Detaillierung der Planung erfolgt durch die Dozent*innen Claire Dorweiler und Robin Wiemann zu Beginn des Kurses. Gegebenenfalls sind Adaptionen der im Kurs angewandten Lehrformen,–konzepte und -termine nach Absprache mit den Kurs-TN*innen möglich.

    Gelungene Produktionen können zum internationalen Fulldome-Film-Wettbewerb Jena 2023 eingereicht werden.

    HessenFilm und Medien legt Geschäftsbericht 2021 vor

    Die HessenFilm und Medien hat ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2021 veröffentlicht. Darin berichtet sie über Zahlen und Fakten des Jahres, Förderergebnisse, Kooperationen, Persönlichkeiten der hessischen Filmbranche, Veranstaltungen und Weiterbildungsmaßnahmen.

    Pablo Larraín und sein Team kamen trotz aller Widrigkeiten im Januar in den Taunus, um Szenen aus dem Spielfilm Spencer mit Kristen...

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    Die HessenFilm und Medien hat ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2021 veröffentlicht. Darin berichtet sie über Zahlen und Fakten des Jahres, Förderergebnisse, Kooperationen, Persönlichkeiten der hessischen Filmbranche, Veranstaltungen und Weiterbildungsmaßnahmen.

    Pablo Larraín und sein Team kamen trotz aller Widrigkeiten im Januar in den Taunus, um Szenen aus dem Spielfilm Spencer mit Kristen Stewart als Lady Diana zu drehen und gaben damit den Startschuss für das Filmjahr. An insgesamt 314 Tagen fanden im Jahr 2021 Dreharbeiten geförderter Projekte in Hessen statt.

    Unter anderem aufgrund zweier pandemie-bedingter Sonderprogramme des Landes Hessen standen der HessenFilm und Medien erstmals knapp 18 Millionen Euro zur Verfügung, mit denen sie 317 Projekte förderte: Darunter rund 500.000 Euro für 22 Drehbücher, knapp 10 Millionen Euro für 46 Produktionen und rund 370.000 Euro für das Weiterbildungsprogramm STEP.

    Neben der klassischen Projektförderung stärkt die HessenFilm und Medien die Strukturen am Standort über weitere Hebel wie Workshops und Veranstaltungen in der Initiative film.macht.vielfalt, die Social-Media-Kampagne #HessenMachtKino, die Social-Media-Reihe #Film-CommissionFriday und das Programm STEP.

    Alle Informationen und den vollständigen Bericht gibt es auf der Webseite.

    Film, Event

    Filmfestivals in Zeiten von Amazon & Co – die letzte Bastion der Filmkultur?

    Anlässlich der Buchveröffentlichung Filmfestivals: Krisen, Chancen, Perspektiven auf der Frankfurter Buchmesse veranstalten die Herausgeber Tanja C. Krainhöfer und  Joachim Kurz gemeinsam mit dem Verlag Edition Text +Kritik das Panel Filmfestivals in Zeiten von Amazon & Co – die letzte Bastion der Filmkultur?

    Termin und Ort:
    am Samstag, den 22.10.2022, um 12:00 Uhr
    im Kino Orfeos...

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    Anlässlich der Buchveröffentlichung Filmfestivals: Krisen, Chancen, Perspektiven auf der Frankfurter Buchmesse veranstalten die Herausgeber Tanja C. Krainhöfer und  Joachim Kurz gemeinsam mit dem Verlag Edition Text +Kritik das Panel Filmfestivals in Zeiten von Amazon & Co – die letzte Bastion der Filmkultur?

    Termin und Ort:

    am Samstag, den 22.10.2022, um 12:00 Uhr
    im Kino Orfeos Erben, Hamburger Allee 45, Frankfurt a.M.
    Im Anschluss findet auf Einladung der HessenFilm und Medien ein Get-Together bei Kaffee und Kuchen statt.

    Vom LICHTER Filmfest Frankfurt zum DOK.fest München, vom Kinder Medien Festival Goldener Spatz in Gera zum exground filmfest in Wiesbaden, vom Queer Film Fest in Hamburg zum Trickfilm-Fest in Stuttgart - Filmfestivals sind als Säulen der Filmkultur nicht mehr wegzudenken.

    Wie es ihnen in Zeiten des disruptiven Medienwandels gelingt, neue Zugänge zum Film und zu einer vielfältigen Filmkultur zu eröffnen, diskutieren die beiden Herausgeber:innen Tanja C. Krainhöfer (Filmfestivalforscherin und Strategieberaterin) und Joachim Kurz (Filmkritiker) mit Anna Schoeppe (Geschäftsführerin der HessenFilm und Medien) sowie den beiden Festivalleitern Gregor Maria Schubert (LICHTER Filmfest Frankfurt International) und Daniel Sponsel (DOK.fest München).

    Im Sammelband „Filmfestivals: Krisen, Chancen, Perspektiven" von Tanja C. Krainhöfer und Joachim Kurz geben Festivalmacher:innen aus ganz Deutschland Einblicke in ihre Strategien und Konzepte, mithilfe derer sie erfolgreich die Zwänge der Krise erwiderten und zugleich Antworten auf drängende Fragen der Diversität, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit fanden.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: JETS auf der Berlinale 2023

    JETS steht für Junior Entertainment Talent Slate und vereint talentierte Nachwuchs- Produzent*innen/Regisseur*innen für deren Debüt-, zweiten und dritten Spielfilm mit deutschen, österreichischen, kanadischen, irischen, südafrikanischen, norwegischen, britischen und amerikanischen Produzent*innen, Sales Agents, Finanzierungs- und Verleih Firmen. 

    20 - 24 potentielle Filmprojekte von...

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    JETS steht für Junior Entertainment Talent Slate und vereint talentierte Nachwuchs- Produzent*innen/Regisseur*innen für deren Debüt-, zweiten und dritten Spielfilm mit deutschen, österreichischen, kanadischen, irischen, südafrikanischen, norwegischen, britischen und amerikanischen Produzent*innen, Sales Agents, Finanzierungs- und Verleih Firmen. 

    20 - 24 potentielle Filmprojekte von Nachwuchsfilmschaffenden werden für die JETS Initiative ausgewählt und die qualifizierten Produzent*innen/Regisseur*innen Teams werden zu einer “Pitching” Session für eine Zweiländer-Koproduktion auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2022 eingeladen.

    Bis zum 18. November werden Bewerbungen für JETS auf der Berlinale 2023 angenommen.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.