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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • News

    Workshop / Seminar

    Ecology of the Senses: Fulldome-Filme in 3D Audio im Wintersemester 2022/23

    Part 2: 360°-Fulldome Film based on 3D-Audio Narration
    Ort: Mediencampus Dieburg, Hochschule Darmstadt

    Dozent*innen: Claire Dorweiler, Robin Wiemann, Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt/hFMA) Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk)

    Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 06.11.22, 18 Uhr, mit einer Kurzbiographie, Angaben zum Studium und eventuellen Vorkenntnis sowie mit...

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    Part 2: 360°-Fulldome Film based on 3D-Audio Narration

    Ort: Mediencampus Dieburg, Hochschule Darmstadt

    Dozent*innen: Claire Dorweiler, Robin Wiemann, Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt/hFMA) Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk)

    Deadline verlängert:

    Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 06.11.22, 18 Uhr, mit einer Kurzbiographie, Angaben zum Studium und eventuellen Vorkenntnis sowie mit einem kurzen, max, 10-zeiligen Motivationsschreiben an:
    Prof. Sabine Breitsameter/Kulturforschung: kulturforschung.fbmd@h-da.de


    Visuelle Medien, die in 360° projizieren, werden immer populärer. Sie können auf Smartphones betrachtet werden, in Internet-Browsern, mit VR-Brillen oder in Dom-Architekturen. Ein solcher Dom fungiert als hemisphärischer Projektionsschirm. In sogenannten Fulldome-Filmen hält sich das Publikum innerhalb des Films auf, und kann die Projektionen rund um sich herum und über seinen Köpfen wahrnehmen.

    Der vorliegende Kurs gibt eine praktische Einführung in die Gestaltung von Fulldome-Filmen. Es handelt sich um den zweiten Teil eines Kurses, dessen erster Teil im Sommersemester 22 durchgeführt wurde. Er kann im laufenden WS 22/23 unabhängig einer vorherigen Teilnahme besucht werden.

    Im ersten Teil (vergangenes SoSe) wurden anhand des Themas “Ecology of the Senses and Dramaturgical Research on Motives of Waiting” und nach Motiven von Samuel Beckett, Franz Kafka, Homer u.a. szenische Dia- und Multiloge mit elektroakustischen Lauten sowie Umweltgeräuschen als 3D-Audio-Soundtracks komponiert.

    Im nun stattfindenden Teil 2 des Kurses geht es darum, zu diesen Text-Sound-Tracks Fulldome-Filme zu produzieren, und dabei mittels der Spezifik des Mediums passende, nicht-lineare, experimentelle filmische Dramaturgien zu generieren.


    Insgesamt übernehmen die Kursteilnehmer*innen individuelle, konkrete Aufgaben im Team und lernen damit exemplarisch einen professionellen Produktionsworkflow kennen.

    Unterrichtssprache ist überwiegend ein leicht verständliches Englisch.

    Die Lehrveranstaltung bietet sowohl technisch, organisatorisch als auch gestalterisch-künstlerisch Interessierten eine Gelegenheit, am Kurs produktiv, in verteilten Rollen, teilzunehmen.


    Kursplanung:

    • 7.11., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
    • 21.11., 12.30 – 17.30h (Online Meeting)
    • 21.11.- 21.12.: (Dreharbeiten und Produktion frei planbar für Produktionsteams)
    • 12.12., 12.30 – 17.30h  (Online Meeting)
    • 19.12., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
    • 09.01., 12.30 – 17.30h (Online Meeting)
    • 23.01, 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
    • 06.02., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
    • 13.02., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)

    Zu den o.g. Terminen steht u.a. folgendes auf dem Programm:

    Fulldome-Filme anschauen und Einführung in die Prinzipien der AV-Produktion für Rundum-Wahrnehmung; Einführung in Fulldome-Kamera, Stitching Software und After Effects; Präsentation und Feedback erste Schnittversion in Kombination mit existierendem Soundtrack, Präsentation und Feedback weiterer Schnittversionen mit o.g. Soundtrack; Endpräsentation. Die Detaillierung der Planung erfolgt durch die Dozent*innen Claire Dorweiler und Robin Wiemann zu Beginn des Kurses. Gegebenenfalls sind Adaptionen der im Kurs angewandten Lehrformen,–konzepte und -termine nach Absprache mit den Kurs-TN*innen möglich.

    Gelungene Produktionen können zum internationalen Fulldome-Film-Wettbewerb Jena 2023 eingereicht werden.

    Film, Diskussion, Event, Studentisch

    Call for Entries: Projekt Pitches beim 13. HHFT 2022

    Auch dieses Jahr soll es beim Hessischen Hochschulfilmtag am 17.11.2022 die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen.
    Wer ein zukünftiges Projekt hat, das er oder sie gerne dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags, sowie den anderen Studierenden der Hessischen Hochschulen oder auch den Professor*innen vorstellen will (z.B um Teammitglieder anzuwerben oder eventuell Förderungen...

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    Auch dieses Jahr soll es beim Hessischen Hochschulfilmtag am 17.11.2022 die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen.

    Wer ein zukünftiges Projekt hat, das er oder sie gerne dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags, sowie den anderen Studierenden der Hessischen Hochschulen oder auch den Professor*innen vorstellen will (z.B um Teammitglieder anzuwerben oder eventuell Förderungen anzufragen) kann das gut über einen Projektpitch machen.

    Hierfür wäre es toll, wenn ihr uns kurz Bescheid gebt, wie viel Zeit ihr für euren Pitch einplant (maximal 7 Minuten) und uns eine inhaltliche Übersicht zuspielt. Mails hierfür bitte an hhft@mail.de schicken.

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen beim HHFT ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

    Alle Informationen zum 13. Hessischen Hochschulfilmtag gibt es auf der Website.

    Ausstellung, Event

    Buchmessen-Tagestickets für hFMA-Netzwerker*innen

    Auf der Frankfurter Buchmesse (19.- 23. Oktober 2022) geht es seit über 17 Jahren ja auch um den crossmedialen Austausch zwischen Film, Gaming, Media und Buch. 

    2022 steht die Sektion THE ARTS+ unter dem Motto: „A Book is a Film is a Game“. 
    Für die Fachbesuchertage Mittwoch bis Freitag hält die hFMA wieder insgesamt 20 kostenfreie Tagestickets für Studierende und Lehrende aus dem...

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    Auf der Frankfurter Buchmesse (19.- 23. Oktober 2022) geht es seit über 17 Jahren ja auch um den crossmedialen Austausch zwischen Film, Gaming, Media und Buch. 

    2022 steht die Sektion THE ARTS+ unter dem Motto: „A Book is a Film is a Game“. 

    Für die Fachbesuchertage Mittwoch bis Freitag hält die hFMA wieder insgesamt 20 kostenfreie Tagestickets für Studierende und Lehrende aus dem Hochschul-Netzwerk bereit. 

    Die Vergabe erfolgt ab 10. Oktober nach Anmeldung hier. Dabei gilt das Prinzip „first come, first serve“!

    Wettbewerb, Studentisch

    Texter*innen gesucht für HHFT 2022

    Die Veranstalter des 13. Hessischen HochschulFilmtags suchen wieder interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben.

    Um mitzumachen, sollten die Bewerber*innen filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Es kann außerdem entspannt von...

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    Die Veranstalter des 13. Hessischen HochschulFilmtags suchen wieder interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben.

    Um mitzumachen, sollten die Bewerber*innen filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Es kann außerdem entspannt von zu Hause gearbeitet werden, da der redaktionelle Austausch mit der Filmjournalistin Carolin Weidner über Mailkontakt laufen wird.


    Das haben die Teilnehmer*innen davon:

    • eine Festival-Akkreditierung für das 39. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
    • Teilkostenerstattung bei der Anfahrt nach Kassel
    • mehr Textsicherheit im Bezug auf Katalogtexte, Festivaltexte oder Rezensionen im Allgemeinen
    • eine Publikation mit ihrem Text, die beim HHFT an Studierende und Fachbesucher*innen verteilt wird
    • eine intensive Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Filmen

    Optional, wenn Teilnehmer*innen am Hessischen Hochschulfilmtag gern persönlich nach Kassel kommen wollen, bieten die Veranstalter ihnen außerdem:

    • einen Tag voller Filmscreenings im ruruHaus Kassel, die einen Querschnitt studentischer filmischer Arbeiten aus vier verschiedenen Hochschulen zeigen: Der Hochschule RheinMain/Wiesbaden, der Kunsthochschule Kassel, der HfG Offenbach und der Hochschule Darmstadt
    • bei Bedarf eine Übernachtungsmöglichkeit am Tag des Hessischen Hochschulfilmtags vom 17. auf den 18. November
    • die Möglichkeit, den selbst rezensierten Film beim Screening im ruruHaus in entspannter Atmosphäre selbst anzumoderieren und eigene Fragen dazu zu stellen
    • die Möglichkeit, mit Filmstudierenden und Fachbesucher*innen in Kontakt zu kommen und Gespräche bei einem gemeinsamen leckeren Abendessen zu vertiefen

    Zeichenzahl der Texte: Max. 5000 Zeichen inklusive Leerzeichen (Text Edit: doc. oder doc.x, bitte ohne Formatierung)

    Anmeldefrist: 15. August 2022!

    Anmeldung per Mail an: hhft@mail.de

    Die Veranstalter senden dann die Screening-Links mit den filmischen Arbeiten zu und anschließend kann direkt angefangen werden, in die Tasten zu hauen! Da es sich bei den Filmen um Arbeiten von Studierenden handelt, sind diese mit Vorsicht zu behandeln. Es soll also nicht um einen Verriss der jeweiligen Arbeit gehen, sondern vielmehr sind ein gewisses Fingerspitzengefühl und rhetorische Treffgenauigkeit gefragt, was aber auf keinen Fall den Spaß beim Schreiben mindern sollte.

    Alle Informationen zum 13. Hessischen Hochschulfilmtag gibt es auf der Website: https://hhft.info/

    Film, Event, Wettbewerb

    Call for Entries: 13. Hessischer Hochschulfilmtag (HHFT)

    Am 17. November 2022 findet der 13. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt.
    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den...

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    Am 17. November 2022 findet der 13. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt.

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm zu sehen.

    Organisiert von Studierenden mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem: um miteinander Filme zu sehen und zu zeigen.

    Filme aus den hFMA-Hochschulen können vom 01.-18.07. eingereicht werden.


    Alle Informationen zur Einreichung gibt es auf der Website.

    Workshop / Seminar

    Ecology of the Senses: Fulldome-Filme in 3D Audio im Sommersemester2022

    Part 1: From 3D Audio Narration to 360°-Fulldome-Film
    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk), Robin Wiemann (Hochschule Darmstadt)
    Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 21.04.22, 14 Uhr, mit einer Kurzbiographie, Angaben zu Studium und eventuellen Vorkenntnissen sowie mit einem kurzen, max. 10-zeiligen Motivationsschreiben an:...

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    Part 1: From 3D Audio Narration to 360°-Fulldome-Film

    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk), Robin Wiemann (Hochschule Darmstadt)

    DEADLINE VERLÄNGERT: 21.04.2022, 14 UHR!

    Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 21.04.22, 14 Uhr, mit einer Kurzbiographie, Angaben zu Studium und eventuellen Vorkenntnissen sowie mit einem kurzen, max. 10-zeiligen Motivationsschreiben an: Prof. Sabine Breitsameter/ Kulturforschung: kulturforschung.fbmd@h-da.de

    Es ist vorgesehen, je nach Herkunft oder Interesse der Kursteilnehmer*innen, verschiedenste Sprachen zu verwenden und damit die immersiven 3D-Audio-Produktionen auch zu einem transkulturellen Erlebnis zu machen. Unterrichtssprache ist überwiegend ein leicht verständliches Englisch.

    WICHTIG: Da der Kurs auf intensiver Teamarbeit beruht, wird von den Kursteilnehmer*innen erwartet, dass sie an allen Terminen verbindlich Zeit haben. Ganz besonders wichtig ist die Präsenz während des Produktionswochenendes.

    Gesundheit und Sicherheit sind unsere höchste Priorität. Alle Präsenzslots finden gemäss der jeweils aktuell geltenden, offiziellen Corona-Regularien der h_da sowie des Hessischen Rundfunks statt.


    Für die Herstellung von Fulldomefilmen (Filme, die im 360°-Rund sowie hemisphärisch wahrnehmbar sind) empfiehlt es sich, die dafür notwendigen audio-basierten Erzähltechniken sorgfältig zu entwickeln, da sie sich von frontalen dramaturgischen und narrativen Strategien grundlegend unterscheiden.

    Dieses Praxis-Seminar ist der erste Teil eines Doppelkurses, der in die Produktion von Fulldome-Filmen münden soll.

    Um sich von den Routinen der frontalen Filmproduktion zu verabschieden, beginnt dieser 1. Teil des Kurses mit der Entwicklung von soundbasierten Narrationen für 3D-Audio, einer innovativen Technologie, die es erlaubt, mit Klang plastisch, also dreidimensional, zu arbeiten. Dies macht grundlegend andersartige Erzählkonzepte erforderlich.  Gleichzeitig führt der 1. Teil des Kurses bereits in Grundprinzipien des Fulldome-Films ein. In einem Folge-Schritt werden auf dieser Grundlage im Wintersemester 2022/23 Fulldome-Filme gefertigt. Der aktuelle Kurs kann auch unabhängig von einer Teilnahme im Wintersemester belegt werden.

    • Einführung: Fr, 22.4.22, 11.00-13.30 Uhr online
    • Regieübungen: Fr, 29.4.21 11.00 – 16.30 Uhr, Ort: Hessischer Rundfunk, Frankfurt
    • Einführung in Produktionsmethodologien und –software, Vorstellung von immersiven Produktionen: Sa, 30.04.22, 10.15—17.30 Uhr, Ort: Campus Dieburg
    • Produktionswochenende: Fr-Mo, 3.-6.6.22 , 10.15- 18.15 Uhr, auf dem Mediencampus Dieburg in Audiostudios
    • Weitere Einführungen nach Bedarf und n.V.
    • 27.6. + 18.7.22, jew. 12.00 – 13.30 Uhr: Gemeinsames Hören und Diskutieren
    • 3D-Audio-Finalisierung: Juli/August 2022 n.V. (im 3D-Audio-Studio, Mediencampus Dieburg)
    • Öffentliche Präsentation voraussichtlich Anfang September 2022
    • Anschlusskurs: Gestaltung eines Fulldome Films auf Grundlage des 3D-Audio-Soundtracks/-Hörspiels im WS 2022/23 (ab Oktober 2022)
    • Ziel: Einreichung der Produktionen auf dem Internationalen Fulldome-Festival/Jenau im Sommer 2023.

    Thematisch widmet sich der aktuelle Kurs den Themen “Ecology of the Senses and Dramaturgical Research on Motives of Waiting”. Die Ökologie der Sinne wird zum Thema durch die Umkonfiguration gewohnter Wahrnehmungsgewohnheiten sowie die für Fulldomefilm und3D-Audio veränderten narrativen Konzepte und andersartigen, möglicherweise neuen audiovisuellen Formensprachen. Es entstehen im 1. Kursteil 3D-Audio-Hörstücke, die sich mit der Thematik des Wartens auseinandersetzen. Und mit dem Gegenteil: dem Ende des Wartens, dem Impuls loszulegen und zu handeln. Inspirationen und Anregungen können Samuel Beckett liefern, Franz Kafka, Homer, Erkenntnisse der Hirnforschung u.a.m. Subjektiv wahrgenommene und objektiv gemessene Zeit sind Kernthemen des Wartens – und auch Kernthemen akustischer Dramaturgie.

    Es ist vorgesehen, je nach Herkunft oder Interesse der Kursteilnehmer*innen, verschiedenste Sprachen zu verwenden und damit die immersiven 3D-Audio-Produktionen auch zu einem transkulturellen Erlebnis zu machen. Unterrichtssprache ist überwiegend ein leicht verständliches Englisch.

    Gemeinsam mit Schauspiel-Studierenden der HfMDK Frankfurt werden die Skripte szenisch erarbeitet und aufgenommen. Dabei haben die Kursteilnehmer*innen auch vertiefte Gelegenheit, Grundlagenkenntnisse der Schauspielführung zu erwerben. Insgesamt übernehmen die Studierenden jeweils konkrete Aufgaben im Team und lernen damit exemplarisch einen professionellen Produktionsworkflow kennen: Dies beispielsweise als Autor*innen, Darsteller*innen, in der Regie, Dramaturgie, im Bereich des Studioengineering, der 3D Audio-Technik, als Produzent*in oder im Management.
    Dies bietet sowohl technisch, organisatorisch als auch gestalterisch-künstlerisch Interessierten die Gelegenheit, am Kurs produktiv teilzunehmen.

    Wettbewerb, Studentisch

    HAB – Hessen Abschlussförderung gestartet

    Vier Hochschulen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie hFMA – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule RheinMain und die Hochschule Darmstadt – haben zum Wintersemester 2021/22 unter dem Titel HAB – Hessen Abschlussförderung ein Projektförderprogramm zur Unterstützung von Studien-Abschlussprojekten in Kunst-, Design-, Film- und...

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    Vier Hochschulen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie hFMA – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule RheinMain und die Hochschule Darmstadt – haben zum Wintersemester 2021/22 unter dem Titel HAB – Hessen Abschlussförderung ein Projektförderprogramm zur Unterstützung von Studien-Abschlussprojekten in Kunst-, Design-, Film- und Medienstudiengängen gestartet. 

    Ziel der Förderung ist es, Studierende im Film- und Medienbereich in Hessen bei der Entwicklung und Produktion ihrer künstlerisch-gestalterischen Abschlussprojekte mit filmischen und zeitbasierten Medieninhalten, -technologien, -formaten zu unterstützen. 

    Im ersten Durchlauf wurde eine Gesamtfördersumme in Höhe von 177.500 Euro an 32 Projekte aus den vier Hochschulen vergeben. 

    Angela Dorn, Ministerin für Wissenschaft und Kunst:
    „Durch die HAB-Abschlussförderung sollen innovative und zeitbasierte Abschlussprojekte an hessischen Hochschulen gestärkt und professionalisiert werden. Damit wollen wir Talente fördern und den Ausbildungs-, Film- und Medienstandort Hessen nachhaltig stärken."


    Weitere Details gibt es in den Presseerklärungen der einzelnen Hochschulen:

    • HOCHSCHULE DARMSTADT: Presseerklärung hier, Vergaberichtlinie hier. Das Antragsformular zum Download hier.
    • HOCHSCHULE RHEINMAIN, WIESBADEN: Presseerklärung hier.
    • HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH: Presseerklärung hier.
    • KUNSTHOCHSCHULE KASSEL: Presseerklärung hier.

    Film, Event, Studentisch

    Ein Blick hinter die Kulissen des 12. HHFT

    Bereits zum 12. Mal findet der studentisch organisierte Hessische Hochschulfilmtag am 18. November während des Dokfests Kassel statt. In diesem Jahr sind Jan Emde, Charlotte Bouchon und Franziska Pappert aus der Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel verantwortlich für die Organisation. Hier geben sie uns einen Einblick in das Geschehen hinter den...

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    Bereits zum 12. Mal findet der studentisch organisierte Hessische Hochschulfilmtag am 18. November während des Dokfests Kassel statt. In diesem Jahr sind Jan Emde, Charlotte Bouchon und Franziska Pappert aus der Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel verantwortlich für die Organisation. Hier geben sie uns einen Einblick in das Geschehen hinter den Kulissen.


    Worauf freut ihr euch gerade, wenn ihr an den HHFT denkt?

    Wir sind sehr gespannt wie die Veranstaltung im November stattfinden wird, ob alles so wird wie wir uns das vorstellen. Ansonsten freuen wir uns natürlich darauf, alle Filmemacher*innen und Fachbesucher*innen in echt zu treffen und uns auszutauschen.


    Habt ihr selbst schon mal einen Film eingereicht oder gepitcht – was würdet ihr den Teilnehmenden raten?

    Einen Pitch haben wir noch nicht eingereicht und sind auch sonst noch sehr neu auf dem Gebiet. Aus unserer Erfahrung beim HHFT können wir allerdings sagen, dass schnelle Antworten auf Mails und offene Kommunikation bezüglich Fragen und Ängsten sehr hilfreich sind.


    Was sind die Meilensteine in eurer Planung? Wie arbeitet ihr als Team und wer ist noch eingebunden?

    Wir arbeiten hauptsächlich zu dritt. Eine Aufgabenteilung ist trotzdem sehr praktisch und zum Teil unumgänglich. Sehr hilfreich war der Kontakt zum Organisationsteam vom letzten Jahr (hauptsächlich Rosa Langer) und auch zu unserem Professor Jan Peters. Aufgrund der immer näher rückenden Veranstaltung, wachsen natürlich auch die Aufgaben. Unsere Arbeit hat sich von ersten Grafikarbeiten, über Mails und Telefonate hin zum Sortieren und Sichten der eingereichten Filme gestreckt. Jetzt stecken wir in der Organisation und Finalisierung der Veranstaltung im ruruHaus und beenden die Grafikarbeit in Form von einem Programmheft. Was nie ausbleibt sind gemeinsame Treffen mit einem guten Kaffee und viel Zeit. So können wir ohne Stress und mit guter Laune viel arbeiten.


    Infos zum HHFT:

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.
    Der Hessische Hochschulfilmtag ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Workshop / Seminar

    Verlosung: Freiticket für Seminar mit Thomas Mauch

    Vom 8. bis 10. Oktober widmet sich ein Seminar des Filmhaus Frankfurt der Arbeit von Kameramann Thomas Mauch mit Filmsichtungen und Werkstattgesprächen im DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. Meldet euch bis Montag, 4. Oktober bei uns, um ein Freiticket für das gesamte Seminar zu gewinnen!
    Der Kameramann Thomas Mauch ist eine Koryphäe seines Fachs. Von den 1950er Jahren bis heute war...

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    Vom 8. bis 10. Oktober widmet sich ein Seminar des Filmhaus Frankfurt der Arbeit von Kameramann Thomas Mauch mit Filmsichtungen und Werkstattgesprächen im DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. Meldet euch bis Montag, 4. Oktober bei uns, um ein Freiticket für das gesamte Seminar zu gewinnen!

    Der Kameramann Thomas Mauch ist eine Koryphäe seines Fachs. Von den 1950er Jahren bis heute war er an über 100 Filmen beteiligt und drehte mit Regisseur*innen wie Werner Herzog, Alexander Kluge, Edgar Reitz, Helma Sanders-Brahms und Werner Schroeter. Zahlreiche Filme etwa des Neuen Deutschen Films verdanken ihm ihre visuelle Handschrift. Im Rahmen seines jahrzehntelangen Schaffens erhielt er mehrfach Auszeichnungen wie den Bundesfilmpreis und den Marburger Kamerapreis.

    Während des Seminars wird Thomas Mauch den Teilnehmer*innen Rede und Antwort stehen – getreu dem Motto: Wie haben Sie das gemacht, Herr Mauch? Technische Themen wie Kameraeinstellungen und Lichtsetzung sind dabei ebenso vorgesehen wie künstlerische, auch geht es um die Freiheiten eines Kameramanns und die Zusammenarbeit am Set.

    Infos zum Programm und den Filmen gibt es beim Filmhaus Frankfurt und DFF.

    Um ein Freiticket zu gewinnen, schreibt uns bis Montag, 4. Oktober unter Angabe eurer Hochschule und einer kurzen Begründung, warum ihr am Seminar teilnehmen möchtet an info@hfmakademie.de. Teilnahmeberechtigt sind Studierende aus dem hFMA-Netzwerk. Die Verlosung erfolgt in Kooperation mit dem Filmhaus Frankfurt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

    Wettbewerb

    Texter*innen gesucht für HHFT 2021


    Die Veranstalter des 12. Hessischen HochschulFilmtags suchen wieder interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben.
    Um mitzumachen, sollten die Bewerber*innen filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Es kann außerdem entspannt von zu...

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    Die Veranstalter des 12. Hessischen HochschulFilmtags suchen wieder interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben.

    Um mitzumachen, sollten die Bewerber*innen filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Es kann außerdem entspannt von zu Hause gearbeitet werden, da der redaktionelle Austausch mit der Filmjournalistin Carolin Weidner über Mailkontakt laufen wird.


    Das haben die Teilnehmer*innen davon:

    • eine Festival-Akkreditierung für das 38. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
    • Teilkostenerstattung bei der Anfahrt nach Kassel
    • mehr Textsicherheit im Bezug auf Katalogtexte, Festivaltexte oder Rezensionen im Allgemeinen
    • eine Publikation mit ihrem Text, die beim HHFT an Studierende und Fachbesucher*innen verteilt wird
    • eine intensive Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Filmen 

    Optional, wenn Teilnehmer am Hessischen Hochschulfilmtag gern persönlich nach Kassel kommen wollen, bieten die Veranstalter ihnen außerdem:
    • einen Tag voller Filmscreenings im ruruHaus Kasssel, die einen Querschnitt studentischer filmischer Arbeiten aus vier verschiedenen Hochschulen zeigen: Der Hochschule RheinMain/Wiesbaden, der Kunsthochschule Kassel, der HfG Offenbach und der Hochschule Darmstadt
    • bei Bedarf eine Übernachtungsmöglichkeit am Tag des Hessischen Hochschulfilmtags vom 18. auf den 19. November
    • die Möglichkeit, den selbst rezensierten Film beim Screening im ruruHaus in entspannter Atmosphäre selbst anzumoderieren und eigene Fragen dazu zu stellen
    • die Möglichkeit, mit Filmstudierenden und Fachbesucher*innen in Kontakt zu kommen und Gespräche bei einem gemeinsamen leckeren Abendessen zu vertiefen

    Zeichenzahl der Texte: Max. 5000 Zeichen inklusive Leerzeichen (Text Edit: doc. oder doc.x, bitte ohne Formatierung)

    Anmeldefrist: 13. August 2021!

    Anmeldung per Mail an: hhft@mail.de

     Die Veranstalter senden dann die Screening-Links mit den filmischen Arbeiten zu und anschließend kann direkt angefangen werden, in die Tasten zu hauen! Da es sich bei den Filmen um Arbeiten von Studierenden handelt, sind diese mit Vorsicht zu behandeln. Es soll also nicht um einen Verriss der jeweiligen Arbeit gehen, sondern vielmehr sind ein gewisses Fingerspitzengefühl und rhetorische Treffgenauigkeit gefragt, was aber auf keinen Fall den Spaß beim Schreiben mindern sollte. Alle Informationen zum 12. Hessischen Hochschulfilmtag gibt es auf der Website. https://hhft.info/2021