close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags bis donnerstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr Alle 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
  • News

    Film, Event

    HAB-Launch: Präsentation von 29 geförderten Projekten auf der B3

    Am Donnerstag, den 20. Oktober 2022, 12:00 - 18:00 Uhr werden 29 Abschlussprojekte aus dem hFMA-Netzwerk auf der B3 Biennale des bewegten Bildes 2022 präsentiert, die im Rahmen der HAB - Hessen Abschlussförderung eine Projektförderung erhalten haben.
    12:00 Ankommen, BEGRÜSSUNG
    12:20
    Kristina Huber, transmigration of lost souls
    Betreuung: Prof. Alex Oppermann (HFG OFFENBACH)
    12:30
    Luiza...

    Mehr erfahren

    Am Donnerstag, den 20. Oktober 2022, 12:00 - 18:00 Uhr werden 29 Abschlussprojekte aus dem hFMA-Netzwerk auf der B3 Biennale des bewegten Bildes 2022 präsentiert, die im Rahmen der HAB - Hessen Abschlussförderung eine Projektförderung erhalten haben.

    HAB Launch 20. Oktober 2022, 12:00 - 18:00 Uhr, HOCI „House of Creativity and Innovation“ im Bethmannhof, Bethmannstraße 7 – 9, 60311 Frankfurt/Main

    12:00 Ankommen, BEGRÜSSUNG

    12:20
    Kristina Huber, transmigration of lost souls
    Betreuung: Prof. Alex Oppermann (HFG OFFENBACH)

    12:30
    Luiza Quintanilha mit Ferdinand Kowalke, O CANTO DE JADE
    Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    12:40
    Jan Paschen, Memoria
    Betreuung: Prof. Börries Müller-Büsching (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

    12:50
    Arifa Asif mit Shikha Kumari, Naked Truth- An immersive experience about the lives of transgender in South Asia
    Betreuung: Prof. Georg Struck (HOCHSCHULE DARMSTADT)

    13:00
    Veronika Kiselev, Das nicht gelebte Leben
    Betreuung: Prof. Alex Oppermann, Claus Withopf (VideoLab), Prof. Frank Georg Zebner (HFG OFFENBACH)

    13:10
    Johanna Brummack, Tangible Intangible
    Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    13:20
    Armin Ludl, Digital Fashion – Queerness trifft Tradition
    Betreuung: Prof. Betty Schimmelpfennig (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

    13:30
    Marie Leicht, Glades and Avenues
    Betreuung: Prof. Dr. Marie-Hélène Gutberlet (HFG OFFENBACH)

    13:40
    Max Holicki und Yannik Stark, Frühe Politikvermittlung (AT)
    Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    14:00 – 14:30 PAUSE

    14:30
    Hannah Kretzschmar, Unter Wasser
    Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    14:40
    Laurenz Strasser, Frei (AT)
    Betreuung: Prof. Tom Schreiber (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

    14:50
    Khan Farooq, Digital Saqafat: Inclusion and self-empowerment of digitally deprived artists through media aesthetic education in Pakistan

    Betreuung: Prof. Sabine Breitsameter (HOCHSCHULE DARMSTADT)

    15:00
    Nazli Moripek, Wiederkehrende Erinnerung und dessen zeitliche Wirkung
    Betreuung: Prof. Gunter Reski, Prof. Dr. Marie-Hélène Gutberlet (HFG OFFENBACH)

    15:10
    Tairan Li, Notes from Ape'
    Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    15:20
    Jakob Kneip, Disorted Perception
    Betreuung: Prof. Tom Schreiber (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

    15:30
    Michael Lurz mit Anwesha Roy, Augmented Reality in Fitness
    Betreuung: Prof. Georg Struck (HOCHSCHULE DARMSTADT)

    15:40
    Paul Pape, Vielfalt in Segmentschichten
    Betreuung: Prof. Heike Schuppelius, Prof. Martin Liebscher (HFG OFFENBACH)

    15:50
    Edgar Schero, in – between
    Betreuung: Prof. Peggy Buth (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    16:00 – 16:30 PAUSE

    16:30
    Theo Lucas, astro_plantboy_69
    Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    16:40
    Jolina Simpson und Elisa Grehl, Dora
    Betreuung: Prof. Steffen Böttrich (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

    16:50
    Leopold Hotz mit Maxim Kuznetsov und Clara Dörholt, Space Weather
    Betreuung: Alexander Herzog (HOCHSCHULE DARMSTADT)

    17:00
    Tim Seger, The Rhythm Section
    Betreuung: Prof. Dr. Marie-Hélène Gutberlet (HFG OFFENBACH)

    17:10
    Aron Farkas, MAGIC Gulyás'.
    Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    17:20
    Paula Berger, Gelbe Karten & Lila Latzhosen (AT)
    Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    17:30
    Pierre Anderson Soulouque, 360Empowerment: Analysis, Conceptualization, And Strategies To Advance Fulldome Films In Local Communities

    Betreuung: Prof. Sabine Breitsameter and Robin Wiemann (HOCHSCHULE DARMSTADT)

    17:40
    Nils Walther, superlandscape
    Betreuung: Prof. Auriea Harvey (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    17:50
    Thea Drechsler, SPEAKING NEARBY
    Betreuung: Prof. Joel Baumann (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    18:00
    Vania Geier, Vertretung: Steffanie Sivanathan, The event, i beati paoli moderno (AT)
    Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    18:10 Ende

    Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auf der Webseite der B3.


    Vier Hochschulen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie hFMA – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule RheinMain und die Hochschule Darmstadt – haben zum Wintersemester 2021/22 unter dem Titel HAB – Hessen Abschlussförderung ein Projektförderprogramm zur Unterstützung von Studien-Abschlussprojekten in Kunst-, Design-, Film- und Medienstudiengängen gestartet. 

    Ziel der Förderung ist es, Studierende im Film- und Medienbereich in Hessen bei der Entwicklung und Produktion ihrer künstlerisch-gestalterischen Abschlussprojekte mit filmischen und zeitbasierten Medieninhalten, -technologien, -formaten zu unterstützen. 

    Weitere Informationen zur HAB - Hessen Abschlussförderung finden sich hier: HAB - Hessen Abschlussförderung

    Downloads

    HessenFilm und Medien legt Geschäftsbericht 2021 vor

    Die HessenFilm und Medien hat ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2021 veröffentlicht. Darin berichtet sie über Zahlen und Fakten des Jahres, Förderergebnisse, Kooperationen, Persönlichkeiten der hessischen Filmbranche, Veranstaltungen und Weiterbildungsmaßnahmen.

    Pablo Larraín und sein Team kamen trotz aller Widrigkeiten im Januar in den Taunus, um Szenen aus dem Spielfilm Spencer mit Kristen...

    Mehr erfahren

    Die HessenFilm und Medien hat ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2021 veröffentlicht. Darin berichtet sie über Zahlen und Fakten des Jahres, Förderergebnisse, Kooperationen, Persönlichkeiten der hessischen Filmbranche, Veranstaltungen und Weiterbildungsmaßnahmen.

    Pablo Larraín und sein Team kamen trotz aller Widrigkeiten im Januar in den Taunus, um Szenen aus dem Spielfilm Spencer mit Kristen Stewart als Lady Diana zu drehen und gaben damit den Startschuss für das Filmjahr. An insgesamt 314 Tagen fanden im Jahr 2021 Dreharbeiten geförderter Projekte in Hessen statt.

    Unter anderem aufgrund zweier pandemie-bedingter Sonderprogramme des Landes Hessen standen der HessenFilm und Medien erstmals knapp 18 Millionen Euro zur Verfügung, mit denen sie 317 Projekte förderte: Darunter rund 500.000 Euro für 22 Drehbücher, knapp 10 Millionen Euro für 46 Produktionen und rund 370.000 Euro für das Weiterbildungsprogramm STEP.

    Neben der klassischen Projektförderung stärkt die HessenFilm und Medien die Strukturen am Standort über weitere Hebel wie Workshops und Veranstaltungen in der Initiative film.macht.vielfalt, die Social-Media-Kampagne #HessenMachtKino, die Social-Media-Reihe #Film-CommissionFriday und das Programm STEP.

    Alle Informationen und den vollständigen Bericht gibt es auf der Webseite.

    Film, Event

    Filmfestivals in Zeiten von Amazon & Co – die letzte Bastion der Filmkultur?

    Anlässlich der Buchveröffentlichung Filmfestivals: Krisen, Chancen, Perspektiven auf der Frankfurter Buchmesse veranstalten die Herausgeber Tanja C. Krainhöfer und  Joachim Kurz gemeinsam mit dem Verlag Edition Text +Kritik das Panel Filmfestivals in Zeiten von Amazon & Co – die letzte Bastion der Filmkultur?

    Termin und Ort:
    am Samstag, den 22.10.2022, um 12:00 Uhr
    im Kino Orfeos...

    Mehr erfahren

    Anlässlich der Buchveröffentlichung Filmfestivals: Krisen, Chancen, Perspektiven auf der Frankfurter Buchmesse veranstalten die Herausgeber Tanja C. Krainhöfer und  Joachim Kurz gemeinsam mit dem Verlag Edition Text +Kritik das Panel Filmfestivals in Zeiten von Amazon & Co – die letzte Bastion der Filmkultur?

    Termin und Ort:

    am Samstag, den 22.10.2022, um 12:00 Uhr
    im Kino Orfeos Erben, Hamburger Allee 45, Frankfurt a.M.
    Im Anschluss findet auf Einladung der HessenFilm und Medien ein Get-Together bei Kaffee und Kuchen statt.

    Vom LICHTER Filmfest Frankfurt zum DOK.fest München, vom Kinder Medien Festival Goldener Spatz in Gera zum exground filmfest in Wiesbaden, vom Queer Film Fest in Hamburg zum Trickfilm-Fest in Stuttgart - Filmfestivals sind als Säulen der Filmkultur nicht mehr wegzudenken.

    Wie es ihnen in Zeiten des disruptiven Medienwandels gelingt, neue Zugänge zum Film und zu einer vielfältigen Filmkultur zu eröffnen, diskutieren die beiden Herausgeber:innen Tanja C. Krainhöfer (Filmfestivalforscherin und Strategieberaterin) und Joachim Kurz (Filmkritiker) mit Anna Schoeppe (Geschäftsführerin der HessenFilm und Medien) sowie den beiden Festivalleitern Gregor Maria Schubert (LICHTER Filmfest Frankfurt International) und Daniel Sponsel (DOK.fest München).

    Im Sammelband „Filmfestivals: Krisen, Chancen, Perspektiven" von Tanja C. Krainhöfer und Joachim Kurz geben Festivalmacher:innen aus ganz Deutschland Einblicke in ihre Strategien und Konzepte, mithilfe derer sie erfolgreich die Zwänge der Krise erwiderten und zugleich Antworten auf drängende Fragen der Diversität, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit fanden.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: JETS auf der Berlinale 2023

    JETS steht für Junior Entertainment Talent Slate und vereint talentierte Nachwuchs- Produzent*innen/Regisseur*innen für deren Debüt-, zweiten und dritten Spielfilm mit deutschen, österreichischen, kanadischen, irischen, südafrikanischen, norwegischen, britischen und amerikanischen Produzent*innen, Sales Agents, Finanzierungs- und Verleih Firmen. 

    20 - 24 potentielle Filmprojekte von...

    Mehr erfahren

    JETS steht für Junior Entertainment Talent Slate und vereint talentierte Nachwuchs- Produzent*innen/Regisseur*innen für deren Debüt-, zweiten und dritten Spielfilm mit deutschen, österreichischen, kanadischen, irischen, südafrikanischen, norwegischen, britischen und amerikanischen Produzent*innen, Sales Agents, Finanzierungs- und Verleih Firmen. 

    20 - 24 potentielle Filmprojekte von Nachwuchsfilmschaffenden werden für die JETS Initiative ausgewählt und die qualifizierten Produzent*innen/Regisseur*innen Teams werden zu einer “Pitching” Session für eine Zweiländer-Koproduktion auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2022 eingeladen.

    Bis zum 18. November werden Bewerbungen für JETS auf der Berlinale 2023 angenommen.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Workshop / Seminar, Event

    B3 HessenLab 2022 Und B3 Talent Forum Showroom

    Zum 10. Mal findet vom 15. bis 23. Oktober die B3 Biennale des bewegten Bildes in Frankfurt statt. Auch in diesem Jahr fördern die B3 und ihre Partner dabei junge Kreative.
    Das B3 HessenLab 2022 ist ein viertägiges Trainingsprogramm für motivierte Kreative, die sich mit ihren multidisziplinären audiovisuellen Projekten in einer frühen Entwicklungsphase befinden. Die B3 freut sich dieses Jahr 25...

    Mehr erfahren

    Zum 10. Mal findet vom 15. bis 23. Oktober die B3 Biennale des bewegten Bildes in Frankfurt statt. Auch in diesem Jahr fördern die B3 und ihre Partner dabei junge Kreative.

    Das B3 HessenLab 2022 ist ein viertägiges Trainingsprogramm für motivierte Kreative, die sich mit ihren multidisziplinären audiovisuellen Projekten in einer frühen Entwicklungsphase befinden. Die B3 freut sich dieses Jahr 25 Teilnehmer:innen aus 12 Ländern begrüßen zu dürfen, darunter zum Beispiel Kreative aus Großbritannien, Indien, Japan und Sambia.

    In thematischen Workshops, Masterclasses und One-on-One Meetings werden die Teilnehmer:innen ihre eingereichten Projekte weiterentwickeln, darunter Kurz- und Spielfilmprojekte, Dokumentarfilme, VR-Erfahrungen und Games.

    Im B3 Talent Forum Showroom präsentieren Studierende lokaler, nationaler und internationaler Hochschulen ihre Abschlussarbeiten. Die B3 freut sich dieses Jahr insgesamt 32 Projekte von 19 Hochschulen präsentieren zu können. Darunter sind 8 hessische Studierende vertreten. Außerdem werden internationale Projekte aus der Schweiz, Österreich, Großbritannien, Schweden, Ungarn und den Niederlanden gezeigt. Der Showroom des Talent Forums wird im neuen "House of Creativity and Innovation" im historischen Gebäude der Bethmann-Bank in Frankfurt am Main stattfinden.

    Alles zum B3 HessenLab gibt es hier, Informationen zum B3 Talen Forum gibt es hier.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Netflix Writing Academy – PoC Writers Incubator

    Im deutschsprachige Raum gibt es großartige PoC Autor*innen, deren Geschichten noch nicht erzählt sind. In Zusammenarbeit mit dem Schauspieler, Produzenten und Aktivisten Tyron Ricketts und seinem Team bei Panthertainment, und der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) startet Netflix im November 2022 ein neues Trainingsprogramm – den “Netflix Writing Academy: PoC Writers Incubator”...

    Mehr erfahren

    Im deutschsprachige Raum gibt es großartige PoC Autor*innen, deren Geschichten noch nicht erzählt sind. In Zusammenarbeit mit dem Schauspieler, Produzenten und Aktivisten Tyron Ricketts und seinem Team bei Panthertainment, und der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) startet Netflix im November 2022 ein neues Trainingsprogramm – den “Netflix Writing Academy: PoC Writers Incubator” – das sich exklusiv an PoC-Autor*innen mit Drehbuch-Erfahrung richtet.

    Ziel der 13-wöchigen Trainingsprogramms ist es, ausgewählte PoC-Autor:innen zu ermächtigen, ihre Geschichten so zu erzählen, dass sie beim Streaming-Publikum Gehör finden. Deutschsprachige PoC-Autor*innen mit Vorkenntnissen im Bereich Drehbuch können sich bis einschließlich Oktober 2022 mit einem ein- bis zweiseitigen Pitch für eine Serie sowie einer Schreibprobe bewerben.

    Die Dealine für Bewerbungen endet am 27. Oktober 2022.

    Für den PoC Writers Incubator werden sechs PoC-Autor:innen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz ausgewählt und für die Entwicklung neuer Streaming-Serien und die Arbeit im Writers’ Room ausgebildet. Unter der Schirmherrschaft von Ricketts, der sich seit Jahrzehnten für People of Color und für mehr Diversität in der Medienwelt engagiert, und der Anleitung erfahrener Drehbuchautor:innen aus dem angloamerikanischen und deutschsprachigen Raum, erarbeiten die ausgewählten Autor:innen innerhalb eines Zeitraum von dreizehn Wochen im Rahmen eines intensiven Workshops einen eigenen Serienentwurf und das Pilotbuch dafür. Die Projektleitung des PoC Incubators übernimmt die Dramaturgin und Drehbuchautorin Freya Stewart, eine Alumna der DFFB.

    Die Teilnahme am workshop ist kostenlos. Alle Informationen zur Bewerbung gibt es auf der Webseite und im angehängten PDF.

    Downloads

    Tagung

    NFDI4Culture-Forum „GLAM digital – Datenkompetenzen für Kulturerbe-Einrichtungen"

    Die Cultural Research Data Academy (CRDA) des Konsortiums für Forschungsdaten materieller und immaterieller Kulturgüter (NFDI4Culture) widmet sich als interdisziplinäre und dezentrale Institution den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Data und Code Literacy für die Fachcommunities der Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Film- und Medienwissenschaft, Architektur sowie für die...

    Mehr erfahren

    Die Cultural Research Data Academy (CRDA) des Konsortiums für Forschungsdaten materieller und immaterieller Kulturgüter (NFDI4Culture) widmet sich als interdisziplinäre und dezentrale Institution den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Data und Code Literacy für die Fachcommunities der Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Film- und Medienwissenschaft, Architektur sowie für die Kulturerbe-Institutionen. In den kommenden Jahren sollen durch die Arbeit der CRDA bestehende Angebote in diesem Bereich gebündelt, Lücken identifiziert und mit bedarfsorientierten Angeboten geschlossen werden.


    In diesem Jahr richtet die Cultural Research Data Academy ein Forum mit dem thematischen Schwerpunkt „GLAM digital – Datenkompetenzen für Kulturerbe-Einrichtungen" vom 03.11. bis 04.11.2022 in Marburg aus. 

    Veranstaltungsort ist der Veranstaltungsraum des DSA | Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas statt (Pilgrimstein 16, 35037 Marburg).


    Die Hybridveranstaltung wendet sich an GLAM-Mitarbeiter:innen, Volontär:innen und Studiengangskoordinator:innen mit Fragen zu bestehenden und Ideen zu fehlenden Aus- und Weiterbildungsangeboten im GLAM-Bereich (Galleries, Libraries, Archives, Museums), mit einer thematischen Bandbreite von Forschungsdatenmanagement bis zu Data und Code Literacy. Daher präsentiert sich das Forum als Austausch- und Vermittlungsplattform, in dessen Rahmen die Teilnehmer:innen die Services von NFDI4Culture, Nachwuchsinitiativen und Institutionen kennenlernen und sich austauschen können.

    Es gibt die Möglichkeit, entweder online oder in Präsenz teilzunehmen. Die Veranstalter bitten alle, die teilnehmen möchten, sich für die Veranstaltung anzumelden, zumal vor Ort nur begrenzte Platzkapazitäten vorhanden sind.

    Das Programm zur Veranstaltung sowie den Link zur Anmeldung gibt es auf der Webseite.

    Film, Event

    LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans #45

    Vom 6. bis 13. Oktober präsentiert Deutschlands ältestes Filmfestival für junges Publikum preisverdächtige Filmkunst für alle von vier Jahren bis 18plus. Familien und Filmfans aller Altersgruppen erwarten herausragende Kinoerlebnisse in Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden. Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen können die Kurzfilme des Wettbewerbsprogramms auch per Video-on-Demand...

    Mehr erfahren

    Vom 6. bis 13. Oktober präsentiert Deutschlands ältestes Filmfestival für junges Publikum preisverdächtige Filmkunst für alle von vier Jahren bis 18plus. Familien und Filmfans aller Altersgruppen erwarten herausragende Kinoerlebnisse in Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden. Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen können die Kurzfilme des Wettbewerbsprogramms auch per Video-on-Demand abrufen.

    Herzstück von LUCAS sind die Wettbewerbe in den Sektionen 8+, 13+ und 16+ | Youngsters. Ergänzend zum Wettbewerbsprogramm zeigt das Festival Klassiker der Filmgeschichte, Kurzfilme für die Allerjüngsten und weitere, teils von Kindern und Jugendlichen gestaltete Programme. Während der Festivalwoche liegt ein besonderer Fokus auf den Filmgesprächen, in denen Filmschaffende aus aller Welt mit dem Publikum in Dialog treten.

    AM FESTIVALSONNTAG HÄLT LUCAS EIN TOLLES FAMILIENANGEBOT BEREIT! Ein Ausflug am 9. Oktober ins DFF bedeutet freien Eintritt für alle Familienmitglieder bis 17 Uhr, sowohl im Kino des DFF als auch in der Dauer- und Sonderausstellung.

    Für jede Altersstufe hat »LUCAS für Familien« etwas im Gepäck: Das »Minis«-Kurzfilmprogramm „Die Welt im Bild“ für die jüngsten Besucher:innen, der Stoppmotionfilm MORTIMER UND DIE VERSCHWUNDENEN DINGE für Kinder ab 5 Jahren sowie die Wettbewerbsfilme DOUNIA & THE PRINCESS OF ALEPPO (8+), LUCY IST JETZT GANGSTER und COMEDY QUEEN (13+).

    Für Kinder aus der Ukraine bietet LUCAS die hessische Koproduktion LUCY IST JETZT GANGSTER aus dem Wettbewerb 8+ zusätzlich zur deutschen Originalversion auch mit ukrainischer Einsprache über Kopfhörer an.

    Daneben findet am 12.10 im Kno des DFF und online das Panel: „Erzählen für junges Publikum – Perspektiven für mehr Teilhabe & Empowerment" statt, an dem auch Tajo Hurrle (Hessen Talent 2022) teilnimmt.

    Alle Informationen zum LUCAS Filmfestival gibt es auf der Webseite.

    Film- und Kinobüro Hessen - Mitglieder- und Zielgruppenbefragung zum 40-jährigen Jubiläum

    Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Gründung des Filmbüro Hessen e.V. möchte das Filmbüro herausfinden, was ihre Zielgruppe und ihre Mitglieder über ihre Arbeit denken und wie diese verbessert werden könnte. Eine entsprechende Befragung soll für Klarheit sorgen.
    Hier geht es zur Umfrage: https://forms.microsoft.com/r/gPMrJWM4if
    Antworten sind bis zum 26. September möglich.

    Mehr erfahren

    Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Gründung des Filmbüro Hessen e.V. möchte das Filmbüro herausfinden, was ihre Zielgruppe und ihre Mitglieder über ihre Arbeit denken und wie diese verbessert werden könnte. Eine entsprechende Befragung soll für Klarheit sorgen.

    Hier geht es zur Umfrage: https://forms.microsoft.com/r/gPMrJWM4if

    Antworten sind bis zum 26. September möglich.

    Tagung, Film, Event

    Call for Proposals: International Conference "Sticky Films. Conceptual and Material Explorations"

    Call for Proposals – International Conference
    Sticky Films. Conceptual and Material Explorations
    June 1–3, 2023
    Goethe University Frankfurt (Campus Westend) Frankfurt am Main, Germany
    Organized by the Graduate Research Training Program 2279 “Configurations of Film” www.konfigurationen-des-films.de
    Confirmed Keynote Speakers:
    Amber J. Musser (CUNY Graduate Center)
    Jurij Meden (Austrian Film...

    Mehr erfahren

    Call for Proposals – International Conference

    Sticky Films. Conceptual and Material Explorations
    June 1–3, 2023

    Goethe University Frankfurt (Campus Westend) Frankfurt am Main, Germany
    Organized by the Graduate Research Training Program 2279 “Configurations of Film” www.konfigurationen-des-films.de

    Confirmed Keynote Speakers:
    Amber J. Musser (CUNY Graduate Center)
    Jurij Meden (Austrian Film Museum)

    The 1925 short film Wenn die Filmkleberin gebummelt hat… opens with women dressed in lab coats using scissors and glue to cut and paste together strips of film. Daydreaming about a man, the Filmkleberin (a female editor, lit. film gluer) gets distracted at work. She mixes up boxes of film material, involuntarily sticking together a chaotic yet subversive compilation that causes dramatic reactions from the cinema audience. They throw tomatoes at the screen and eventually tear it apart. When stickiness is part of the operation, creating and destroying go hand in hand. Cutting, gluing, and pasting enable creative restructuring and care of film but are also used for censorship and control (Hennessy 2021). Just like in the Filmkleberin, we invite you to think through these sticky instances and interstices in which glue, paste, gender, care(ful) work, creation, and destruction are (re)configured as, through, or with film.

    Sometimes we want to avoid stickiness, and sometimes we need it. The introduction of sticky tape in editing rooms of the 1960s allowed for more flexibility in the editor’s work as its use was more forgiving than former gluing techniques with film cement (Turquety/Gaudreault 2018:254). At the same time, this posed new challenges to archival and restoration work. Adhesive tape ages differently compared to celluloid. The archival storage of magnetic tapes may cause “Sticky Shed Syndrome”: over time the stock can shed a residue that makes it stick together, slowly hiding away the content between increasingly sticky layers of material (Schüller 2014). Stickiness can repair and mend, or accelerate the decomposition and destruction of materials. Using glue to repair an object might get our hands sticky. This technique also permeates digital infrastructures as part of cut&paste culture. How can we conceptually think of these (un-)desirabilities of stickiness in relation to objects in film and media studies?

    Stickiness can be “what objects do to other objects” (Ahmed 2014:91). Sticky objects are connected in “a chain of effects” (91), their relations traceable through times and spaces. Some traces can be found in concepts referring to the “stickiness” of media content that creates deep investment and is likely to be spread (Jenkins/Ford/Green 2013:5). The level of such stickiness can be measured to see which types of content cause especially long periods of dwelling (Brinberg et.al. 2022:3). By choosing and placing films or objects side by side, curatorial decisions can also create desired or unwanted connections through stickiness. Phenomena that glue us to screens, such as gambling (Dow Schüll 2012), clickbait, or binge-watching, may offer examples to study how sticky media affect our behavior and feelings. In critical race studies, becoming-black has been linked to stickiness, a relation defined by “the weightiness of being overdetermined, with ahistoricity, and with labor.“ (Musser 2014:29) Thus, stickiness is not only a feeling and a mechanism of feelings (the feeling of stickiness vs. the stickiness of a particular feeling), it is also an effect of history. Stickiness happens between bodies and media, most notable in skin-to-skin, or skin-to-object relations. It is “a leaky, even fleshy descriptor suggestive of touch,” and being “sticky with the past and the future is not to be autonomous, but to be engaged in a freighted, cross-temporal mobility.” (Schneider 2011:36f) This opens up the possibility to understand stickiness as a condition, a potential, and a tool for the study of film and media configurations.

    This conference aims to gather scholars from various fields in Frankfurt to think about these contradicting and resisting conceptions and usages of stickiness. Where does stickiness surface, what does it carry along, powerful momentum or unwanted distraction? When is stickiness (un-)desired? Bringing erratic examples of stickiness, adhesives, glue, and paste together creates contact zones, and makes configurations knowable as sensible encounters to be explored with care.

    Possible fields/topics:

    • Stickiness in production studies: use of duct tape on film sets, sticky tape in the editing room, use of glue and tape for practical and special effects
    • Adhesives in the archive: chances and challenges in preservation and restoration
    • Stickiness as a tool in costume and make-up design
    • Stickiness and gender expression: use of tapes and glue for temporary or permanent body modification (face tape, tucking tape, chest binding tape)
    • Sticky affect: positive and negative feelings related to sticky media content, responses of disgust or fetishisation, porn studies
    • Stickiness in media consumption and distribution: economy of attention
    • Star/celebrity discourses: (bad) reputation as sticky, leaked sex/porn tapes
    • Stickiness of memory and history: temporalities, trauma, remains, and remainders
    • Sticky things for communication: stickers for decoration, sticker in urban spaces, sticky notes for brainstorming and/or as a design material
    • Cultural studies of stickiness and practices of bricolage
    • Cultures of repair and media obsolescence
    • Adhesives and sticky tape in artistic creation: collage art, tape art
    • and more.

    Please send abstracts (max. 300 words) and a brief biographical note (max. 150 words) to sticky2023@gmail.com by November 20, 2022. Applicants will be notified of acceptance by mid-December 2022.

    The organizers would like to make this conference inclusive and are aware that there are different hurdles for people to participate in such an event. We have set aside funds for travel grants for graduate students and precariously employed (part time on limited contract) or currently unemployed scholars. Please contact us if you have any further needs we can address, i.e. accessibility questions. More information about the application process for travel grants will be sent out with the acceptance notifications. See also www.konfigurationen-des-films.de/en for updates concerning the conference.