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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
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    Rechtsgutachten „Audiovisuelle Materialien in Forschung und Lehre – eine Übersicht zu urheberrechtlichen Aspekten“ jetzt online

    „Audiovisuelle Materialien in Forschung und Lehre – eine Übersicht zu urheberrechtlichen Aspekten“ lautet der Titel eines von Prof. Dr. Paul Klimpel und Fabian Rack verfassten Rechtsgutachtens, das nun als neue Guideline in der NFDI4Culture Knowledge Base erschienen ist.

    Das ursprüngliche Gutachten „Urheberrechtliche Aspekte beim Umgang mit audiovisuellem Material in Forschung und Lehre“ wurde...

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    „Audiovisuelle Materialien in Forschung und Lehre – eine Übersicht zu urheberrechtlichen Aspekten“ lautet der Titel eines von Prof. Dr. Paul Klimpel und Fabian Rack verfassten Rechtsgutachtens, das nun als neue Guideline in der NFDI4Culture Knowledge Base erschienen ist.


    Das ursprüngliche Gutachten „Urheberrechtliche Aspekte beim Umgang mit audiovisuellem Material in Forschung und Lehre“ wurde im Auftrag des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) und der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) von Dr. Paul Klimpel und Dr. Eva-Marie König 2015 verfasst und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

    Zahlreiche Änderungen der Rechtslage haben den VHD, die GfM sowie NFDI4Culture bewogen, eine aktualisierte Überarbeitung in Auftrag zu geben, die hiermit unter einer CC BY 4.0-Lizenz der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird.

    Seit Erscheinen der ersten Fassung hat sich der Rechtsrahmen in erheblichem Umfang geändert. Zum einen unterzog der deutsche Gesetzgeber die urheberrechtlichen Nutzungserlaubnisse für Forschung und Lehre im Jahr 2017 einer grundlegenden Reform. Zum anderen verabschiedete die Europäische Union im Jahr 2019 eine (weitere) Urheberrechts-Richtlinie, die unter anderem die Nutzung von „nicht verfügbaren“ Werken erleichterte. In diesem Gutachten sollen die Auswirkungen dieser Änderungen auf den Umgang mit audiovisuellen Werken in Forschung und Lehre erläutert werden.


    Doch nicht nur der rechtliche Rahmen hat sich seit 2014 verändert. Auch das Rezeptionsverhalten zumindest des zeitgenössischen Films hat sich stark vom Trägermedium wegbewegt und auf das Streaming verlagert. Das kann das Anfertigen lokaler Kopien tatsächlich wie rechtlich erschweren. Die Entwicklungen seit Erscheinen der ersten Fassung des Gutachtens haben eine umfassende Überarbeitung und Neubearbeitung der hier behandelten Rechtsfragen erforderlich gemacht. Auch die Struktur des Gutachtens wurde modifiziert.

    Eine sprachliche Anpassung des Textes zu einer gendergerechten Schreibweise sowie die redaktionelle Betreuung und Einrichtung erfolgte in Abstimmung mit den Autoren durch Martin Albrecht-Hohmaier, Christoph Eggersglüß und Alexander Stark im Auftrag von NFDI4Culture, des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands und der Gesellschaft für Medienwissenschaft.

    Direktlink zum Gutachten in der NFDI4Culture Knowledge Base: https://docs.nfdi4culture.de/ta6-audiovisuelle-materialien-urheberrecht-in-forschung-und-lehre

    Direktlink zur Datenpublikation und PDF-Version auf Zenodo: https://zenodo.org/record/8096439

    Demnächst wird die PDF-Version der Publikation zudem auf den Websites des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) und der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) sowie bei iRights law als Download verfügbar sein.

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    Einreichtermin für Talentfilm Förderungen des Kuratoriums junger deutscher Film

    Die nächste Informationsveranstaltung des Kuratoriums junger deutscher Film zur Einreichung Talentfilm Stoffentwicklung findet am 19. Juli von 16 - 17 Uhr online via Zoom statt.
    Das neue Förderprogramm fördert die Entwicklung und Ausarbeitung von Ideen und damit ein sehr frühes Stadium des Developmentprozesses. Im Rahmen der Förderung können unter anderem Drehbücher, Treatments,...

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    Die nächste Informationsveranstaltung des Kuratoriums junger deutscher Film zur Einreichung Talentfilm Stoffentwicklung findet am 19. Juli von 16 - 17 Uhr online via Zoom statt.

    Das neue Förderprogramm fördert die Entwicklung und Ausarbeitung von Ideen und damit ein sehr frühes Stadium des Developmentprozesses. Im Rahmen der Förderung können unter anderem Drehbücher, Treatments, Recherchesammlungen, dramaturgische und visuelle Konzepte sowie strategische Überlegungen zu Zielgruppe und Auswertung entstehen.

    Die Einreichfrist endet am 15.08.2023.

    Alle Informationen dazu gibt es hier. Ebenso findet sich auf der Webseite ein umfangreicher FAQ Bereich dazu.

    Film, Wettbewerb

    Einreichtermin für Kinderfilm Förderungen des Kuratoriums junger deutscher Film

    Seit Anfang 2005 erfolgt die Förderung von Kinderfilmen in einem gemeinsamen Gremium mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Dabei werden die Treatmentförderung (Voraussetzung: Nachweis eines verfilmten Langfilm-Drehbuchs) sowie die Drehbuch- und Projektentwicklungsförderung mit den Mitteln des Kuratoriums realisiert, die Produktionsförderung mit denen der BKM....

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    Seit Anfang 2005 erfolgt die Förderung von Kinderfilmen in einem gemeinsamen Gremium mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Dabei werden die Treatmentförderung (Voraussetzung: Nachweis eines verfilmten Langfilm-Drehbuchs) sowie die Drehbuch- und Projektentwicklungsförderung mit den Mitteln des Kuratoriums realisiert, die Produktionsförderung mit denen der BKM.

    Der Förderbereich Kinderfilm umfasst Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme im Kurz- oder Langfilmformat, die sich durch ihre Themen, ihre Haltung und ihre Gestaltung an Kinder bis zu 12 Jahren richten. Ob und wie viele Kinofilme die jeweiligen Filmemacher*innen vorher realisiert haben, ist nicht relevant. 

    Die nächste Frist für Einreichungen endet am 19.09.2023. Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Film, Diskussion, Event

    Rückblick des 8. Educationals im Rahmen der Seriale

    In Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), fand am 16. Juni auf der Seriale zum 8. Mal das Educational statt, das Theoretiker*innen und Praktiker*innen zusammenbringt und Serien aus medienwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet.
    Das abwechslungsreiches Programm fand im Stadttheater Gießen statt, das für eine entsprechende Atmosphäre sorgte. Durch den Tag führte...

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    In Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), fand am 16. Juni auf der Seriale zum 8. Mal das Educational statt, das Theoretiker*innen und Praktiker*innen zusammenbringt und Serien aus medienwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet.


    Das abwechslungsreiches Programm fand im Stadttheater Gießen statt, das für eine entsprechende Atmosphäre sorgte. Durch den Tag führte Educational-Leiterin Isabella Pianto und das Leitthema des diesjährigen Educationals lautete: Wie wollen wir unsere Zukunft gestalten?

    Im Panel AI – The Good, the Bad and the Future wurde das Thema behandelt, inwiefern Künstliche Intelligenz in die Medienwelt Einzug gehalten hat. Es wurden live Beispiele generiert und sowohl Chancen als auch Gefahren diskutiert. Eine weitere Gesprächsrunde Gender Onscreen: The Constructions of Gender and Identity in Digital Series diskutierte die Darstellung von Genderrollen in audiovisuellen Medien. Anhand von Beispielen aus der diesjährigen Official Selection wurden die Konstruktionen von Identitäten und Genderrollen in Serien reflektiert.

    Gemeinsam mit ProQuote Film wurden die zukünftigen Arbeitsbedingungen für die nächste Generation von Kreativen, untersucht. In dem Panel Let’s change the picture together ging es um die Vereinbarkeit von Filmschaffen und Familie und die Unterrepräsentation von Frauen in der Filmbranche.

    Außerdem wurde sich mit den narrativen Möglichkeiten von VR beschäftigt. In diesem Zusammenhang konnten die Besucher*innen sich den VR-Film Die Wand (360°) ansehen. Der Film entstand am Schauspiel Essen und basiert auf dem Roman von Marlen Haushofer, die VR-Fassung stammt von Thomas Krupa, der als Podiumsgast anwesend war.

    FILM & MEDIA MEETUP LIVE!

    Zum zweiten mal fand das FILM & MEDIA MEETUP LIVE! statt und ermöglichte der einheimischen und internationalen Film-, Medien- und Serienbranche miteinander ins Gespräch zu kommen. Das FILM & MEDIA MEETUP ist ein Kooperationsprojekt von Filmhaus Frankfurt, Film- und Kinobüro Hessen, Hessen Film & Medien, hessische Film- und Medienakademie (hFMA), Junge Generation Hessischer Film und Produzentenverband. Es ist die Anlaufstelle für alle, die im Bereich Film und Medien aktiv werden wollen – egal ob Studierende, Absolvent*innen, Filmprofis oder Interessierte.

    Das Programm des Educational der Seriale war vielfältig. So gab es auch zwei Creator’s Panels mit Serienmacher*innen, die Einblicke in die kreativen Prozesse gaben. Auf dem Festival die Seriale gab es insgesamt 50 Serien- und Pilotepisoden aus 18 Ländern zu sehen. Eine internationale Jury kürte die besten Serien in 20 Kategorien.

    Viel Bewegung bei den Filmstudiengängen

    An den Hochschulen im Rhein-Main-Gebiet hat sich im Bereich der Film- und Medienstudiengänge einiges getan. Seit dem Wintersemester 2022 sind an mehreren Hochschulen des Netzwerks der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) neue Professor*innen berufen worden, die das Spektrum der Lehrinhalte erweitern. Ein Fokus liegt studienübergreifend auch auf der Talentförderung.
    An der Hochschule für...

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    An den Hochschulen im Rhein-Main-Gebiet hat sich im Bereich der Film- und Medienstudiengänge einiges getan. Seit dem Wintersemester 2022 sind an mehreren Hochschulen des Netzwerks der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) neue Professor*innen berufen worden, die das Spektrum der Lehrinhalte erweitern. Ein Fokus liegt studienübergreifend auch auf der Talentförderung.


    An der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt ist mit der Schauspielerin und Regisseurin Brigitte Maria Bertele eine Professorin für Schauspielpraxis Bühne und Film berufen worden.

    Viel Erfahrung bringt der Kölner Produzent Herbert Schwering mit, der seit über 25 Jahren mit seiner eigenen Firma Coin Film in Köln Filme produziert. Seit dem Wintersemester 2022 unterrichtet er an der Hochschule Darmstadt im Studiengang „Motion Pictures“.

    Neu berufen wurde auch die Regisseurin und Autorin Teresina Moscatiello. Sie lehrt seit dem Wintersemester 2022 „Crossmediale Bilddramaturgie/Content Development & Directing“ an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden (Bachelor-Studiengang Media: Conception & Production)

    Im Fachbereich Kunst hat die Filmregisseurin und Videokünstlerin Angelika Levi ihre Professur an der Hochschule für Gestaltung (HfG) im Lehrgebiet Film aufgenommen.


    Für die Abschlussphase der Studiengänge ist in Hessen zudem ein Förderfonds geschaffen worden, der besonders vielversprechende Projekte mit zusätzlichen Mitteln fördern kann. Die Durchführung der „HAB-Hessen-Abschlussförderung“ erfolgt seit Herbst 2021 an vier beteiligten Hochschulen: HfG Offenbach, Kunsthochschule Kassel, Hochschule RheinMain und der Hochschule Darmstadt.

    Eine umfangreichere Version dieses Artikels aus der 67. Ausgabe des GRIP Magazins des Filmhaus Frankfurt gibt es auf der Webseite.

    Workshop / Seminar

    Einzelberatung und Seminartermine der Kulturberatung Hessen für Film-, Kino- und Medienschaffende

    Die Kulturberatung Hessen für Film-, Kino- und Medienschaffende bietet durch das Filmhaus Frankfurt und das Film- und Kinobüro Hessen – stellvertretend für die Initiative Hessen Film – Einzelberatungen sowie Seminartermine.

    Ab dem 17. Juli 2023 (und zunächst bis 31.12.2023) steht ein heterogenes Beratungsteam mit erfahrenen Vertreterinnen und Vertretern aus der hessischen Filmbranche für...

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    Die Kulturberatung Hessen für Film-, Kino- und Medienschaffende bietet durch das Filmhaus Frankfurt und das Film- und Kinobüro Hessen – stellvertretend für die Initiative Hessen Film – Einzelberatungen sowie Seminartermine.

    Ab dem 17. Juli 2023 (und zunächst bis 31.12.2023) steht ein heterogenes Beratungsteam mit erfahrenen Vertreterinnen und Vertretern aus der hessischen Filmbranche für Produktions- und Abspielberatung, Auskünfte zu sozialer Absicherung und zu spezifischen Förderungen wie Energie-Hilfsprogrammen zur Verfügung. So können auch individuelle Fragen zu Stoffentwicklung, Drehbuch, Finanzierung bzw. Förderung, Postproduktion, Marketing, Verleih und Vertrieb, Kino und Festival gestellt werden. Die Berater*innen besitzen sehr gute Kenntnisse über den bundesdeutschen Filmstandort und decken die Bereiche Spielfilm, Dokumentarfilm, Kino und TV, Serie, Kurz- und Langfilm sowie Filmherausbringung und Abspiel ab.

    Die Kulturberatung Hessen soll der Professionalisierung der hessischen Film-, Kino- und Medienschaffenden dienen, sie richtet sich an Einzelpersonen und Institutionen aus Hessen und ist kostenfrei. Die Kulturberatung versteht sich als eine unabhängige Beratungsmöglichkeit, welche die bestehenden Beratungsmöglichkeiten beispielsweise durch kommerzielle Dienstleister sinnvoll ergänzen soll. In besonders gravierenden Problemfällen können Sonderberatungen aus dem Rechts- und Steuerbereich vermittelt werden.

    Alle Informationen und Details zur Anmeldung gibt es auf der Webseite.

    Wettbewerb

    Call for Entries: Der Deutsche Multimediapreis mb21

    25 Jahre Kreativität und Innovation: Der Deutsche Multimediapreis mb21 ruft in seinem Jubiläumsjahr junge Medienmacher*innen zur Teilnahme am Wettbewerb auf. Das Medienfestival wird erstmals als Barcamp veranstaltet. 
    Noch bis zum 07. August 2023 haben medienbegeisterte junge Menschen die Chance, ihre digitalen, netzbasierten und interaktiven Projekte bei Deutschlands größtem Wettbewerb...

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    25 Jahre Kreativität und Innovation: Der Deutsche Multimediapreis mb21 ruft in seinem Jubiläumsjahr junge Medienmacher*innen zur Teilnahme am Wettbewerb auf. Das Medienfestival wird erstmals als Barcamp veranstaltet. 

    Noch bis zum 07. August 2023 haben medienbegeisterte junge Menschen die Chance, ihre digitalen, netzbasierten und interaktiven Projekte bei Deutschlands größtem Wettbewerb für Multimediakunst einzureichen.

    Der Deutsche Multimediapreis mb21 prämiert die digitalen Arbeiten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 25 Jahre. Er ist der einzige bundesweite Kreativwettbewerb, der das gesamte Spektrum medialer Gestaltungsmöglichkeiten abdeckt. Ein Höhepunkt und zugleich krönender Abschluss des Wettbewerbs ist das Medienfestival, das vom 10. bis 12. November 2023 in den Technischen Sammlungen Dresden stattfinden wird.

    Das Festival wird erstmals im Barcamp-Format ausgerichtet, um den Besucher*innen noch mehr Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme und zum direkten Austausch zu bieten.

    Alle Informationen zur Teilnahme gibt es auf der Webseite.