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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags bis donnerstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Nachbesserung der Corona-Soforthilfe des Bundes für Vereine

    Die Auflagen zur Beantragung der Corona-Soforthilfe des Bundes wurden in Bezug auf Vereine nachgebessert.
    Inzwischen sind auch Vereine antragsberechtigt, die einen erheblichen Finanzierungsanteil im Zweckbetrieb "erwirtschaften".

    Betroffen wären hiervon unter anderem Vereine, die ein Festival ausrichten und einen großer Teil des Etats aus Eintrittsgeldern bestreiten. Bisher war der...

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    Die Auflagen zur Beantragung der Corona-Soforthilfe des Bundes wurden in Bezug auf Vereine nachgebessert.

    Inzwischen sind auch Vereine antragsberechtigt, die einen erheblichen Finanzierungsanteil im Zweckbetrieb "erwirtschaften".

    Betroffen wären hiervon unter anderem Vereine, die ein Festival ausrichten und einen großer Teil des Etats aus Eintrittsgeldern bestreiten. Bisher war der Zweckbetrieb nicht erwähnt worden, sondern nur der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb. Alle weiteren Bedingungen müssen für die Antragsberechtigung natürlich auch erfüllt werden.

    Die Anträge können bei den zuständigen Stellen der Bundesländer beantragt werden. Zu beachten sind hierbei die je nach Bundesland teilweise in wenigen Tagen endenden Fristen, in Hessen gilt hierfür der 31. Mai 2020. Eine Übersicht zu den Soforthilfeprogrammen gibt es auf der Website.

    Online-Bewerbung & verlängerte Bewerbungsfristen an der HfG Offenbach

    Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf das Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren für den Studienbeginn im kommenden Wintersemester (2020/21) an der Hochschule für Gestaltung Offenbach aus.

    Nachdem die HfG vorerst mit ausschließlich digitalen Lehrformaten in das Sommersemester gestartet ist (Infos dazu hier), findet auch das Bewerbungsverfahren für einen Studienbeginn im Wintersemester 2020/21...

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    Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf das Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren für den Studienbeginn im kommenden Wintersemester (2020/21) an der Hochschule für Gestaltung Offenbach aus.

    Nachdem die HfG vorerst mit ausschließlich digitalen Lehrformaten in das Sommersemester gestartet ist (Infos dazu hier), findet auch das Bewerbungsverfahren für einen Studienbeginn im Wintersemester 2020/21 ausschließlich online statt. Die Studien- und Mappenberatungen der beiden Fachbereiche Design und Kunst werden online angeboten, die Mappen müssen über ein Upload-Portal hochgeladen werden.

    Um dem nötigen Vorlauf der Digitalisierung Rechnung zu tragen, wurden außerdem die Bewerbungsfristen für beide Fachbereiche verlängert.

    Fachbereich Design
    Frist: 16. Juni 2020, 0:00 Uhr
    Bewerbungsportal hier

    Fachbereich Kunst
    Frist: 14. Juni 2020, 0:00 Uhr
    Bewerbungsportal hier

    Alle Informationen zur Bewerbung gibt es auf der Website.

    Wettbewerb, Gesuch

    Neues Residenzprogramm für Künstler*innen aus Deutschland in Namibia

    Das neue Residenzprogramm in Namibia für Künstler*innen aus Deutschland, die zwischen den Bereichen Bildende Kunst, Literatur/Journalismus und digitale Praxis arbeiten. Insbesondere begrüßt werden Bewerbungen von Schwarzen Menschen und/oder Menschen afrikanischer Herkunft, die in Deutschland leben.

    Gemeinsam mit der National Art Gallery of Namibia und dem Goethe-Institut Namibia etabliert die...

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    Das neue Residenzprogramm in Namibia für Künstler*innen aus Deutschland, die zwischen den Bereichen Bildende Kunst, Literatur/Journalismus und digitale Praxis arbeiten. Insbesondere begrüßt werden Bewerbungen von Schwarzen Menschen und/oder Menschen afrikanischer Herkunft, die in Deutschland leben.

    Gemeinsam mit der National Art Gallery of Namibia und dem Goethe-Institut Namibia etabliert die Akademie Schloss Solitude ein neues Residenzprogramm, das sich dem langfristigen künstlerischen sowie kulturellen Austausch zwischen Namibia und Deutschland widmet. Mit dieser Ausschreibung wird Künstler*innen aus Deutschland, insbesondere Personen afrikanischer Herkunft, die Möglichkeit geboten, sich für ein Stipendium in Namibia zu bewerben.

    Das Programm wird im Rahmen des Projekts »Colonial Heritage – Shared Futures« organisiert und zielt darauf ab, einen kollektiven Umgang mit der Geschichte der kolonialen Beziehungen zwischen Namibia und Deutschland anzustoßen und neue künstlerische Narrative zu diesem Thema zu entwickeln. Das Projekt wird kuratiert von der namibischen Historikerin und Aktivistin Memory Biwa.

    Künstler*innen, die zwischen den Bereichen Bildende Kunst (dies beinhaltet auch Performance, Klang und Vermittlung), Literatur/Journalismus (Prosa, Lyrik, digitaler Journalismus) und digitale Praxis (digitale Kunst, Gaming, Hacking, Computing) arbeiten, können sich für ein viermonatiges Stipendium bewerben. Im Rahmen des Aufenthalts wird die Möglichkeit geboten, sich künstlerisch mit den Themen Restitution/Reparation, Kulturen der Erinnerung und digitaler Kolonialismus zu beschäftigen.

    Bewerbungen können bis zum 27. Juni 2020 eingereicht werden.

    Weitere Informationen zum Leistungsumfang und dem Bewerbungsverfahren sind auf der Website der Akademie Schloss Solitude nachzulesen.


    SoundTrack_Cologne 17 zieht in den Herbst

    Aufgrund der aktuellen Situation besteht immer noch für mehr als 160 Länder eine Reisewarnung. Da der Erfolg von SoundTrack_Cologne vor allem von persönlichen Treffen und Networking-Veranstaltungen abhängig ist, mussten die Veranstalter schweren Herzens eine weitere Verschiebung von August in den Oktober vornehmen.
    Das neue Datum ist der 14. - 17.10.2020.
    Sollten zu diesem Zeitpunkt weiterhin...

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    Aufgrund der aktuellen Situation besteht immer noch für mehr als 160 Länder eine Reisewarnung. Da der Erfolg von SoundTrack_Cologne vor allem von persönlichen Treffen und Networking-Veranstaltungen abhängig ist, mussten die Veranstalter schweren Herzens eine weitere Verschiebung von August in den Oktober vornehmen.

    Das neue Datum ist der 14. - 17.10.2020.

    Sollten zu diesem Zeitpunkt weiterhin Einschränkungen bestehen, wird SoundTrack_Cologne zusätzlich zur Veranstaltung in Köln als Online-Version stattfinden. Informationen über weitere Entwicklungen werden zeitnah folgen.

    Alle weiteren Details zu SoundTrack_Cologne gibt es auf der Website.

    Netzwerk Wissenschaftsmanagement: Interview mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer

    "Geben, geben, geben – und erst danach Gefallen erfragen" - lautet einer der Tipps aus dem Interview mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer im Juni-Newsletter des Netzwerks Wissenschaftsmanagement.

    Sie spricht über ihre Erfahrungen mit der Organisation von Netzwerken und der Teilnahme daran. Und auch darüber hinaus gibt sie noch einige hilfreiche Ratschläge aus ihrem Berufsalltag...

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    "Geben, geben, geben – und erst danach Gefallen erfragen" - lautet einer der Tipps aus dem Interview mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer im Juni-Newsletter des Netzwerks Wissenschaftsmanagement.

    Sie spricht über ihre Erfahrungen mit der Organisation von Netzwerken und der Teilnahme daran. Und auch darüber hinaus gibt sie noch einige hilfreiche Ratschläge aus ihrem Berufsalltag weiter.

    Das Netzwerk Wissenschaftsmanagement organisiert diejenigen, die das Wissenschaftsmanagement in Hochschulen und anderen Einrichtungen zu ihrem Beruf gemacht haben. „Lernen durch vernetzen“ lautet dabei das Prinzip. Erfahrene Profis tauschen sich mit Neueinsteiger*innen aus und helfen ihnen dabei, sich zu professionalisieren.

    Das vollständige Interview gibt es auf der Website.

    Ausstellung

    Erinnerungen an Morgen: Online-Ausstellung von h_da und Museum Schloss Fechenbach

    Die diesjährige Kooperationsausstellung des Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) mit dem Museum Schloss Fechenbach in Dieburg findet pandemiebedingt online statt.

    „Erinnerungen an Morgen“ kann vom 18.06. bis zum 05.07. auf der Website besucht werden. Zu sehen sind 15 digitale Exponate von Studierenden des Fachbereichs Media. Die Bandbreite reicht von Audio-Video-Installationen,...

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    Die diesjährige Kooperationsausstellung des Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) mit dem Museum Schloss Fechenbach in Dieburg findet pandemiebedingt online statt.

    „Erinnerungen an Morgen“ kann vom 18.06. bis zum 05.07. auf der Website besucht werden. Zu sehen sind 15 digitale Exponate von Studierenden des Fachbereichs Media. Die Bandbreite reicht von Audio-Video-Installationen, Animationsfilmen über Filmkunst bis hin zu 3D-Audio-Klangkompositionen. Vernissage, Finissage und die Verleihung des Nachwuchspreises Medienkultur der Stadt Dieburg werden live gestreamt und richten sich ebenfalls an ein breites Publikum.

    Die Ausstellung will das Wechselspiel zwischen unserem Blick auf Vergangenes und möglichen Wegweisungen für die Zukunft herausarbeiten", erläutert Ausstellungsleiterin Prof. Sabine Breitsameter, die die Ausstellung mit Studierenden des Masterstudiengangs Internationale Medienkulturarbeit konzipiert und umgesetzt hat. Digital gezeigt wird in der Ausstellung unter anderem das Exponat „Dieburg ́s Memory Map“ (Dieburger Landkarte der Erinnerungen). Die Installation lässt Erinnerungen der Menschen aus Dieburg mit Hilfe von 360°-Videotechnologien lebendig werden.

    Alle Informationen gibt es auf der Website und im angehängten PDF.

    Downloads

    Deutsche Film- und Medienbewertung reduziert vorübergehend Kosten für Sichtungen auf Prädikatisierung

    Nach und nach kehren die Kinofilme auf die große Leinwand zurück. Um junge Filmemacher*innen, Produzent*innen und Verleihe in dieser immer noch angespannten Situation zu unterstützen, möchte auch die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) ihren Beitrag dazu leisten, dass Filme mit einer Prädikats-Auszeichnung der FBW eine erhöhte Aufmerksamkeit erhalten, und so den jungen deutschen...

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    Nach und nach kehren die Kinofilme auf die große Leinwand zurück. Um junge Filmemacher*innen, Produzent*innen und Verleihe in dieser immer noch angespannten Situation zu unterstützen, möchte auch die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) ihren Beitrag dazu leisten, dass Filme mit einer Prädikats-Auszeichnung der FBW eine erhöhte Aufmerksamkeit erhalten, und so den jungen deutschen Nachwuchsfilm ganz besonders fördern.

    Deshalb hat die FBW ihre Einreich- und Bewertungsmodalitäten der besonderen Corona-Situation angepasst und bietet die Sichtungen auf Prädikatisierung von LANGEN (i.d. Regel über 59 Minuten) Spiel- und Dokumentarfilmen zu einer um 50 Prozent reduzierten Gebühr an. Für Kurzfilme besteht derzeit noch keine Sonderregelung.

    Das Angebot ist zunächst bis August gültig und damit konkret für die FBW-Sichtungswochen vom 14. - 17. Juli, 4. - 7. August und 25. - 28. August. Die Anmeldung der Filme sollte bis spätestens 7 Tage vor Sichtungsbeginn erfolgen.

    Die FBW-Pressearbeit (dpa, Publikums- und Fachmedien) läuft weiterhin in umfangreichem Maße. Für mehr Flexibilität bietet die FBW auch die Möglichkeit, Filme per Sichtungslink und in anschließender Diskussion per Videokonferenz von den FBW-Jurys begutachten zu lassen.

    Für weitere Nachfragen und individuelle Planungsabsprachen sind die Mitarbeiter*innen der FBW erreichbar unter info@fbw-filmbewertung.com sowie telefonisch unter 0611/966004-0. Alle Informationen zur FBW gibt es auf der Website.

    Diskussion

    Alltag mit Splitscreens - Interview mit hFMA Vorstandsmitglied Prof. Dr. Malte Hagener

    "Was ist aus der Filmgeschichte über die Ästhetik des geteilten Bildschirms zu lernen?" Dieser Frage widmet sich ein Spiegel Interview mit unserem hFMA Vorstandsmitglied Prof. Dr. Malte Hagener.
    Das geteilte Bild als erzählerisches und gestalterisches Stilmittel begleitet den Zuschauer schon seit über 100 Jahren. Prof. Dr. Malte Hagener spannt einen Bogen von den Anfängen des Splitscreens 1913...

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    "Was ist aus der Filmgeschichte über die Ästhetik des geteilten Bildschirms zu lernen?" Dieser Frage widmet sich ein Spiegel Interview mit unserem hFMA Vorstandsmitglied Prof. Dr. Malte Hagener.

    Das geteilte Bild als erzählerisches und gestalterisches Stilmittel begleitet den Zuschauer schon seit über 100 Jahren. Prof. Dr. Malte Hagener spannt einen Bogen von den Anfängen des Splitscreens 1913 durch die Regisseurin Lois Weber in "Suspense", über die filmische Gegenwart bis hin zur Prägung des Umgangs mit interaktiven Splitscreens bei Videokonferenzen im Corona-Alltag.

    Aber auch die Zukunft wird beleuchtet. Wie wird der Film den aktuellen Ausnahmezustand wohl verarbeiten?

    Antworten bietet das vollständige Interview auf der Website.


    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: hungry eyes festival

    Das hungry eyes festival sucht für seine vierte Ausgabe Kurzfilme, Installationen und performativen Formate, die sich an der Schnittstelle von Film, Performance und Installation bewegen und das Medium Film interdisziplinär befragen.

    Dieses Jahr begibt sich das hungry eyes festival in den städtischen Ausstellungsraum KiZ (Kultur im Zentrum) und stellt die Frage, wie sich filmische Arbeiten mit...

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    Das hungry eyes festival sucht für seine vierte Ausgabe Kurzfilme, Installationen und performativen Formate, die sich an der Schnittstelle von Film, Performance und Installation bewegen und das Medium Film interdisziplinär befragen.

    Dieses Jahr begibt sich das hungry eyes festival in den städtischen Ausstellungsraum KiZ (Kultur im Zentrum) und stellt die Frage, wie sich filmische Arbeiten mit diesem Ort in Beziehung setzen und ihn herausfordern können. Mit einem Programm, dass sich aus Kurzfilmreihen, performativen und installativen Arbeiten zusammensetzt, soll erkundet werden, was das Medium Film ausmacht und wie kinematografische Elemente und Arbeitsweisen in andere Medien übersetzt werden können.

    Einreichungen sind noch euch bis zum 31. August 2020 möglich. Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Internationale Kurzfilmtage Winterthur

    Die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur sind das bedeutendste Kurzfilmfestival der Schweiz. Sie finden jährlich im November statt und gelten als beliebtes Publikumsfestival und wichtiger Treffpunkt für die internationale Kurzfilm-Branche.

    Der Internationale und der Schweizer Wettbewerb sind das Herzstück der Kurzfilmtage. Sie eröffnen Einblicke in das aktuelle Kurzfilmschaffen und...

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    Die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur sind das bedeutendste Kurzfilmfestival der Schweiz. Sie finden jährlich im November statt und gelten als beliebtes Publikumsfestival und wichtiger Treffpunkt für die internationale Kurzfilm-Branche.

    Der Internationale und der Schweizer Wettbewerb sind das Herzstück der Kurzfilmtage. Sie eröffnen Einblicke in das aktuelle Kurzfilmschaffen und ermöglichen Begegnungen mit Filmschaffenden aus aller Welt. Für die Wettbewerbe zugelassen sind Kurzfilme aller Genres, die im Vorjahr oder im laufenden Jahr fertiggestellt wurden.

    Kurzfilme aller Genres nicht älter als 2019 können jetzt für die Wettbewerbe der 24. Internationalen Kurzfilmtage Winterthur eingereicht werden. Ausgenommen sind Auftragsfilme, die eine Funktion der Werbung bzw. PR erfüllen.
 Für den Internationalen Wettbewerb gilt eine Maximallänge von 30 Minuten, für den Schweizer Wettbewerb beträgt diese 40 Minuten.


    Filmeinreichungen sind möglich bis 12. Juli 2020. Alle Informationen gibt es auf der Website.