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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr: 2023 Alle 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Monat Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • Termine

    Lecture & Film: Rays Weltkino: Zur Genealogie von PATHER PANCHALI

    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    Satyajit Ray (1922-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der...

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    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    Satyajit Ray (1922-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner:innen dieses Werks der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Der Auftakttermin mit einem Vortrag von hFMA-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt).

    Rays Weltkino: Zur Genealogie von PATHER PANCHALI

    Donnerstag, 26.10.2023, 20 Uhr, Kino des DFF
    Vinzenz Hediger (Frankfurt)
    Film: PATHER PANCHALI (LIED DER STRASSE), Indien 1955, 120 min.

    Satyajit Rays erster Film machte nicht nur seinen Regisseur berühmt, er war auch der erste Film aus Indien, der beim Publikum in Indien erfolgreich war und den zugleich Kritik und Cinephile in Europa und den USA mit ihren eigenen Kategorien einzuordnen vermochten. Woher rührt diese doppelte Resonanz? Ray selbst denkt über Kunst in Begriffen von Stammbaum und Herkunft. Eine Genealogie seiner eigenen Kunst führt zurück in die komplexe Modernität Bengalens.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Bis 15.11.2023 / Mittwoch (Studentisch)

    Tagung, Workshop / Seminar, Diskussion, Thementag

    Open Call: 37. Film- und Medienwissenschaftliches Kolloquium (ffk)

    Open Call für das Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium (ffk). Das 37. ffk wird vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet und vom 20. bis zum 22. März 2024 stattfinden.

    Themen- und formatoffene Einreichung für wissenschaftliche und künstlerisch-wissenschaftliche Beiträge
    Die Teilnahme am ffk 2024 unterliegt keiner thematischen...

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    Open Call für das Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium (ffk). Das 37. ffk wird vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet und vom 20. bis zum 22. März 2024 stattfinden.

    Themen- und formatoffene Einreichung für wissenschaftliche und künstlerisch-wissenschaftliche Beiträge
    Die Teilnahme am ffk 2024 unterliegt keiner thematischen Bindung und ist insbesondere offen für alternative Vortragsformate. Folgende Formate können eingereicht werden:

    • Präsentationen (z.B. Einzelvorträge, Poster, Video-Essays, Performances, etc.)
    • Panels (bestehend aus mehreren Präsentationen z.B. zu einem übergreifenden Themenkomplex)
    • Werkstatt- und alternative kreative Austausch-Formate (z.B. Schreibwerkstattgespräche, Video-Essay-Besprechungen, Workshops, Lesekreise etc.)

    Einzelne Beiträge werden im ffk Journal, der Open Access-Publikationsplattform des Kolloquiums, im Anschluss an das ffk 2024 veröffentlicht.

    Einreichung

    Unabhängig des Beitragsformats wird um die Angabe persönlichen Daten gebeten (Name, ggf. institutionelle Anbindung, Kontaktdaten). Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben. Je nach Teilnahmeform werden außerdem folgende Angaben benötigt:

    • Für einen Vortrag: eine Kurzbiografie (max. 500 Zeichen, inkl. Leerzeichen) sowie ein Abstract (Vortragstitel undkurze Inhaltsübersicht, max. 2.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen) Die Präsentationszeit beträgt 10–20 Minuten.
    • Für Panels: Nennung einer für das Panel verantwortlichen Ansprechperson, ggf. einer Moderatorin oder einesModerators, sowie ein Panelabstract (max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen)
    • Für Werkstatt- und alternative Formate: Nennung eines Titels sowie einer für den Workshop/das Format verant-wortlichen Ansprechperson, Angabe des gewünschten Zeitfensters (z. B. 80 Min.) sowie ein Abstract (kurze in-haltliche und ggf. organisatorische Beschreibung des Vorhabens, max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen).
    • Für Teilnehmende ohne Vortrag: keine weiteren Angaben erforderlich.Die Einreichungen und Beiträge können in deutscher und englischer Sprache erfolgen.

    Die verlängerte Einreichungsfrist ist der 30. November 2023.

    Vorschläge für Präsentationen, Panels und Werkstatt-/alternative Austausch-Formate sind als Word-Datei bis zu diesem Termin an das ffh#37 Organisationsteam zu senden: ffk24.ffm@gmail.com. Panel- oder Werkstattinitiativen, die durch das Bunte Brett (Padlet) entstanden sind, können sich gerne mit Fragen, Anliegen und bzgl. einer eventuellen Verlängerung der Anmeldefrist an uns wenden.

    Unabhängig von der Einreichung können alle Interessierten sich ab Januar 2024 per Anmeldeformular anmelden. Dieses Anmeldeformular wird rechtzeitig über einschlägige Verteiler und Newsletter (GfM, NECS, H-Soz-Kult, usw.) verschickt.

    Alle Informationen zum Projekt findet ihr auf der Projektseite.

    Film & Media Meetup #12

    Am 28.09. werden folgende Projekte vorgestellt, die noch Unterstützung suchen:

    Im Meetup kannst du den Vorstellenden direkt Feedback zu ihren Projekten geben und Fragen stellen. Und vielleicht braucht eines der Projekte genau dich und deine Unterstützung!

    Du hast selbst gerade kein Projekt und bist auf der Suche? Dann komm zum Meetup: https://www.eventbrite.de/e/569595705087
    In lockerer...

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    Am 28.09. werden folgende Projekte vorgestellt, die noch Unterstützung suchen:

    • Angela Regius: Kurzfilm "Druckgebiet (AT)"
    • Emiliano Proietti: Essay-Film

    Im Meetup kannst du den Vorstellenden direkt Feedback zu ihren Projekten geben und Fragen stellen. Und vielleicht braucht eines der Projekte genau dich und deine Unterstützung!

    Du hast selbst gerade kein Projekt und bist auf der Suche? Dann komm zum Meetup: https://www.eventbrite.de/e/569595705087

    In lockerer Runde kannst du dich über Projekte austauschen, Kontakte knüpfen oder einfach mal hören, was aktuell so läuft. Bei uns gibt es alles, was du für einen Einstieg in die Film- und Medienbranche brauchst.

    Das FILM & MEDIA MEETUP ist die Anlaufstelle für alle, die im Bereich Film und Medien aktiv werden wollen - egal ob Studierende, Absolvent*innen oder Interessierte.


    Neugierig geworden? Dann komm vorbei:

    Das FILM & MEDIA MEETUP findet alle 2 Monate am letzten Donnerstag von 18 bis 19 Uhr statt.

    FILM & MEDIA MEETUP am Donnerstag, 28. September 2023, 18 Uhr: Den Zugangslink* gibt's nach Anmeldung über Eventbrite!

    Wir freuen uns auf dich!


    In der Regel triffst du beim Film & Media Meetup:

    Filmhaus Frankfurt:

    • Felix Fischl (Geschäftsführer)
    • Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Produktionsberatung)
    • Alexander Mühlenburg (Kulturberatung Hessen)

    Film- und Kinobüro Hessen:

    • Daniela Fend (Leitung der Geschäftsstelle)
    • Nina Friemann (Projektleitung hessen film tour und Kinoabspielringe)
    • Leila Haschtmann (PR & Filmschaffendenbetreuung)
    • Meghann Munro (Projektleitung kurz+hessisch - Kurzfilmvermittlung)

    Hessen Film & Medien:

    • Marion Wagner (Leiterin Förderabteilung)
    • Niklas Nissen (Förderreferent Nachwuchs, Hochschulabschluss, Talentpaket)
    • Christiane Zietzer (Projekt-Koordinatorin STEP & Grüner Film)
    • Dilan Yildirim (Förderreferentin Treatment und Kurzfilm)

    hessische Film- und Medienakademie (hFMA):

    • Anja Henningsmeyer (Geschäftsführerin)
    • Csongor Dobrotka (Mitarbeiter / Festivalleiter Die Seriale)
    • Lara Nahrwold (Mitarbeiterin)
    • Celina Schimmer (Mitarbeiterin)

    Junge Generation Hessischer Film:

    • Julian Gerchow (Plotless Film)
    • Max Hasenstab (Plotless Film)
    • Dascha Petuchow (Plotless Film)
    • Marie Marxmeier (Produzentin Fourmat Film GmbH)
    • Antonia Best (Neopol Film)

    Produzentenverband:

    • Nicolas Kronauer (Leitung Nachwuchssektion, Produzent Fourmat Film GmbH)


    *Hinweis:

    Das FILM & MEDIA MEETUP #12 findet online über HyHyve statt. Eine Anmeldung bei HyHyve ist nicht nötig.

    Um am Meetup teilzunehmen, benötigst du einen Browser mit Internetzugang, eine Kamera, ein Mikrofon und Kopfhörer.

    Den Zugangslink erhältst du nach Anmeldung über Eventbrite: https://www.eventbrite.de/e/film-media-meetup-12-registrierung-569595705087

    Film & Media Meetup #11

    Am 27.07. werden folgende Projekte vorgestellt, die noch Unterstützung suchen:
    Im Meetup kannst du den Vorstellenden direkt Feedback zu ihren Projekten geben und Fragen stellen. Und vielleicht braucht eines der Projekte genau dich und deine Unterstützung!

    Du hast selbst gerade kein Projekt und bist auf der Suche? Dann komm zum Meetup: https://www.eventbrite.de/e/569588794417
    In lockerer Runde...

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    Am 27.07. werden folgende Projekte vorgestellt, die noch Unterstützung suchen:

    • Michael Stadniks Dokumentarfilm "Der lange Februar - Leben unter russischer Besatzung"
    • Daniela Müllers Dokumentarfilm über ein Geburtshaus
    • Maximilian Leidings immersive Ausstellung "Dances of Resistance"

    Im Meetup kannst du den Vorstellenden direkt Feedback zu ihren Projekten geben und Fragen stellen. Und vielleicht braucht eines der Projekte genau dich und deine Unterstützung!

    Du hast selbst gerade kein Projekt und bist auf der Suche? Dann komm zum Meetup: https://www.eventbrite.de/e/569588794417

    In lockerer Runde kannst du dich über Projekte austauschen, Kontakte knüpfen oder einfach mal hören, was aktuell so läuft. Bei uns gibt es alles, was du für einen Einstieg in die Film- und Medienbranche brauchst.

    Das FILM & MEDIA MEETUP ist die Anlaufstelle für alle, die im Bereich Film und Medien aktiv werden wollen - egal ob Studierende, Absolvent*innen oder Interessierte.


    Neugierig geworden? Dann komm vorbei:

    Das FILM & MEDIA MEETUP findet alle 2 Monate am letzten Donnerstag von 18 bis 19 Uhr statt.

    FILM & MEDIA MEETUP am Donnerstag, 27. Juli 2023, 18 Uhr: Den Zugangslink* gibt's nach Anmeldung über Eventbrite!

    Wir freuen uns auf dich!


    In der Regel triffst du beim Film & Media Meetup:

    Filmhaus Frankfurt:

    • Felix Fischl (Geschäftsführer)
    • Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Produktionsberatung)
    • Alexander Mühlenburg (Kulturberatung Hessen)

    Film- und Kinobüro Hessen:

    • Daniela Fend (Leitung der Geschäftsstelle)
    • Nina Friemann (Projektleitung hessen film tour und Kinoabspielringe)
    • Leila Haschtmann (PR & Filmschaffendenbetreuung)
    • Meghann Munro (Projektleitung kurz+hessisch - Kurzfilmvermittlung)

    Hessen Film & Medien:

    • Marion Wagner (Leiterin Förderabteilung)
    • Niklas Nissen (Förderreferent Nachwuchs, Hochschulabschluss, Talentpaket)
    • Christiane Zietzer (Projekt-Koordinatorin STEP & Grüner Film)
    • Dilan Yildirim (Förderreferentin Treatment und Kurzfilm)

    hessische Film- und Medienakademie (hFMA):

    • Anja Henningsmeyer (Geschäftsführerin)
    • Csongor Dobrotka (Mitarbeiter / Festivalleiter Die Seriale)
    • Lara Nahrwold (Mitarbeiterin)
    • Celina Schimmer (Mitarbeiterin)

    Junge Generation Hessischer Film:

    • Julian Gerchow (Plotless Film)
    • Max Hasenstab (Plotless Film)
    • Dascha Petuchow (Plotless Film)
    • Marie Marxmeier (Produzentin Fourmat Film GmbH)
    • Antonia Best (Neopol Film)

    Produzentenverband:

    • Nicolas Kronauer (Leitung Nachwuchssektion, Produzent Fourmat Film GmbH)


    *Hinweis:

    Das FILM & MEDIA MEETUP #11 findet online über HyHyve statt. Eine Anmeldung bei HyHyve ist nicht nötig.

    Um am Meetup teilzunehmen, benötigst du einen Browser mit Internetzugang, eine Kamera, ein Mikrofon und Kopfhörer.

    Den Zugangslink erhältst du nach Anmeldung über Eventbrite: https://www.eventbrite.de/e/film-media-meetup-11-registrierung-569588794417




    Semesterabschlussausstellung und Präsentation der Hochschule Darmstadt

    Auch 2023 gibt es zum Abschluss des Sommersemesters an der Hochschule Darmstadt wieder eine Ausstellung mit sieben Animationen im Kurzfilmformat und 16 digitale Spielen, davon zwei in VR.
    Online gibt es die morgendlichen Präsentations-Veranstaltungen am 11. & 12.07.2023 wieder live über Zoom gestreamt. Einwahldaten:

    https://h-da-de.zoom.us/j/95612424448
    Meeting-ID: 956 1242 4448
    Kenncode:...

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    Auch 2023 gibt es zum Abschluss des Sommersemesters an der Hochschule Darmstadt wieder eine Ausstellung mit sieben Animationen im Kurzfilmformat und 16 digitale Spielen, davon zwei in VR.

    Online gibt es die morgendlichen Präsentations-Veranstaltungen am 11. & 12.07.2023 wieder live über Zoom gestreamt. Einwahldaten:

    https://h-da-de.zoom.us/j/95612424448
    Meeting-ID: 956 1242 4448
    Kenncode: AGFinal 

    • Dienstag, 11.07. | 9.30 – 12.30 Uhr (2. Semester)
    • Mittwoch, 12.07. | 9.30 – 12.30 Uhr  (6. Semester)

    Ausstellung und Präsentation vor Ort: am 12.07. 14.00 – 19.00 Uhr | in der Aula (Gebäude F02) des Mediencampus Dieburg, Max-Planck-Str. 2, 64807 Dieburg 


    Mit der freundlichen Unterstützung von Crytek ist, bei den sommerlichen Temperaturen, für reichlich erfrischende Getränke für alle Besucher gesorgt.

    Downloads

    Moral, Nazis und Erinnerung nach 1945. Anne Frank im Film

    Vortrag am Dienstag, 4. Juli 2023, um 18 Uhr (c.t.).
    Campus Westend Seminarpavillion Raum Sp 0.01
    Lecture: Daniel Wildmann (W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin)
    "Moral, Nazis und Erinnerung nach 1945. Anne Frank im Film"
    1959 wurde der erste Dokumentarfilm zu Anne Frank in der DDR produziert (Ein Tagebuch für Anne Frank, 1959). Der erste abendfüllende Spielfilm war...

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    Vortrag am Dienstag, 4. Juli 2023, um 18 Uhr (c.t.).
    Campus Westend Seminarpavillion Raum Sp 0.01


    Lecture: Daniel Wildmann (W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin)

    "Moral, Nazis und Erinnerung nach 1945. Anne Frank im Film"

    1959 wurde der erste Dokumentarfilm zu Anne Frank in der DDR produziert (Ein Tagebuch für Anne Frank, 1959). Der erste abendfüllende Spielfilm war eine amerikanische Produktion (The Diary of Anne Frank, 1959). Die scheinbar minimalen Unterschiede in den Titeln – Ein Tagebuch für Anne Frank, Das Tagebuch von Anne Frank – deuten schon an, dass vom Beginn der filmischen Auseinandersetzung mit dem Tagebuch verschiedene Lesarten entworfen wurden. Ebenso treffen wir auf unterschiedliche filmische Genres und Formate, wie Spielfilm, Dokumentarfilm, Fernsehfilm, Fernsehserie oder Kinofilm, und auf unterschiedliche nationale Kontexte, wie es Produktionsstandorte wie die USA, Großbritannien, Italien, DDR oder BRD anzeigen.
    Der öffentliche Vortrag von Dr. Daniel Wildmann diskutiert die verschiedenen kinematographischen Interpretationen des Tagebuchs und deren Rekurse auf die jeweils aktuellen, sehr heterogenen innenpolitischen Debatten.

    Bio:

    Dr. Daniel Wildmann, Programmleiter der W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin, ist Historiker und Filmwissenschaftler. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Deutsch-jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts; Geschichte der Männlichkeit; Emotion, Visualität und jüdische Geschichte. Monographien (Auswahl): Begehrte Körper. Konstruktion und Inszenierung des arischen Männerkörpers im Dritten Reich (1998); Der veränderbare Körper. Jüdische Turner, Männlichkeit und das Wiedergewinnen von Geschichte in Deutschland um 1900 (2009). Aktuelles Forschungsprojekt: Feelings about Jews. Emotions and Morality in German Film, 1914-2014.

    Hochschule Darmstadt – Tagung Ex\\Immersio V: „Is there love in the immersive embrace?“

    Ex\\Immersio has been a series of conferences since 2020, which aims to brush against the grain: Its name expresses a figure of thought, that pursues a critical artistic and intellectual discourse on the popular term of “immersion”, scrutinizing this ubiquitous and overused term. By questioning and analyzing its axioms and implicit assumptions, Ex\\Immersio strives for critical artistic and...

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    Ex\\Immersio has been a series of conferences since 2020, which aims to brush against the grain: Its name expresses a figure of thought, that pursues a critical artistic and intellectual discourse on the popular term of “immersion”, scrutinizing this ubiquitous and overused term. By questioning and analyzing its axioms and implicit assumptions, Ex\\Immersio strives for critical artistic and philosophical positions, and different, maybe innovative reception paradigms.

    In this year’s Ex\\Immersio, European experts involved in the creation of e.g. 360°-film, 3D-Audio, Augmented and Virtual Reality meet for the 5th time. The upcoming conference’s edition puts an emphasis on the question of the immersive environment’s relation to visitors and audiences: Does immersion necessarily imply more inclusion for the audiences? And, if yes, why and how? In which way can immersion fulfill the individual’s age old wish of being not only the “enduring” recipient, but an equal partner in what is shown and performed? Are immersive experiences more “friendly” to its audiences than the frontal ones, as they have the recipients counted in from the beginning, not just conceiving them as the ones to receive, but to partake? And, is immersion really an appropriate term to describe the experience of “being in”.

    Termin und Ort:

    30.6.2023 13:30 Uhr / 1.7.2023 16:00 Uhr
    Rathaus der Stadt Dieburg sowie Media Experience Lab des Forschungszentrums dkmi/Mediencampus Dieburg

    Die Tagung findet in englischer Sprache statt.

    An beiden Abenden werden von 17-20 Uhr preisgekrönte 360°-Filme des Masterstudiengangs International Media Cultural Work/h_da vorgeführt.
    Wo? Im Dome-Zelt (Park Museum Schloss Fechenbach)

    In diesem Rahmen lassen sich auch die Medienkunstausstellung „Gemeinsam zusammen“ im Museum Schloss Fechenbach sowie der Pop-up Media Store in der Zuckerstr. 43, Dieburg, besuchen.

    Voranmeldung gerne unter: Fachbereich MD - Kulturforschung kulturforschung.fbmd@h-da.de

    Alle Informationen zum Programm und der Veranstaltung gibt es auf der Webseite und im angehängten PDF.

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    (Öffentlich)

    Film, Event, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: CET OBSCUR OBJET DU DÉSIR

    Achtung, veränderte Öffnungszeiten! Alle Veranstaltungen ab Dezember 2022 beginnen um 20 Uhr!
    In der „Lecture & Film“-Reihe Kino am Abgrund der Moderne führen namhafte Expert:innen aus Europa und den USA in die vielfältigen Facetten von Buñuels Werk ein. 
    Termin: Donnerstag, 29. Juni 2023, 20 Uhr im Kino des DFF
    Film: CET OBSCUR OBJET DU DÉSIR, Frankreich/Spanien 1977, 103...

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    Achtung, veränderte Öffnungszeiten! Alle Veranstaltungen ab Dezember 2022 beginnen um 20 Uhr!

    In der „Lecture & Film“-Reihe Kino am Abgrund der Moderne führen namhafte Expert:innen aus Europa und den USA in die vielfältigen Facetten von Buñuels Werk ein. 


    Termin: Donnerstag, 29. Juni 2023, 20 Uhr im Kino des DFF
    Film: 
    CET OBSCUR OBJET DU DÉSIR, Frankreich/Spanien 1977, 103 Min.
    Lecture: 
    Arnaud Duprat (Rennes), Conchita in Cet obscur objet du désir: A Heroine of Testamentary Dimensions?
    Vortrag in französischer Sprache mit Übersetzung


    This lecture will reflect on Buñuel’s last film, CET OBSCUR OBJET DU DÉSIR (1977), with an emphasis on its testamentary dimension. After some remarks on the adaptation of Pierre Louÿs’ novel, La femme et le pantin (1898), that Buñuel wrote with Jean-Claude Carrière in the mid-1970s, we will focus on the creation of the heroine Conchita. Triply incarnated (by Carole Bouquet and Ángela Molina on the screen, and Florence Giorgetti on the soundtrack), this female character oscillates between a cartoonish vision of a hot-tempered Spanish woman and the embodiment of ideological values recalling certain surrealist principles. This return to the founding movement of Luis Buñuel’s art – at times in a disabused manner, with its representation of a society where scandal is no longer possible – will allow us to envisage CET OBSCUR OBJET DU DÉSIR, through the prism of its heroine, as a testamentary work. Thanks to the enigma surrounding Conchita, Buñuel leads to spectator to seek out the truth in a film where an abundance of symbols serve not to clarify the plot but instead to explode meaning in a typically surrealist manner.

    Arnaud Duprat is associate professor at the Université Rennes 2. He is the author of the book Le dernier Buñuel and is preparing a book on the links between Buñuel and French cinema.

    Listening like an Abolitionist: Forensic Claims and Forums of Care

    Vortrag am Dienstag, 27. Juni 2023, um 18 Uhr (c.t.).

    Lecture: Pooja Rangan (Amherst College)
    "Listening like an Abolitionist: Forensic Claims and Forums of Care"
    Listening to testimonial claims in pursuit of oppressed truths is commonly understood as the highest ethical responsibility of justice-seeking documentary publics. My talk examines the formation of this consensus, as well as the...

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    Vortrag am Dienstag, 27. Juni 2023, um 18 Uhr (c.t.).


    Lecture: Pooja Rangan (Amherst College)

    "Listening like an Abolitionist: Forensic Claims and Forums of Care"

    Listening to testimonial claims in pursuit of oppressed truths is commonly understood as the highest ethical responsibility of justice-seeking documentary publics. My talk examines the formation of this consensus, as well as the carceral implications of the jurification of documentary audiences as adjudicators of state and corporate crimes. What happens, I ask, when documentary listening reifies the prison in our political and relational landscape—and what might it mean to approach it as a site of abolitionist struggle? I parse the tensions between these two listening modes (listening like a cop, listening like an abolitionist) in a prevailing model of documentary accountability that involves appropriating the forms of authority associated with forensic truth-claims to present “counterforensic” evidence of state and environmental violence in a range of legal and public forums. I focus on a collaboration between research agency Forensic Architecture and Chicago-based activist media organization The Invisible Institute in response to a racially motivated killing by Chicago police. My reading of The Killing of Harith Augustus pays attention to how this project surfaces its own internal tensions, doubling as a tribunal on the anti-Black violence of juridical listening and an experiment in cultivating an outlaw listenership of neighborly care.   

    Bio:
    Pooja Rangan is a scholar of documentary media based in Amherst College, where she is Associate Professor of English and Chair of Film and Media Studies. Rangan is the author of the award-winning bookImmediations: The Humanitarian Impulse in Documentary (Duke UP 2017), and co-editor of the anthology Thinking with an Accent: Toward a New Object, Method, and Practice (UC Press 2023, now available in print and as a free open access ebook). Her new book-in-progress, The Documentary Audit, explores how listening has come to be equated, in documentary discourse, with accountability.

    (Öffentlich)

    Film, Event, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: TRISTANA

    Achtung, veränderte Öffnungszeiten! Alle Veranstaltungen ab Dezember 2022 beginnen um 20 Uhr!
    In der „Lecture & Film“-Reihe Kino am Abgrund der Moderne führen namhafte Expert:innen aus Europa und den USA in die vielfältigen Facetten von Buñuels Werk ein. 
    Termin: Donnerstag, 22. Juni 2023, 20 Uhr im Kino des DFF
    Film: TRISTANA, Mexiko 1970, 94 Min.
    Lecture: Jordi Xifra...

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    Achtung, veränderte Öffnungszeiten! Alle Veranstaltungen ab Dezember 2022 beginnen um 20 Uhr!

    In der „Lecture & Film“-Reihe Kino am Abgrund der Moderne führen namhafte Expert:innen aus Europa und den USA in die vielfältigen Facetten von Buñuels Werk ein. 


    Termin: Donnerstag, 22. Juni 2023, 20 Uhr im Kino des DFF
    Film: 
    TRISTANA, Mexiko 1970, 94 Min.
    Lecture: 
    Jordi Xifra (Barcelona), Tristana: The Impulse of Memory and Reputation
    Vortrag in englischer Sprache


    It is no exaggeration to state that TRISTANA (1970) is a film that works like a shock. Suddenly, when it looks like it’s heading towards a canonical conclusion, Buñuel suspends his complacency and leaves the audience in a state of astonishment, undermining any sense of certainty. We receive a shock that dilutes what we had understood, imposing itself on us as if everything in it were yet to be comprehended. This refers of course, to the series of images at the end of the film that rewinds the story, redirecting it again to the beginning. A set of images offered to us as a final coda whose meaning is hard to grasp: is it the exception that proves the rule? During the film, other moments provoke in the audience the same effect. What do those enunciative gestures bring about? What meaning can we attribute to them? What link do they have with the rest of Buñuel’s films? This presentation will try to answer these questions with the aid of Gilles Deleuze’s concept of the impulse-image.

    Jordi Xifra is professor of the Department of Communication at Pompeu Fabra University (Barcelona) and director of Centro Buñuel Calanda, the foundation devoted to promote and preserve the life and work of Luis Buñuel. He has edited the conversations of Max Aub and Buñuel, and Buñuel’s complete literary works.