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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

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Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Cuba im Film - Festival de Cine Cubano

    Vom 23. Mai bis 1. Juni zeigt das Filmforum Höchst beim Filmfest Cuba im Film wieder kubanische Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme. Dies ist bereits die 24. Ausgabe des Festivals, das neueste filmkulturelle und politische Entwicklungen Kubas aufmerksam verfolgt.

    Los geht es diesen Donnerstag mit dem Eröffnungsfilm Un traductor - Ein Übersetzer(Do, 23. Mai | 19.30 Uhr). Das Drama erzählt von...

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    Vom 23. Mai bis 1. Juni zeigt das Filmforum Höchst beim Filmfest Cuba im Film wieder kubanische Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme. Dies ist bereits die 24. Ausgabe des Festivals, das neueste filmkulturelle und politische Entwicklungen Kubas aufmerksam verfolgt.

    Los geht es diesen Donnerstag mit dem Eröffnungsfilm Un traductor - Ein Übersetzer(Do, 23. Mai | 19.30 Uhr). Das Drama erzählt von einem jungen Mann, dessen Leben umgekrempelt wird, als er als Übersetzer in der traumatischen »Sonderperiode« der 90er Jahre im Krankenhaus für die dort behandelten Kinder aus Tschernobyl tätig wird.

    Weiter zeigt das Festival erfrischenden Crossover von Animation und Realfilm mit Antes que llegue el ferry – Wenn die Fähre ankommt (Di, 28. Mai | 20.30 Uhr). Aber auch Thriller, Kurzfilme und unabhängige Produktionen werden zu sehen sein.

    Mit dem diesjährigen Themenschwerpunkt »Musik auf Kuba« präsentiert das Festival unter anderem Eliades Ochoa – From Cuba to the World (So, 26. Mai | 18.30 Uhr). Der mexikanisch-kubanische Dokumentarfilm handelt vom »jüngsten« Musiker des berühmten »Buena Vista Social Club«, Eliades Ochoa, dessen Solokarriere nicht weniger erfolgreich verläuft.

    Die HessenFilm und Medien unterstützt die diesjährige Festival-Ausgabe mit 5.000 Euro in der Abspielförderung. Kartenreservierung unter der Nummer 069 212 45 714 oder cubafilm@aol.com

    Das gesamte Programm und alle weiteren Informationen gibt es auf der Website.

    Alisa Lebow. Distanz rahmen: NEWS FROM HOME

    Chantal Akermans News from Home wird mitunter als Liebeserklärung an ihre Mutter beschrieben, kann aber auch als Darstellung einer Distanzerfahrung verstanden werden. Während die damals 27 Jahre alte Akerman die täglichen Briefe ihrer Mutter laut vorliest, sehen wir Szenen aus einer gänzlich anderen Welt. Der Zwiespalt könnte kaum offensichtlicher sein. 
    Der Film ist zugleich ein Dokument...

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    Chantal Akermans News from Home wird mitunter als Liebeserklärung an ihre Mutter beschrieben, kann aber auch als Darstellung einer Distanzerfahrung verstanden werden. Während die damals 27 Jahre alte Akerman die täglichen Briefe ihrer Mutter laut vorliest, sehen wir Szenen aus einer gänzlich anderen Welt. Der Zwiespalt könnte kaum offensichtlicher sein. 

    Der Film ist zugleich ein Dokument einer sehr eigenen Anschauung von New York und einer Beziehung zwischen einer Mutter und einer Tochter, die höchst unterschiedliche Leben führen. Die Distanz ist eine physische und psychische, die in den Zwischenräumen zwischen Ton und Bild lesbar wird.

    Alisa Lebow ist Filmwissenschaftlerin und Filmemacherin und lehrt an der University of Sussex. Sie ist Spezialistin für Dokumentarfilm und befasst sich besonders mit den dokumentarischen Arbeiten von Chantal Akerman. Ihr jüngstes Projekt, “Filming Revolution” (Stanford University Press, 2018) ist eine interactive, webbasierte studie zur Filmproduktion in Ägypten seit der Revolution (http://filmingrevolution.supdigital.org/).

    Filmvorführung: News from Home, F/B 1977, 98 min.

    Vortrag in englischer Sprache.

    Die Reihe findet im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums statt (Schaumainkai 41, Frankfurt am Main). Eintritt: 5 €. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 / 961 220-220.


    (Öffentlich)

    Diskussion, Event, Vortrag

    Frankfurt

    3. Kreativwirtschaftstag: Europe Calling

    Der Kreativwirtschaftstag am 10. Mai 2019 in Frankfurt am Main ist der Branchentag für alle Teilmärkte der Kreativwirtschaft. Sein Programm behandelt Themen, die für Kreative und Unternehmen aus allen Bereichen relevant sind.

    Termin und Ort:
    3. Kreativwirtschaftstag: Europe Calling
    10. Mai 2019 10 bis 19 Uhr
    in der Frankfurt School of Finance & Management
    Frankfurt am Main

    Inhaltlicher...

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    Der Kreativwirtschaftstag am 10. Mai 2019 in Frankfurt am Main ist der Branchentag für alle Teilmärkte der Kreativwirtschaft. Sein Programm behandelt Themen, die für Kreative und Unternehmen aus allen Bereichen relevant sind.

    Termin und Ort:

    3. Kreativwirtschaftstag: Europe Calling
    10. Mai 2019 10 bis 19 Uhr
    in der Frankfurt School of Finance & Management
    Frankfurt am Main

    Inhaltlicher Schwerpunkt ist EUROPE CALLING.  Präsentationen u.a. von see-Conference, Robert Johnson Theorie, Gamearea-Hessen, Serious Games und NODE werden ergänzt durch zahlreiche spannende Impulse und Vorträge aus einem Call for Speakers.
    Ehrengast ist der Schweizer Konzeptkünstler und Elektropop-Pionier Dieter Maier (Yello).

    Der Kreativwirtschaftstag bietet zudem Netzwerkmöglichkeiten, die durch digitales Matchmaking vorbereitet werden. Interessenten können sich anmelden, um Gespräche mit anderen Teilnehmern zu vereinbaren.

    Die Teilnahme am Kreativwirtschaftstag ist gratis, weitere Informationen wie der detaillierte Programmablauf folgen in Kürze auf der Website.

    Downloads

    Sonia Campanini. Follow me quietly. Akermans Poetik von Raum und Bewegung

    In ihrem ersten langen Film Hotel Monterey (1972) dokumentiert Chantal Akerman eine Nacht in einem billigen Hotel auf der Upper East Side in Manhattan. Sie erkundet das Hotel von unten bis oben: die Lobby und die Lounge, die dunklen Aufzüge, die spärlich erleuchteten Korridore und Flure, die kargen Zimmer. Diese Räume rahmt sie in langen, stillen Einstellungen, in einem Stil, der den...

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    In ihrem ersten langen Film Hotel Monterey (1972) dokumentiert Chantal Akerman eine Nacht in einem billigen Hotel auf der Upper East Side in Manhattan. Sie erkundet das Hotel von unten bis oben: die Lobby und die Lounge, die dunklen Aufzüge, die spärlich erleuchteten Korridore und Flure, die kargen Zimmer. Diese Räume rahmt sie in langen, stillen Einstellungen, in einem Stil, der den Dokumentarfilm mit dem Experimentalfilm zusammen bringt. In ähnlicher Weise wie auch im Kurzfilm La Chambre beobachtet die Kamera den Raum mit poetischer Geste und wird zur Zeugin der vielfältigen Bezüge zwischen den Räumen und ihren Bewohner.

    Sonia Campanini ist Juniorprofessorin für Filmkultur an der Goethe-Universität, wo sie für den Studiengang “Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation” verantwortlich ist.

    Filmvorführung: Hotel Monterey, B/USA 1973, 62 min., und La Chambre, B/USA, 11 min.

    Die Reihe findet im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums statt (Schaumainkai 41, Frankfurt am Main). Eintritt: 5 €. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 / 961 220-220.