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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Krakauer Lectures: Erika Balsom (King’s College, London)

    Die Ausbreitung digitaler Reproduktionsverfahren hat die Debatte um den ambivalenten Status der Kopie neu entfacht, die bis auf die Erfindung der Photographie im 19. Jahrhundert zurück geht. Das reproduzierbare Bild verspricht eine größere Verbreitung und leichteren Zugang, droht aber auch die Einzigartigkeit des Bildes sowie Eigentumsansprüche seiner Rechteinhaber zu...

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    Die Ausbreitung digitaler Reproduktionsverfahren hat die Debatte um den ambivalenten Status der Kopie neu entfacht, die bis auf die Erfindung der Photographie im 19. Jahrhundert zurück geht. Das reproduzierbare Bild verspricht eine größere Verbreitung und leichteren Zugang, droht aber auch die Einzigartigkeit des Bildes sowie Eigentumsansprüche seiner Rechteinhaber zu unterminieren. 


    Termin und Ort:
    03.05.2016
    18: 00 Uhr
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Casino, Raum 1801
    Vortrag in deutscher Sprache

    Dieser Vortrag untersucht den mehrdeutigen Charakter der Reproduzierbarkeit an der Schnittstelle zwischen der Geschichte des Experimentalfilms und künstlerischen Verwendungen des Bewegtbildes. Den Ausgangspunkt bildet dabei eine wenig bekannte Episode der Mediengeschichte, der Versuch, in den 1960er Jahren 8 mm-Reduktions­kopien von Avant-Garde-Filmen an private Sammler zu verkaufen. Der Vortrag zeigt auf, wie die Bestrebungen und Wertvorstellungen, die zu solchen Versuchen gehören, ein bestimmtes Distributionsnetzwerk aufzubauen, sich im Zeichen der Digitalisierung wandeln und neu artikuliert werden. Insbesondere wird es darum gehen, dass Vertriebswege nicht einfach neutrale Kanäle sind, sondern Netzwerke, die ganz wesentlich bestimmen, wie wir Filme sehen, begreifen und wie wir ihre Geschichte schreiben.

    Erika Balsom ist Lecturer in Film Studies and Liberal Arts am King’s College London. Zu ihren Publikationen zählen Exhibiting Cinema in Contemporary Art (Amsterdam University Press, 2013) sowie Documentary Across Disciplines (MIT Press, 2016, Hg.). Ihre Studie zur Distribution von Künstlerfilmen und Videos erscheint 2016 bei Columbia University Press. Ihre Texte erscheinen in Zeitschriften wie Artforum, Cinema Journal, und Screen, darunter zuletzt Studien zu Omer Fast, 3D-Techniken in der bildenden Kunst und über den Rechen als Metapher in der digitalen Kunst.

    Alle Informationen + den Vortrag als Podcast gibt es unter http://www.kracauer-lectures.de


    Isabelle McNeill: Eine Stadt ansehen: Agnès Varda’s Pariser Kurzfilme

    Paris zählt zu den am meisten gefilmten und photographierten Städten der Welt. Neben ihren bekannteren Spielfilmen drehte Varda, die seit mehr als sechzig Jahren in Paris lebt und arbeitet, über längere Zeit hinweg immer wieder Filme, die sich mit ihrer Stadt befassten. Als Serie betrachtet, erteilen uns diese Filme eine faszinierende Lektion in der Kunst, eine Stadt anzusehen. Wir bewegen uns...

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    Paris zählt zu den am meisten gefilmten und photographierten Städten der Welt. Neben ihren bekannteren Spielfilmen drehte Varda, die seit mehr als sechzig Jahren in Paris lebt und arbeitet, über längere Zeit hinweg immer wieder Filme, die sich mit ihrer Stadt befassten. Als Serie betrachtet, erteilen uns diese Filme eine faszinierende Lektion in der Kunst, eine Stadt anzusehen. Wir bewegen uns durch Paris nicht mehr als Touristen, sondern als Reisende durch die Zeit, durch Gefühle und Ideen.

    Dieser Beitrag setzt Vardas humorvolle Avant-Garde-Kurzfilme in einen größeren Zusammenhang mit ihrem ganzen Werk und erforscht wiederkehrende Themen rund um die körperliche Erfahrung der Stadt, die Inszenierung von Gegensätzen und Evokationen der Vergangenheit in der Gegenwart. Von den Stufen der ehemaligen Cinémathèque über eine verschwundene Löwenstatue bis zu nackten Frauen und gefährlichen Sonnenbrillen auf offener Strasse spürt Varda immer wieder das Außergewöhnliche im Alltäglichen auf. Zugleich verbirgt sich in Vardas verspieltem Blick auf die Stadt aber auch eine wirkungsvolle Form der Kritik.

    Isabelle McNeill ist Philomathia Lecturer in French an der Trinity Hall der University of Cambridge, wo sie seit 2006 Filmwissenschaft und französische Literaturwissenschaft unterrichtet. Zu ihren Publikationen zählt Memory and the Moving Image: French Film in the Digital Era (Edinburgh University Press, 2012). Derzeit erforscht sie den Zusammenhang von Kino, urbanem Raum und kulturellem Gedächtnis.

    Vortrag in englischer Sprache


    Filmprogramm

    • L’opéra-Mouffe, F 1958, 16 Min.
    • Les Fiancés du Pont Macdonald, F 1961, 5 Min.
    • Elsa La Rose, F 1965, 20 Min.
    • Les dites Cariatides, F 1984, 12 Min.
    • Les dites Cariatides bis, F 2005, 2 Min.
    • T’as de beaux escaliers, tu sais, F 1986, 3 Min.
    • Le Lion volatil, F 2003, 12 Min.

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 28.04.2016, 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt

    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main


    Das Festival der jungen Talente 2016 im Frankfurter Kunstverein

    Die 8. Auflage des Festivals der jungen Talente (FDJT) gastiert im Frankfurter Kunstverein im Zentrum der Stadt und genießt damit erstmals einen professionellen räumlichen Kontext, in dem die ausgewählten Projekte gebündelt zu sehen sein werden. Das alle zwei Jahre stattfindende FDJT wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ist eine Kooperation zwischen...

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    Die 8. Auflage des Festivals der jungen Talente (FDJT) gastiert im Frankfurter Kunstverein im Zentrum der Stadt und genießt damit erstmals einen professionellen räumlichen Kontext, in dem die ausgewählten Projekte gebündelt zu sehen sein werden. Das alle zwei Jahre stattfindende FDJT wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ist eine Kooperation zwischen sechs Institutionen: Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK), Hessische Theaterakademie, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Städelschule Frankfurt sowie den Studiengängen Dramaturgie und Curatorial Studies an der Goethe Universität Frankfurt.

    Vernissage
    28. April 2016, 19 Uhr

    Ausstellung und Projektplattform
    28. April bis 1. Mai 2016

    Ort
    Frankfurter Kunstverein
    Markt 44
    60311 Frankfurt am Main

    Im Zentrum des Festivals steht die Zusammenarbeit zwischen den Künstler_Innen. Studierende der beteiligten Institutionen waren aufgefordert, sich zum Thema »Research« mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen waren alle Medien, auch Projekte aus dem Bereich der Theorie, beispielsweise Symposien, konnten eingereicht werden. Teilnehmen konnten Studierende unter der Voraussetzung, mindestens einen Partner oder eine Partnerin aus einer der anderen Hochschulen zu integrieren. Der Kooperationsgedanke ist einzigartig, das FDJT erweitert mit den hochschulübergreifenden Projekten, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind, die Perspektiven der Institutionen und fördert die Kooperation zwischen den einzelnen Disziplinen.

    Aus 53 eingereichten Exposés wählte der Beirat um Franziska Nori (Direktorin Frankfurter Kunstverein), Prof. Heiner Blum (HfG Offenbach), Prof. Orm Finnendahl (HfMDK), Dr. Stefanie Heraeus (Curatorial Studies, Goethe-Uni), Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll (Dramaturgie, Goethe-Uni), Jonas Leihener (Städelschule), Prof. Heiner Goebbels und Katharina Stephan (Institut für Angewandte Theaterwissenschaft) während einer fast zweitägigen Sitzung 23 Projekte für die Realisierung aus.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.


    [MAINRAUM] Agile Produktentwicklung mit Scrum

    Durch den steigenden Veränderungsdruck durch dynamische globale Märkte benötigen Unternehmen flexible Methoden um weiterhin erfolgreich zu agieren und ihre Kunden zufrieden zu stellen. Mit Scrum werden nicht nur IT-Produkte entwickelt und betrieben, auch in den Bereichen Maschinenbau, Marketing, Verwaltung und Bildungseinrichtungen werden bereits erfolgreich agile Herangehensweisen genutzt....

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    Durch den steigenden Veränderungsdruck durch dynamische globale Märkte benötigen Unternehmen flexible Methoden um weiterhin erfolgreich zu agieren und ihre Kunden zufrieden zu stellen. Mit Scrum werden nicht nur IT-Produkte entwickelt und betrieben, auch in den Bereichen Maschinenbau, Marketing, Verwaltung und Bildungseinrichtungen werden bereits erfolgreich agile Herangehensweisen genutzt.

    22.04.2016, 14-18 Uhr
    [MAINRAUM] – Gründerhaus für Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15, 60314 Frankfurt
    5.OG, Raum: Ostend
    Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos.

    Neben einer kurzen Einführung in die Methode ist der Wissenstransfer durch die Übung das zentrale Erfolgselement. Das so vermittelte Wissen lässt sich unmittelbar in den Arbeitsalltag integrieren und hilft dabei die Herausforderungen in einem durch Wandel geprägten Umfeld zu meistern.

    Referenten: Stephan Schwab & S. Frederik Becker (Veraenderungskraft)

    Über Veraenderungskraft:

    Veraenderungskraft ist ein selbstorganisiertes Kollektiv aus freiberuflichen IT Beratern mit den Schwerpunkten Scrum, Agile Coaching und Veränderungsmanagement. Das Kollektiv verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Organisations- und Produktentwicklung sowie Branchenkenntnis in den Bereichen Handel, Banken, Versicherungen, Automotive, Energie und Anlagenbau.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    EAST-WEST TALENT LAB: Freie Plätze!

    East-West Talent Lab ist das Forum für die Nachwuchsförderung des goEast-Filmfestivals.
    Das East-West Talent Lab setzt sich für die Vernetzung von Filmschaffenden, KünstlerInnen und Filmstudierenden aus den mittel- und osteuropäischen Ländern und Deutschland (mit Schwerpunkt Rhein-Main-Region) ein. Im Zentrum des neuen Nachwuchsprogramms steht der Experimentalfilm- und Videokunstwettbewerb....

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    East-West Talent Lab ist das Forum für die Nachwuchsförderung des goEast-Filmfestivals.
    Das East-West Talent Lab setzt sich für die Vernetzung von Filmschaffenden, KünstlerInnen und Filmstudierenden aus den mittel- und osteuropäischen Ländern und Deutschland (mit Schwerpunkt Rhein-Main-Region) ein. Im Zentrum des neuen Nachwuchsprogramms steht der Experimentalfilm- und Videokunstwettbewerb.

    Das Talent Lab bietet einen Lernraum jenseits institutioneller und geografischer Grenzen. Workshops und Masterclasses fördern den kreativen Austausch zwischen den TeilnehmerInnen. Der besten Projektidee winkt am Ende der goEast Development Award.

    Das Talent Lab-Programm bietet vom 21. bis 26. April 2016:

    • am Donnerstag 21.4. um 17:30 Uhr OPEN FRAME AWARD - Wettbewerb für Experimentalfilm und Videokunst
    • am Freitag, 22.4. die Präsentation "Eurimages Made Easy: A Producer's Guide on How to Apply to Eurimages"
    • am Samstag, 23.4. den Vortrag "Creative Financial Documents" mit Producer Miroslav Mogorović
    • sowie eine Case Study zum Script Development mit Pavel Jech (Drehbuchautor und Dekan der FAMU in Prag)
    • am Sonntag, 24.4. den Vortrag von über Festivalstrategien von Nikolai Nikitin ( u.a. Mitglied der Auswahlkommission von goEast und Osteuropa-Deligierter der Berlinale)
    • sowie eine Master class mit Regisseur und Schauspieler Jiří Menzel
    • am Montag, 25.04. den goEast Development Award - Project Market Pitch
    • am Dienstag, 26.04. die Podiumsdiskussion mit Redakteuren von 3sat und ARTE  

      Beschreibungen der einzelnen Programmpunkte unten zum Download.

    Die hFMA vergibt 10 freie Plätze pro Veranstaltung im Talent-Lab. Vergabe nach 'First come - first serve' Prinzip.
    Anmeldungen bis 15. April hier.


    AKKREDITIERUNG: FilmemacherInnen und FachbesucherInnen sowie StudentInnen von Film- und Medien-, Slavistik- und Osteuropastudiengängen haben bis zum 8. April die Möglichkeit, sich bei gegebenem Nachweis für die 16. Festivalausgabe von goEast zu akkreditieren. Die Akkreditierungen sind für 25 Euro für FachbesucherInnen bzw. 15 Euro für StudentInnen erhältlich.

    Downloads

    Ringvorlesung »Praxis und Erkenntnis – Perspektiven angewandter Wissenschaft« : Sabine Breitsameter

    An konkreten Beispielen zeigt die Ringvorlesung auf, wie praxisnahe Wissenschaft aussehen kann und welcher Methoden sie sich bedienen muss, um realitätstaugliche Ergebnisse hervorzubringen. Ihr Anlass ist die offizielle Umbenennung der hessischen ›Fachhochschulen‹ in ›Hochschulen für angewandte Wissenschaften‹ zum 1. Januar 2016. Die Veranstaltungsreihe will eine fundierte...

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    An konkreten Beispielen zeigt die Ringvorlesung auf, wie praxisnahe Wissenschaft aussehen kann und welcher Methoden sie sich bedienen muss, um realitätstaugliche Ergebnisse hervorzubringen. Ihr Anlass ist die offizielle Umbenennung der hessischen ›Fachhochschulen‹ in ›Hochschulen für angewandte Wissenschaften‹ zum 1. Januar 2016. Die Veranstaltungsreihe will eine fundierte wissenschaftstheoretische Diskussion darüber anstoßen, welche methodischen Chancen dieser neue Hochschultyp eröffnet.


    Termin und Ort:
    20.04.2016, 18:30 Uhr
    Hörsaal C19/001 im Gebäude Schöfferstraße 3, Darmstadt

    Sabine Breitsameter: Zuhören, Imagination und Bildung – akustische Herausforderungen

    Der Gesichtssinn gilt gemeinhin als der wichtigste Sinn: Er steht für Orientierung, Aufklärung und Erkenntnis. Dem auditiven Sinn hingegen wird zumeist eine eher geringe Relevanz zugesprochen. Unter dem Eindruck aktueller technologischer Möglichkeiten bewerten viele bereits den Zeitaufwand, der mit dem Hören verbunden ist, als nicht mehr up to date. Doch formiert sich derzeit eine Gegenbewegung, die den Hörmedien – sowohl den traditionellen wie auch neuartigen Darbietungsformen – eine überraschende Bedeutung zuschreibt: Ästhetische Qualität schlägt in gesellschaftliche und erkenntnisstiftende Qualität um, so die These. 


    Alle Informationen zu weiteren Terminen der Ringvorlesung gibt es auf der Website.

    Future Workshop „Die Sprache der Roboter – Kybernetik, Semantik, Digitalisierung“

    "Wer spricht mit uns? Wer weiß was wir denken? Wer steuert unser Handeln?" In einer vollkommen digitalisierten Welt verschwimmen die Grenzen zwischen real und künstlich. Ist die Vision von Terminator und Cyberdyne Systems schon auf dem Weg?

    Roboter sind allgegenwärtiger als manch ein Mensch sich vorstellen kann. Ganze Unternehmensprozesse können heute automatisiert werden und sparen so Zeit,...

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    "Wer spricht mit uns? Wer weiß was wir denken? Wer steuert unser Handeln?" In einer vollkommen digitalisierten Welt verschwimmen die Grenzen zwischen real und künstlich. Ist die Vision von Terminator und Cyberdyne Systems schon auf dem Weg?

    Roboter sind allgegenwärtiger als manch ein Mensch sich vorstellen kann. Ganze Unternehmensprozesse können heute automatisiert werden und sparen so Zeit, Ressourcen und Geld. Sogar im Marketing halten Roboter Einzug und generieren Content in Websites und in Social Media Kanälen. Dabei werden nicht nur die Regeln der jeweiligen Sprache berücksichtigt, sondern auch kulturelle Besonderheiten. Die Inhalte sind nicht mehr als künstlich erzeugt zu erkennen.

    Wie können heute schon kleine und mittelständische Unternehmen sowie Konzerne von dieser Digitalisierung und den Robotern profitieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Welche Auswirkungen wird das auf die Gesellschaft, auf den Arbeitsmarkt der Zukunft sowie auf die Kinder haben?

    Neben Diskussionen mit erfahrenen Experten vor Ort live zum anfassen und ausprobieren:

    • 3D Scanner und 3D Drucker Makerbot (Jeder Besucher kann sich sich sein Profil in 3D drucken lassen)
    • Myo on body Gesture Control
    • Leap Gesture Control
    • Amazon echo voice control
    • Telepathy jumper smart glass (the professional Google glas)
    • Smartwatches mit Beacon Demo Projekt
    • VR Brillen

    Datum: 18. April 2015
    Zeit: 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr
    Ort: Aliceplatz 10, 63069 Offenbach am Main

    Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    (Öffentlich)

    Film, Diskussion

    Filmmuseum Frankfurt

    Ein Abend mit Agnès Varda

    Filmvorführung in Anwesenheit der Regisseurin mit Diskussion.
    Agnès Varda, geboren 1928 in Brüssel, Gründerfigur der „Nouvelle Vague“, Spielfilmregisseurin, Dokumentaristin, Installationskünstlerin und Filmtheoretikerin, ist eine der großen Künstlerpersönlichkeiten der Filmgeschichte, mit einem Werk, das mittlerweile sechs Jahrzehnte umspannt. 

    Der Abend ist Teil der Film & Lecture-Reihe...

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    Filmvorführung in Anwesenheit der Regisseurin mit Diskussion.

    Agnès Varda, geboren 1928 in Brüssel, Gründerfigur der „Nouvelle Vague“, Spielfilmregisseurin, Dokumentaristin, Installationskünstlerin und Filmtheoretikerin, ist eine der großen Künstlerpersönlichkeiten der Filmgeschichte, mit einem Werk, das mittlerweile sechs Jahrzehnte umspannt. 



    • 18:00 Uhr - Film: LE BONHEUR - Glück aus dem Blickwinkel des Mannes
      Frankreich 1965. R: Agnès Varda
D: Jean-Claude Drouot, Claire Drouot, Olivier Drouot. 79 Min. DCP. OmeU
      mit anschließendem Publikumsgespräch mit Agnès Varda
      Die Veranstaltung ist ausreserviert. Restkarten (Preis 9€) an der Abendkasse.

    • ca. 20:15 Uhr - Film: LES CENT ET UNE NUITS DE SIMON CINÉMA - Hundert und eine Nacht
      Frankreich/Großbritannien 1995. R: Agnès Varda, D: Michel Piccoli, Marcello Mastroianni. 101 Min. DCP. OmeU
      vor dem Film: Werkstattgespräch zwischen Agnès Varda und Vinzenz Hediger (Goethe-Universität)
      Die Veranstaltung im Kino ist ausverkauft. Sie wird aber live ins Foyer des Deutschen Filmmuseums übertragen, frühzeitiges Kommen wird empfohlen. Der Eintritt ist frei.

    Der Abend ist Teil der Film & Lecture-Reihe „Selbstporträts von anderen: Das Universum von Agnès Varda“, in der namhafte internationale Spezialisten eine Kartographie ihres vielschichtigen Werks mit Filmvorführungen in Verbindung mit Vorträgen entwerfen.

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 14.04.2016
    1. Film: 18:00 Uhr / 2. Film: 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt

    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main

    [MAINRAUM] Gewerbemietrecht für Einsteiger - Das sollte man wissen

    Welche Richtlinien müssen Unternehmen berücksichtigen? Welche Fördermittel können sie als KMU und Freiberufler/-in beantragen? Gewerbliche Mietverträge sind frei verhandelbar, daher ist das Vertragswerk immer im eigenen Interesse zu prüfen. Welche Verhandlungsspielräume, delegierte Pflichten und eigene Haftungsrisiken gibt es.
    In der Gründungseuphorie muss auch ein Mietvertrag gut überlegt und...

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    Welche Richtlinien müssen Unternehmen berücksichtigen? Welche Fördermittel können sie als KMU und Freiberufler/-in beantragen? Gewerbliche Mietverträge sind frei verhandelbar, daher ist das Vertragswerk immer im eigenen Interesse zu prüfen. Welche Verhandlungsspielräume, delegierte Pflichten und eigene Haftungsrisiken gibt es.

    In der Gründungseuphorie muss auch ein Mietvertrag gut überlegt und vorbereitet sein. Jumpp leistet Orientierungshilfe im Fördermitteldschungel für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Angehörige von freien Berufen. Mit Rat und Tat helfen die Beraterinnen, Fragen und Anliegen rund um das Thema Gewerberaum und Immobilienmanagement zu beantworten bzw. zu überprüfen.

    Termin und Ort:

    14.04.2016, 18-20 Uhr
    [MAINRAUM] – Gründerhaus für Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15, 60314 Frankfurt
    5.OG, Raum: Ostend

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Future Internet Kongress 2016

    Herzliche Einladung zum mittlerweile fünften Future Internet Kongress, der am 13. April 2016 von 10:00 bis 18:00 Uhr im Frankfurter Kongresshaus Kap Europa stattfindet.

    Im Zentrum der Veranstaltung steht die Landesstrategie Digitales Hessen, die Minister Tarek Al-Wazir am 08. März im Hessischen Landtag vorgestellt hat. Nach der Kongress-Eröffnung durch Minister Tarek Al-Wazir geht...

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    Herzliche Einladung zum mittlerweile fünften Future Internet Kongress, der am 13. April 2016 von 10:00 bis 18:00 Uhr im Frankfurter Kongresshaus Kap Europa stattfindet.

    Im Zentrum der Veranstaltung steht die Landesstrategie Digitales Hessen, die Minister Tarek Al-Wazir am 08. März im Hessischen Landtag vorgestellt hat. Nach der Kongress-Eröffnung durch Minister Tarek Al-Wazir geht Staatssekretär Mathias Samson auf verschiedene Aspekte der Hessischen Digitalstrategie ein. Mit Ihnen und hochkarätigen Referentinnen und Referenten möchten wir Themen wie Digitale Transformation, Megatrends der Digitalisierung sowie Datensicherheit und Privacy diskutieren. 

    Programm:

    Nationale und internationale Referentinnen und Referenten wie Siim Sikkut (Digital Policy Adviser, Government Office of Estonia), Dr. Bernhard Rohleder (Hauptgeschäftsführer Bitkom e.V.), Frank Rieger (Sprecher des Chaos Computer Club) und Christian Schülke (IT-Sicherheitsexperte, schuelke.net) sowie Steven Hill (Autor, Holtzbrinck Fellow der American Academy in Berlin), Frank Zachmann (Vorstandsvorsitzender des Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V.) und Karin Frick (Head Research GDI Gottlieb Duttweiler Institut). Ergänzt durch eine Podiumsdiskussion, zu der neben Staatssekretär Mathias Samson auch Jörg Besier (Accenture GmbH, Digital Delivery Lead in der DACH Region), Prof. Dr. Mira Mezini (Vizepräsidentin Technische Universität Darmstadt) sowie Werner Rieche (Geschäftsführer Software AG Deutschland GmbH) begrüßt werden. Kurzvorträge zu ausgewählten hessischen Digitalprojekten illustrieren zudem die Anwendungsfelder der Hessischen Digitalstrategie.

    Der Future Internet Kongress wird vom House of IT und der Technologielinie Hessen-IT des Hessischen Wirtschaftsministeriums gemeinsam veranstaltet. Das vollständige Kongressprogramm und Informationen zu den Referentinnen und Referenten finden Sie auf der Website www.future-internet-kongress.de. Die Kongress-Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte registrieren Sie sich unter www.future-internet-kongress.de/anmelden.

    Informationen zur Landesstrategie Digitales Hessen finden Sie unter www.digitales.hessen.de.