close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr: 2010 Alle 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Monat: März Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • Termine

    hFMA bei LICHTER Filmtage - 2

    SONNTAG 21. März, 16:00 - 17:30 Uhr, Festivalzentrum ERSTER STOCK (direkt am Kino Turmpalast)

    MY SPACE AUF YOUTUBE - ODER DOCH LIEBER FERNSEHEN?
    Branchengespräch mit Planern und Publikum
     

    Das Fernsehen ist Massenmedium, ist aber längst nicht mehr die einzige Beleuchtungsquelle unserer Wohnzimmer: Entertainment und Aufklärung finden zeitgleich auf dem PC und auf mobilen Universalmaschinen...

    Mehr erfahren

    SONNTAG 21. März, 16:00 - 17:30 Uhr, Festivalzentrum ERSTER STOCK (direkt am Kino Turmpalast)

    MY SPACE AUF YOUTUBE - ODER DOCH LIEBER FERNSEHEN?

    Branchengespräch mit Planern und Publikum
     

    Das Fernsehen ist Massenmedium, ist aber längst nicht mehr die einzige Beleuchtungsquelle unserer Wohnzimmer: Entertainment und Aufklärung finden zeitgleich auf dem PC und auf mobilen Universalmaschinen statt. Das Internet greift die bestehenden Strukturen des Fernseh-„Flows“ an, digitale Übertragungswege schaffen Platz für neue Sender und die Produktion von Fernsehinhalten ist technisch so einfach wie nie zuvor.

    Daraus ergeben sich für Filmschaffende neue Fragen: Für welche Distributionskanäle produzieren wir unsere Filme? Wo können junge Kreative ihr Talent einbringen? Welche neuen Arbeitsmodelle entstehen und welche Auswirkungen hat das auf Art und Qualität des TV-Programms der Zehner Jahre?

    Podiumsteilnehmer:

    • Lucia Haslauer (ZDF Neue Medien)
    • Krystian Miruchna (Jakun Media)
    • Marc David Nathmann (group galore)
    • Olaf Kästner (artsite.tv)

    Moderation: Gegor Maria Schubert (LICHTER Filmtage) und Anja Henningsmeyer (hFMA).

    Das Branchengespräch, eine Kooperation des Festivals mit der hFMA, wird in seinem zweiten Jahr zur festen Institution bei den LICHTER Filmtagen und bietet (nicht nur) jungen Kreativen die Möglichkeit zusammen über die Zukunft der Film- und Medienproduktion zu fachsimpeln.

    Downloads

    hFMA bei LICHTER Filmtage - 1

    Die hFMA und die LICHTER Filmtage Frankfurt/Rhein Main starten in die zweite Kooperationsrunde.  

    SAMSTAG 20. März, 16:30 - 18:00 Uhr, Stephanstraße 1-3, EG ('LEPTIEN)
    in Zusammenarbeit mit der Städelschule Frankfurt










    GEWALT ALS UNTERHALTUNG IN DER VIDEOKUNST
    Vortrag mit Videobeispielen von Städelschüler Paul Wiersbinski





    Im Zuge der aktuellen Weltwirtschaftskrise, die oftmals...

    Mehr erfahren

    Die hFMA und die LICHTER Filmtage Frankfurt/Rhein Main starten in die zweite Kooperationsrunde.  


    SAMSTAG 20. März, 16:30 - 18:00 Uhr, Stephanstraße 1-3, EG ('LEPTIEN)
    in Zusammenarbeit mit der Städelschule Frankfurt



    GEWALT ALS UNTERHALTUNG IN DER VIDEOKUNST
    Vortrag mit Videobeispielen von Städelschüler Paul Wiersbinski

    Im Zuge der aktuellen Weltwirtschaftskrise, die oftmals mit den Entwicklungen
    der 20er Jahre verglichen wird, kommt oft die Frage auf, in wieweit das gewalttätige Potential, dass zwischen den beiden Weltkriegen in Politik, Gesellschaft und Kultur geherrscht hat, auch heute wieder auftreten könnte.

    Betrachtet man die Entwicklung der Videokunst bzw. der Kulturindustrie im Allgemeinen kann man tatsächlich einen zunehmend exzessiven Einsatz
    visueller Gewaltdarstellungen beobachten.

    Waren diese in der Vergangenheit noch Ausdruck gesellschaftskritischer oder sozialrevolutionärer Äußerungen, lässt sich seit Beginn der 90er Jahre auch eine Entwicklung beobachten, die Gewalt zunehmend als Mittel der Unterhaltung verwendet.

    Der Vortrag wird anhand zeitgenössischer Beispiele einen Einblick in diese
    Entwicklung geben und mit Beispielen aus der Pop- und Filmgeschichte
    vergleichen.

    Beleuchtet werden historische Positionen (von Luis Bunuel bis Damien Hirst) - Reale Gewalt als Fiktion – Fiktive Gewalt als Realität – Transzendale Grausamkeit.

    Downloads